Spazierengehen; Hans Hs Winkler: Unterschied zwischen den Versionen

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Eine Homage an das Spazierengehen,  
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Temporäre Kunstprojekte Marzahn, 2011
 
Temporäre Kunstprojekte Marzahn, 2011
  

Aktuelle Version vom 3. November 2019, 21:13 Uhr



Eine Hommage an das Spazierengehen, Temporäre Kunstprojekte Marzahn, 2011

Für die temporäre Installation “spazieren im park” wurden an der Marzahner Promende im Zeitraum von einer Woche Texte über das Spazierengehen und Wandern, von Schauspielern vorgetragen.

"Die Geschichte des Gehens scheint eine ungeschriebene, geheime Geschichte zu sein, dessen Fragmente in Tausenden unauffälligen Passagen in Büchern, als auch in Liedern, Strassen und in fast jedermanns Abenteuer gefunden werden.“ (Rebecca Solnit, Wanderlust)

So bringen meist ausgiebige Spaziergänge außergewöhnliches zum Vorschein. Sie lenken den Blick auf Details, auf oft Unscheinbares. Und es scheint, dass der Zugang zum öffentlichen Raum zumeist nur durch Spazierengehen und Herumschweifen erfolgt.

Textauswahl: 1. Henry David Thoreau, Vom Spazieren (gehen) 2. Guy Debord, Theory of Derive / Vom Herumschweifen 3. Rebecca Solnit, Wanderlust 4. Werner Herzog, Vom Gehen im Eis 5. W.G. Sebald, Die Ringe des Saturn (und spezielle Räume) 6. Bruce Chatwin, Traumpfade 7. Elfriede Jelinek, Macht nichts, 8. Peter Handke, Der Grosse Fall