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		<title>Handelundwandel; Erika Klagge</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:klagge-handelundwandel01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:klagge-handelundwandel02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:klagge-handelundwandel03.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Alt-Friedrichsfelde/Rhinstrasse in Berlin-Lichtenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=rhinstrasse,+10315,+berlin&amp;amp;sll=52.428385,13.383408&amp;amp;sspn=0.324479,0.645447&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=14&amp;amp;iwloc=addr in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erika Klagge]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
lackiertes Stahlblech&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
3,70 x 3,70 x 3,70 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein ultramarinblaues Knotengebilde steht an der Kreuzung vielbefahrener Straßen auf einer Verkehrsinsel oberhalb der Unterführung. Das gewellte Blech wiederholt den sanften Schwung der Verkehrsstraßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Alt-Friedrichsfelde ist die Verlängerung der Karl-Marx-Allee und verbindet den Alexanderplatz in Mitte mit den östlich gelegenen Stadtteilen. Als eine der großen Ausfahrtstraßen aus Berlin heraus führt sie als B5 bis an die polnische Grenze nach Frankfurt/Oder. Auf vier Spuren drängt sich hier morgens der Berufsverkehr von Osten nach Westen in Richtung Innenstadt, um zu Geschäftsschluss in umgekehrter Richtung wieder aus der Mitte Berlins zu fliehen. Diese Ost-West und Nord-Süd-Kreuzung bildet einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Die Kreuzung liegt an der früheren Ost-West-Handelsstraße und gehört zur alten Reichsstraße Nr. 1 (heute Bundesstraße 1), die von Königsberg nach Aachen reichte. In diesem Abschnitt verläuft auch die Bundesstraße Nr. 5, die vormals die Handelswege von Hamburg nach Breslau verband. In den 70er Jahren wurde die Kreuzung in der heutigen Form ausgebaut. Inmitten dieses immerwährenden Flusses von Autos, LKWs, Straßenbahnlinien, Bussen, vereinzelten Fußgängern und Radfahren steht die blaue schnörkelige Stahlskulptur als Kommentar zu dem hektischen Getöse über der Straßenunterführung, mitten auf der Kreuzung: eine Endlosschleife auf einem Vekehrsknotenpunkt. Die Skulptur besteht aus Stahl und hat eine Höhe, Tiefe und Breite von jeweils 3,70 m. Sie besteht aus 25 Einzelteilen. Diese einzelnen, präzise gelaserten Stahlstreifen wurden jeweils zu verschiedenen Bögen und Krümmungen in einer Walze gebogen und miteinander verschweißt. Die Farbbeschichtung ist ultramarienblau. Man nennt diese Blau auch &amp;quot;Berliner Blau&amp;quot;. Der Ursprung der Konstruktion ist eine Endlosschleife, das sogenannte Möbiusband. In dieser vervielfältigten Kombination ergibt sich eine achterbahnartige, labyrinthische, netzartige Bauweise. Die Elemente gehen ineinander über - ohne Anfang - ohne Ende, oben und unten sind gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Kunst auf Anfrage, Skulpturen in Berlin, 24 ausgewählte Projekte 2000-2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
Neugestaltung der Kreuzung der Straßenkreuzung Rhinstraße - Alt-Friedrichsfelde&lt;br /&gt;
Realisierungswettbewerb „Markierungszeichen“ des Bezirksamts Lichtenberg 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
Firma Stabotec &lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Diskussion zu diesem Titel angezeigt. Wenn Sie sich beteiligen möchten, können Sie oben auf den Reiter Diskussion klicken und Ihre Beiträge auf der Diskussionsseite eingeben. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: Foto: Thorsten Goldberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: Thorsten Goldberg&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:klagge-handelundwandel01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:klagge-handelundwandel02.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Alt-Friedrichsfelde/Rhinstrasse in Berlin-Lichtenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=rhinstrasse,+10315,+berlin&amp;amp;sll=52.428385,13.383408&amp;amp;sspn=0.324479,0.645447&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=14&amp;amp;iwloc=addr in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erika Klagge]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
lackiertes Stahlblech&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
3,70 x 3,70 x 3,70 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein ultramarinblaues Knotengebilde steht an der Kreuzung vielbefahrener Straßen auf einer Verkehrsinsel oberhalb der Unterführung. Das gewellte Blech wiederholt den sanften Schwung der Verkehrsstraßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Alt-Friedrichsfelde ist die Verlängerung der Karl-Marx-Allee und verbindet den Alexanderplatz in Mitte mit den östlich gelegenen Stadtteilen. Als eine der großen Ausfahrtstraßen aus Berlin heraus führt sie als B5 bis an die polnische Grenze nach Frankfurt/Oder. Auf vier Spuren drängt sich hier morgens der Berufsverkehr von Osten nach Westen in Richtung Innenstadt, um zu Geschäftsschluss in umgekehrter Richtung wieder aus der Mitte Berlins zu fliehen. Diese Ost-West und Nord-Süd-Kreuzung bildet einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Die Kreuzung liegt an der früheren Ost-West-Handelsstraße und gehört zur alten Reichsstraße Nr. 1 (heute Bundesstraße 1), die von Königsberg nach Aachen reichte. In diesem Abschnitt verläuft auch die Bundesstraße Nr. 5, die vormals die Handelswege von Hamburg nach Breslau verband. In den 70er Jahren wurde die Kreuzung in der heutigen Form ausgebaut. Inmitten dieses immerwährenden Flusses von Autos, LKWs, Straßenbahnlinien, Bussen, vereinzelten Fußgängern und Radfahren steht die blaue schnörkelige Stahlskulptur als Kommentar zu dem hektischen Getöse über der Straßenunterführung, mitten auf der Kreuzung: eine Endlosschleife auf einem Vekehrsknotenpunkt. Die Skulptur besteht aus Stahl und hat eine Höhe, Tiefe und Breite von jeweils 3,70 m. Sie besteht aus 25 Einzelteilen. Diese einzelnen, präzise gelaserten Stahlstreifen wurden jeweils zu verschiedenen Bögen und Krümmungen in einer Walze gebogen und miteinander verschweißt. Die Farbbeschichtung ist ultramarienblau. Man nennt diese Blau auch &amp;quot;Berliner Blau&amp;quot;. Der Ursprung der Konstruktion ist eine Endlosschleife, das sogenannte Möbiusband. In dieser vervielfältigten Kombination ergibt sich eine achterbahnartige, labyrinthische, netzartige Bauweise. Die Elemente gehen ineinander über - ohne Anfang - ohne Ende, oben und unten sind gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Kunst auf Anfrage, Skulpturen in Berlin, 24 ausgewählte Projekte 2000-2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
Neugestaltung der Kreuzung der Straßenkreuzung Rhinstraße - Alt-Friedrichsfelde&lt;br /&gt;
Realisierungswettbewerb „Markierungszeichen“ des Bezirksamts Lichtenberg 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
Firma Stabotec &lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
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[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:klagge-handelundwandel01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:klagge-handelundwandel02.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Alt-Friedrichsfelde/Rhinstrasse in Berlin-Lichtenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=rhinstrasse,+10315,+berlin&amp;amp;sll=52.428385,13.383408&amp;amp;sspn=0.324479,0.645447&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=14&amp;amp;iwloc=addr in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erika Klagge]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
lackiertes Stahlblech&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
4 x 4 x 3 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein blaues Knotengebilde steht in der Fußgängerzone an der Kreuzung vielbefahrener Straßen. Das gewellte Blech thematisiert den sanften Schwung der Verkehrsstrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Alt-Friedrichsfelde ist die Verlängerung der Karl-Marx-Allee und verbindet den Alexanderplatz in Mitte in den östlich gelegenen Stadtteilen. Als eine der großen Ausfahrstrasen aus Berlin heraus führt sie als B5 bis an die polnische Grenze nach Frankfurt/Oder. Auf vier Spuren drängt sie hier morgens der Berufsverkehr von Osten nach Westen in Richtung Innenstadt, um zu Geschäftsschluß in umgekehrter Richtung wieder aus der Mitte Berlins zu fliehen. Inmitten dieses immerwährenden Flusses von Autos, LKWs, Straßenbahnlinien, Bussen, vereinzelten Fußgängern und Radfahren steht die blaue schnörkelige Stahlskulptur als Kommentar zu dem hektischen Getöse über der Straßenunterführung, mitten auf der Kreuzung: eine Endlosschleife auf einem Vekehrsknotenpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Kunst auf Anfrage, Skulpturen in Berlin, 24 ausgewählte Projekte 2000-2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
Realisierungswettbewerb „Markierungszeichen“ des Bezirksamts Lichtenberg 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<updated>2008-10-06T12:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: Photo: Thorsten Goldberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Photo: Thorsten Goldberg&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-10-06T12:10:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: Foto: Thorsten Goldberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: Thorsten Goldberg&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-10-06T12:06:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:klagge_HandelUndWandel01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:klagge_HandelUndWandel02.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Alt-Friedrichsfelde/Rhinstrasse in Berlin-Lichtenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=rhinstrasse,+10315,+berlin&amp;amp;sll=52.428385,13.383408&amp;amp;sspn=0.324479,0.645447&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=14&amp;amp;iwloc=addr in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erika Klagge]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
lackiertes Stahlblech&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
4 x 4 x 3 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein blaues Knotengebilde steht in der Fußgängerzone an der Kreuzung vielbefahrener Straßen. Das gewellte Blech thematisiert den sanften Schwung der Verkehrsstrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Alt-Friedrichsfelde ist die Verlängerung der Karl-Marx-Allee und verbindet den Alexanderplatz in Mitte in den östlich gelegenen Stadtteilen. Als eine der großen Ausfahrstrasen aus Berlin heraus führt sie als B5 bis an die polnische Grenze nach Frankfurt/Oder. Auf vier Spuren drängt sie hier morgens der Berufsverkehr von Osten nach Westen in Richtung Innenstadt, um zu Geschäftsschluß in umgekehrter Richtung wieder aus der Mitte Berlins zu fliehen. Inmitten dieses immerwährenden Flusses von Autos, LKWs, Straßenbahnlinien, Bussen, vereinzelten Fußgängern und Radfahren steht die blaue schnörkelige Stahlskulptur als Kommentar zu dem hektischen Getöse über der Straßenunterführung, mitten auf der Kreuzung: eine Endlosschleife auf einem Vekehrsknotenpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Kunst auf Anfrage, Skulpturen in Berlin, 24 ausgewählte Projekte 2000-2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
Realisierungswettbewerb „Markierungszeichen“ des Bezirksamts Lichtenberg 1997&lt;br /&gt;
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[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Handelundwandel;_Erika_Klagge&amp;diff=3634</id>
		<title>Handelundwandel; Erika Klagge</title>
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		<updated>2008-10-06T12:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:klagge_HandelUndWandel01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:klagge_HandelUndWandel02.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Ort ==&lt;br /&gt;
Alt-Friedrichsfelde/Rhinstrasse in Berlin-Lichtenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=rhinstrasse,+10315,+berlin&amp;amp;sll=52.428385,13.383408&amp;amp;sspn=0.324479,0.645447&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=14&amp;amp;iwloc=addr in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erika Klagge]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
lackiertes Stahlblech&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
4 x 4 x 3 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein blaues Knotengebilde steht in der Fußgängerzone an der Kreuzung vielbefahrener Straßen. Das gewellte Blech thematisiert den sanften Schwung der Verkehrstrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Alt-Friedrichsfelde ist die Verlängerung der Karl-Marx-Allee und verbindet den Alexanderplatz in Mitte in den östlich gelegenen Stadtteilen. Als eine der großen Ausfahrstrasen aus Berlin heraus führt sie als B5 bis an die polnische Grenze nach Frankfurt/Oder. Auf vier Spuren drängt sie hier morgens der Berufsverkehr von Osten nach Westen in Richtung Innenstadt, um zu Geschäftsschluß in umgekehrter Richtung wieder aus der Mitte Berlins zu fliehen. Inmitten dieses immerwährenden Flusses von Autos, LKWs, Straßenbahnlinien, Bussen, vereinzelten Fußgängern und Radfahren steht die blaue schnörkelige Stahlskulptur als Kommentar zu dem hektischen Getöse über der Straßenunterführung, mitten auf der Kreuzung: eine Endlosschleife auf einem Vekehrsknotenpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Kunst auf Anfrage, Skulpturen in Berlin, 24 ausgewählte Projekte 2000-2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
Realisierungswettbewerb „Markierungszeichen“ des Bezirksamts Lichtenberg 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Diskussion zu diesem Titel angezeigt. Wenn Sie sich beteiligen möchten, können Sie oben auf den Reiter Diskussion klicken und Ihre Beiträge auf der Diskussionsseite eingeben. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Handelundwandel;_Erika_Klagge&amp;diff=3633</id>
		<title>Handelundwandel; Erika Klagge</title>
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		<updated>2008-10-06T11:33:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bild01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Bild02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:usw03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Hamannplatz,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994315,7.647815&amp;amp;sspn=0.000854,0.002599&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Künstler]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Transportale&amp;diff=3632</id>
		<title>Transportale</title>
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		<updated>2008-10-06T11:14:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die Transportale fand vom 13. April bis 11.Mai 2003 mit 16 teilnehmenden Künstlern aus verschiedenen Ländern statt:&#039;&#039;&#039; Susanne Ahner, Roswitha Baumeister, Marc Bijl, Dagmar Demming, Günda Förster, Thorsten Goldberg, Azade Köker, Victor Kegli, Chantal Labinski, Inge Mahn, Andrea Pichl, Norbert Rademacher, Mario Rizzi, Karla Sachse, Arne Reinhardt, Tilman Wendland haben ihre Spuren entlang der Nord-Süd Achse der S-Bahnlinie S2 hinterlassen. Zu den Ideengeberinnen für das Projekt gehörten Susanne Ahner,  Roswitha Baumeister und Katharina Kaiser. Außerdem hat sich auch Paula Böttcher, damals eine Galeristin an dem Projekt als Kuratorin beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Ahner im Gespräch mit Judyta Koziol über das Projekt „Transportale- Positionen zur Kunst im Stadtraum“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei dem Projekt waren Sie  Kuratorin und Künstlerin zugleich? Wie vertragen sich die beiden Positionen?  Denken Sie, dass Ihre Kuratorenarbeit dadurch gewinnt, dass Sie Kunst selbst produzieren?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit als Kuratorin und ausstellende Künstlerin habe ich als schwierige Balance empfunden. Es enstand ein Konflikt zwischen dem künstlerischen Wollen und dem Wollen, das Organisatorische an eine Person zu delegieren, die solch banalen, (aber)wie wichtigen Angelegenheiten, wie z.B. das Einholen von Genehemigungen erledigt. Ich wollte autonom sein und selbst den Boden vorbereiten. Der sich daraus ergebende Zwiespalt verursachte, dass ich diese Doppelrolle nicht unbedingt wieder annehmen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ist diese Doppelrolle ein Merkmal und was ist die Besonderheit dieses Projektes gegenüber anderen Stadtkunstprojekten?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind mit unserem Projekt tatsächlich auf eine Lücke gestoßen. Wichtig war, andere Formen mitzudenken: nicht für etwas Dauerhaftes, Monumentales einzustehen, was eine große Investition benötigen würde, sondern sich für temporäre, nicht auffallende Projekte zu entscheiden. Dieses Umdenken hat uns auch die Argumentation gegenüber der S-Bahn Verwaltung wesentlich erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;War es ein organisationstheoretischer Aspekt, sich für ein temporäres Projekt zu entscheiden?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alleine die Vorbereitungsphase dauerte zwei Jahre. Angesichts der kurzen Projektdauer ist das lange. Die Geldmittel hat uns  der Haupstadtkulturfonds zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
Erster Schritt war eine Werkstattausstellung im Haus am Kleistpark, wo man die Spannbreite der Arbeiten mitten im Enstehungsprozess kennenlernen konnte. Die Künster hatten zur Aufgabe, das eigene Sehen diskursiv zu demonstrieren und damit ihre konzeptuelle Arbeit, z.B. in Form von Videos darzustellen. In diesem Schritt sollte die Machbarkeit überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was verbindet die 15 Künstler und Künstlerinnen, die schliesslich an dem Projekt teilgenommen haben, außer der S-Bahnlinie S2, entlang welcher ihre Arbeiten angeordnet wurden? Was war der übergeordnete Leitgedanke des Projektes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstler sollten im fussläufigen Abstand von 5 Minuten in der Nähe der Bahnhöfe Eingriffe hinterlassen. Es musste nicht unbedingt einen Bezug zur S-Bahnstation haben. Der Begriff der die Arbeiten verbindet ist unter anderen eine gewisse Beiläufigkeit, die das Charakteristikum aller Arbeiten ist. Aufgabe war es, eine leichte Irritation hervorzurufen. Die Passanten bleiben stehen, fragen sich: „ Ist das eine neue Form der Werbung?“, sie werden enttäuscht, und sind bereit neue Wege der Wahrnehmung einzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hat die Ausstellung zur Debatte über Kunst im öffentlichen Raum etwas beigetragen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt hat bewiesen, dass partizipatorische „Geschichten“ möglich sind. Eine Erinnerung hat einen höheren Wert, als ein permamenter Eingriff in den öffentlichen Raum, weil die meisten großen Werke nicht mehr beachtet werden. Keiner sieht sie. Die Künstler werden versorgt, und ihre Werke wachsen zu. (lacht) Das kenne ich aus Bremen, wo eine Aktion unternommen worden ist, um die stehenden Plastiken aus der Peripherie sichtbar zu machen, in dem sie ins Stadtzentrum geholt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besteht die Chance, dass dieses Projekt in Zukunft wiederholt wird, dass neue Sehwege entstehen werden?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Sehwege“ war der erste Titel des Proejktes. Er wurde jedoch geändert, damit das ganze Unternehmen einen Bezug zur S-Bahnlinie bekommt. &lt;br /&gt;
Ob das Projekt wiederholt wird, ist mir nicht bekannt. Gedankliche Öffnung hat es jedenfalls bewirkt. Wenn die gleichen Organisatoren da sind, dann vielleicht, es ist aber nichts angedacht. Von vielen teilnehmenden Personen hab ich schon lange nichts mehr gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es gibt ja bereits sehr viel Kunst in der Stadt. Nun bringen Sie noch mehr Kunst in den Außerraum. Sind wir nicht sowieso schon zu überreizt, um Kunst im öffentlichen Raum bewusst wahrzunehmen? Wie war die Rezeption, bzw. haben Sie Stimmen und Reaktionen bekommen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktionen waren durchweg positiv. Manche bekannten Künstler haben natürlich gefragt: „Warum war ich nicht dabei?“, wodurch wieder ein Konflikt zwischen der kuratorischen und künstlerischen Arbeit zutragen kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denken Sie, dass der wesentliche Unterschied der Kunst im öffentlichen Raum zu derjenigen im Museum darin besteht, dass sie, wie Annette Beisenherz sagte, Erfahrungen statt Führungen anbietet? Schult die Kunst an öffentlichen Plätzen unsere Wahrnehmung mehr als diejenige in White-Cube?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Frage der Freiwilligkeit. Im Museum hat alles etwas zu bedeuten. Das Schöne an der Kunst im öffentlichen Raum ist es, dass sie sich einreiht,  ein Anstubsen erzeugt. Sie wird nicht primär unter dem Aspekt „Kunst!“ betrachtet. Die Rezipienten sind freimütiger gegenüber der Arbeiten. Ich bin nicht mit so hohen Bildungsanspruch an die Arbeit rangegangen. Mein Ziel war es nicht zu belehren. Die Bildung müssen sich die Menschen selber holen, ich biete nur etwas an - das kann als Anstoß verstanden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Künstlerische Arbeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein deutsches Trauerspiel von Buch nach Lichtenrade“;  Dagmar Demming&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation mit Lautsprechern auf dem Bahnsteig der S-Bahn-Linie S2 über den Bahnsteigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin benutzte Sprachmaterial von Goethes Faust 1+2 in der Inszenierung Peter Steins aus dem Jahre 2000.  Aus dem Stück stammende ca. 1-Minutige Sätze wurden über die Lautsprechanlage der Bahnsteige abgespielt. Die profane Umgebung der S-Bahnhöfe bildet die Geräuschkulisse für  die Erhabenheit des gesprochenen Tragödientextes. Die Bahnhofsarchitektur, die Bänke, die Informationstafeln, also untheatralischen Requisiten, verwandeln sich für einen kurzen Augenblick in die imaginäre Bühne für die Inhalte, die fernab jeglichen Alltagsgedanken liegen. Die verschiedenen Passanten, beschäftigt mit Warten, Nachdenken, Lesen oder Gespräch werden der Wirklichkeit entrückt, an einen anderen imaginären Ort versetzt, zum Innehalten eingeladen. Die kurzen Texte bilden keine zusammenhängende Handlung. Auch wenn sie in ihrer Kürze der Aufmerksamkeitsspanne des Berufsverkehrs angepasst sind, vermögen sie möglicherweise nicht zur direkten Faustlektüre animieren, bereichen aber den Bahnhof um eine literarische Dimension - eine Dimension die zufällig entdeckt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Wie geht es Ihnen?“;  Andrea Pichl und Tilman Wendland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation am S-Bahnhof Potsdamer Platz, Alte Potsdamerstraße, Stressemannstr./Gabriele-Tergit-Promenade: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurde der Potsdamer Platz durch die Mauer geteilt und war de facto ein Grenzgebiet. An keiner anderen Stelle der Berliner Mauer waren die eigentliche Mauer und die sogenannte „Hinterlandmauer“ durch einen derart breiten Todesstreifen voneinander getrennt, wie auf der Ostseite des Platzes. Die historische Situation des Ortes wird in der Klanginstallation somit zum impliziten Hintergrund, vor dem sie zu betrachten ist. Das übersteigerte Sicherheitsbedürfnis das seither an diesem Platz herrscht, einerseits von der DDR, andererseits das heutige Sicherheitsbedürfnis, das geprägt ist durch die zunehmende Privatisierung des öffentlichen Raumes und Niederlassungen der großen Konzerne, veranschaulicht durch die Mauer und ihre Überwachung wird hier der humorvollen und wohlwollenden Überwachung der Installation gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
Eine Stimme aus den unsichtbaren Lautsprechern überwacht ihre Schritte, kommentiert ihr Verhalten. Der omnipräsente Big Brother wird hier zur Wirklichkeit. Er erteilt Befehle, beschreibt die Gefühlsbefindlichkeiten, versichert Sie seiner Hilfe, stellt auch Fragen, die unbeantwortet bleiben müssen. Die Alltagswahrnehmung wird in ihrer Kontinuität unterbrochen, die Passanten werden irritiert. Die Zeiten der Überwachung werden unter veränderten historischen Verhältnissen spürbar, ihrer Ernsthaftigkeit beraubt. Die Soundinstallation wird jedoch zu einem Spiel mit vielfältigem Straßenpublikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ahorn und Buche  treffen sich unter den Linden“;  Inge Mahn und Victor Kegli&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Installation auf mehreren S-Bahnstationen, Bahnsteigen und Wagons:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wandelnde Installation besteht aus Kleingartenparzellen, zusammengesetzt aus je einer Gartenlaube von ca. 2x2 m Grundfläche, 1 ½ m3 Erde, 20 m Zaun, drei ca. 3m hohen Bäumen und einigen Pflanzen. Die zwei Kleingartenparzellen, den naheliegenden Kolonien nachempfunden, werden auf den Endbahnhöfen Buch und  Lichtenrade aufgebaut und am nächsten Tag demontiert, in handliche Einzelteile zerlegt und im Verlauf der Ausstellung von Bahnhof zu Bahnhof transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Bäume mit ihren zugehörigen Häuschen nähern sich einander aus entgegengesetzten Richtungen, um in der Mitte an der Friedrichsstraße aufeinanderzutreffen. Auf den Bahnhöfen wird während der Eröffnung Gartenstimmung erzeugt: Passagieren und Vernissagebesucher sitzen auf einer Decke auf dem Fußboden und verspeisen Gartenfrüchte. Die Natur trifft auf Kultur. Ein grüner Fleck innerhalb der U-Bahnhofwände - eine unmögliche Zusammenstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„zu fuß, eine Tagesreise zwischen Buch und Lichtenrade“;  Susanne Ahner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inszenierung auf 22 Bahnhöfen der S-Bahnlinie S2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit besteht aus acht Plänen mit den eingezeichneten Wegen zwischen den Stationen der S-Bahnlinie S2 und einer Ansichtskarte.&lt;br /&gt;
Die Künstlerin bietet eine Tagesreise an, die für jeden offensteht, sie nimmt auch Unbekannte auf ihren Spaziergang im Grünem. Sie bereitet einen detaillierten Reiseplan und macht sich auf den Weg zwischen zweier Endstationen der S-Banhlinie. Was bleibt sind die Postkarten, die an den Bäumen gehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Ahner reflektiert in dieser Arbeit die Schnelligkeit heutigen Lebens. Sie erinnert an die die vergessenen Wege zwischen den Stationen, in dem sie sie zu fuß mit ihrem langsamen Gang ausmisst. Die Sekunden schnellen Transports zwischen den Orten dehnen sich zu zähen Minuten, die Langsamkeit wird entdeckt. Susanne Ahner benennt auf ihrem Spaziergang die zurückgelegten Wege, sie montiert an den Bäumen entlang der Strecke die Postkarten aus aller Welt – die Wegmarkierungen, die neue Beziehungen zwischen den Wegenamen und der Umgebung herzustellen erlauben. Im verlangsamten Tempo der Tagesreise schärft sich die Wahrnehmung der Weggefährten, was neue Perspektiven und Sichtweisen auf das Kleine  und Unbeachtete entdecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Vital-Public-Space“; Azade Köker&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installation in einem S-Bahn Wagon: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerisch gestaltete Fahnen, beschriftet mit den Namen von Geschäften und Läden hängen zusammen mit Fotos der Geschäfte aneinadergereiht von der Decke des S-Banhwagons. Diese kleinen Einkaufsläden und Gaststätten, verdrängt von Supermärkten, verschwinden zunehmend aus dem Stadtbild. Die Fotoinstallation von Köker setzt ihnen ein kurzweiliges Denkmal. Aus den Namen der Läden wurden grafisch gestaltete Fahnen hergestellt. In dem anonymen Raum des S-Bahnwagons setzten sie eine persönliche Note, die nur für diejenigen erkennbar ist, für die sie Identifikationsobjekte sind. Die Fahnen vermögen nicht gegen den Verlust der realen Räume aufzukommen, aber sie erzeugen eine angenehme feierliche Erinnerung in der entindividualisierten Sphäre der S-Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Aktionsbaustelle Skate – Amoebe“;  Chantal Labinski, Marcel Hager und Freunde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aktion: Die Künstlerin gräbt die Erde auf und schafft ein Loch im Park, Aktion gleichzeitig Skulptur, die sie auch „Landschaftsgraffiti“ nennt. An einem wenig frequentierten Ort entstand mit Hilfe von Baggern eine Bodenvertiefung, die aus mehreren verbundenen Kreisen besteht. Sie macht den Eindruck den organischen Wachstum zu veranschaulichen, den flüssigen Übergang einer Form in die Andere. Die Skulptur ist kein Ort zum Denken alleine, in der Begegnung mit Menschen wird aus einer Wegverformung eine interaktive Bodenskulptur. Der Name Amoebe, der ein ständig seine Form änderndes Wesen bezeichnet, steht für die Bereitschaft zum Wandel, die diese Skulptur in sich birgt, bis sie eines Tages einbetoniert wird. An der Funktion fasziniert die Künstlerin das potentiell Endlose der Bewegung, das Überallhin und der Richtungswechsel, der jederzeit möglich ist. Die Adressaten der Arbeit sind nicht nur Kinder, es sind alle – von acht bis achtzig. Sie bietet einen neuen Handlungsraum und hat existentielle Bedeutung für Ihre Nutzer, wenn man beachtet, dass Chantal Labinski über die Bedeutung der „Freizeit als Egoreparatur“ nachsinnt. So gewinnt die Skulptur einen Tiefgang und wird zum Reflektionsanstoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;crossing – knotting“;  Karla Sachse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installation im S-Bahnhof Nordbahnhof, Bahnhofshalle und Passage zur Bernauerstraße: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Deckenkonstruktion des Nordbahnhofs wurden künstlerisch arrangierten Knoten gehängt. Sie befinden sich in unerreichbarer Höhe und sind nicht auf den ersten Blick als Knoten erkennbar. Freunde und Bekannte der Künstlerin u. a. Anna Banana, Pamela Lofts, Lilian Nabulime, Varsha Nair wurden nach Berlin eingeladen. Bevor es jedoch zu dem Treffen kam, wurden sie gebeten, einen Knoten mit dazugehöriger Geschichte per Post zu schicken. Die Arbeit nimmt Bezug auf Transportknotenpunkte in aller Welt, die hier im Nordbahnhof aufeinandertreffen und ihn somit zu einem kosmopolitischen Ort machen. Die jeweiligen Knotengeschichten haftet an den Bahnhofsfliesen. Zusätzlich dazu wurden die Schüler der Kurt-Schwitters-Oberschule Prenzlauer Berg und Sophie-Scholl-Oberschule Schöneberg aufgerufen, ihre eigenen Knoten, Geschichten und Träume mit dem Lampenband zum westlichen Ausgang zu verknüpfen. So entstand ein generationenübergreifendes Werk, das dem Transportknotenpunkt Nordbahnhof die kleinen Knotenpunkte der Gedankennetze aus aller Welt gegenüberstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;smART place&amp;quot;;  Mario Rizzi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installation im Alten Fahrkartenschalter der S-Bahnhofes Nordnahnhof, Ausgang Gartenstraße: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Eingang der S-Bahnstation Bornholmer Strasse steht ein rotes Kunsttoffsofa, aus dessen Lehne in regelmäßigen Abständen das Wort „Wahnsinn“ ertönt. smARt ist ein Treffpunkt für temporäre Communities. Angeboten wird Tarantella, Photographie und Zeichenkurse. Es ist aber kein Happening, keine Session, sondern eine Dokumentation der Aktivitäten, Begegnungen mit Objekten und Menschen. &lt;br /&gt;
Hier taucht wieder das Gefühl der „Unsicherheit“auf, das dem transitorischen Raum eigen ist. Der öffentliche Übergangsraum steht in Beziehung zum emotionalen Zustand „in-between“, der den Wunsch nach Homogenisierung beinhaltet, aber auch das Gefühl der Angst und Beklemmung. Der Künstler lenkt die Aufmerksamkeit auf den Ort und die Individuen, die an ihm stehenbleiben und somit die Möglichkeit der Kommunikation eröffnen.&lt;br /&gt;
Der flüchtige Charakter dieser Ereignisse korrespondiert mit dem temporären Charakter des Projektes.&lt;br /&gt;
Die Arbeit erhält eine/ihre Dauerhaftigkeit durch ein „booklet“ mit 16 Bilder, das die kreative Auseinandersetzung mit dem Ort und Menschen reproduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„MIKADOPALAST&amp;quot;;  Arne Reinhardt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installation im Zeitungskiosk des S-Bahnhofes Bornholmerstraße, Einganghalle Südseite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Theke des ehemaligen Zeitungskiosks hängt ein Poster mit einer vergrößerten Demutshaltung zusammengeschränkter Hände. Ihm antwortet ein Großwerbeplakat für Käsen, später wird es Matrix Reloaded sein. Lange Neonlampen in Form von Mikadostäben erfüllen die Funktion der Werbung und des Blickfanges zugleich. In den Kioskinnenraum wurde nicht eingegriffen.  An der Theke sitzt ein lächelnder japanisch gekleideter Mann und ermuntert die Passanten mit ihm zu spielen. Der stumm laufender Monitor zeigt die früher durchgeführten Mikadospiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit lässt einem über die Natur des Spiels nachdenken. Nach Novalis ist Spielen bekanntlich “Experimentieren mit dem Zufall“. Hier wieder wird der Passant aufgefordert, seine Aufmerksamkeit zu konzentrieren, sich in den, der alltäglichen Sphäre entrückten „MIKADOPALAST“ zu begeben und selbst spielerisch tätig zu werden. Der Spielort wird dadurch zum gesellschaftlichen Treffpunkt unter ungewöhnlichen Umständen. Die Spielsituation bringt die Menschen zusammen, und das ist durchaus die Absicht des Künstlers – durch Zufall möchte er gerade „die sensiblen Personen“ ansprechen. Aus etwas Flüchtigem kann etwas Dauerhaftes entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Milch und Honig“;  Thorsten Goldberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großdia der Accurata Utopia Tabula (vermutlich J.B. Hoffmann ca. 1720) mit vollständiger Legende im S-Bahnhof Unter den Linden am Pariser Platz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gelobte Land worin Milch und Honig fließen hat Thorsten Goldberg zum Thema seiner Arbeit gewählt. In einem großen Leuchtkasten präsentiert er eine detaillierte historische Karte mit der Darstellung eines utopischen Landes: 17 Provinzen, etliche Inselgruppen mit 2000 fiktiven Ortsnamen, Flüssen und Seen lassen sich auf der Karte finden und mithilfe einer genauen Legende identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese barocke Karte inmitten der heutigen Welt weist auf das Traumland als eine Projektionsfläche für Wünsche und Sehnsüchte. Zusammen mit den für die Fahrgäste bestimmten Informationstafeln hängt die Karte des fiktiven Landes, in dem Straßen aus Ingwer und Muskat gebaut sind, Flüsse aus Wein und Bier fließen, in dem jeder Bürger vollkommen und ewig jung ist und ein Leben in konstanter Wonne führt. Alltag ist ein Fest im Land der ewigen Glückseligkeit. &amp;quot;Eine ideale Geländeform und fruchtbare Bodenbedeckung; kostbare Gebäude und Gewerbe, in denen niemand kauft und verkauft” veranschaulichen die Zustände, die in diesem Land herrschen. Das Großdia hängt im S-Bahnhof Unter den Linden in direkter Nachbarschaft zum Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor, der zu den städtebaulich markantesten Stadtplätzen Berlins gehört. Dieser Ort ist Adresse der luxuriösesten Hotels und Restaurants der Stadt und der Botschaften und repräsentativen Niederlassungen der Länder, Banken und Versicherungen. Auch die Entstehungszeit des Pariser Platzes (1734 angelegt), seine historische Dimension korrespondiert mit derjenigen der barocken Karte. So ensteht eine Klammer, die den Standort mit der Legende der Karte verbindet und einen neuen narrativen Raum eröffnet. Ortsnamen wie &amp;quot;Wollustberg&amp;quot;, &amp;quot;Wuchersheim&amp;quot;, &amp;quot;Fingerinhals&amp;quot; oder &amp;quot;Schlampenmorast&amp;quot; und &amp;quot;Wexelbalg&amp;quot; versetzten die Betrachter in eine andere mythische Wirklichkeit und lassen eigene menschliche Glücksvorstelleungen hinterfragen bzw. reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Die Ordnung der Welt“;  Norbert Rademacher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lichtinstallation an der Decke des Foyers im S-Bahnhof Humboldthain: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vielleicht erscheint die Ordnung der Welt, wenn der Blick die Richtung wechselt“ lautet das geheimnisvolle Zitat, das der Künstler zur Deutung der Arbeit anbietet. 7 längliche, zentral montierte Lampen bilden die Lichtinstallation, die viele Rätsel aufgibt. Die leuchtende Oberfläche wurde mit den Namen von Himmelskörpern beschriftet. Die Sonne ist von ihrer zentralen Stelle gerückt und hat sich unter Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus und Saturn eingereiht. Die Erde findet keine Erwähnung, dafür aber der Mond - ein Erdensatellit hat eine prominente Stelle eingenommen und avanciert gleichsam zu einem neuen Planeten. Rademacher scheint die Ordnung der Welt geändert zu haben, oder auch vergrößert er den Maßstab und lässt uns das Sonnensystem auf galaktischer Ebene sehen. Trotzdem fragt man sich: wo ist die Erde? Existiert sie nicht mehr? Wo sind die übrigen Planeten: Uran, Neptun und Pluton? Versetzt uns Rademacher in die nicht definierbare Zukunft, wenn sich die Verhältnisse im Sonnensystem geändert werden haben? Ist die Zahl 7 ein Hinweis auf die Perfektion der neuen Ordnung? Die Arbeit wirft Fragen auf, die zu beantworten uns selbst überlassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Licht lockt Leute“; Roswitha Baumeister&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichtinstallation im Ringlockschuppen, S- Bahnhof Pankow-Hennigsdorf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Innern des Ringlokschuppens leuchtet nach außen gelb-orangefarbenes Licht. Das Relikt der Industriearchitektur wird vorübergehend zum Leuchturm und dient sinnbildlich der nächtlichen Navigation. Die Beobachter müssen sich mit einem Blick im Vorübergehen begnügen, sie werden angelockt, der Zutritt wird ihnen aber verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Reflection“; Gunda Förster&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lichtinstallation an der Stahlbrücke über die Spree, S-Bahnhof Friedrichstraße: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ansatz der Brücke, direkt über dem Wasserspiegel angebrachte Lichtreflektoren werfen ihre Lichtstrahlen auf die Wasseroberfläche, die sie reflektiert flimmernd auf die Stahlkonstruktion der Brücke zurückwirft. Das wellenartige ephemäre Lichtmuster entsteht auf der  Skelletkonstruktion, wodurch die Brücke eine immaterielle Dimension erhält.&lt;br /&gt;
In der Dunkelheit verschwinden die Konturen der Brücke. Förster bringt sie auf eine poetische Art und Weise wieder zum Vorschein. Sie nimmt mit dieser Arbeit auch Bezug auf die Immaterialität des Lichts, das zugleich eine Welle aber auch ein Teilchen ist. Ein Zeugnis davon legen die Projektionen auf der Brückenoberfläche ab, sie sind Wasserwellen mit Licht gemalt. Die im Fluss begriffenen Elemente sind für Förster ein Anlass zu Fragen, die Natur der Wirklichkeit betreffen. Was ist real? Wo ist die Grenze zwischen Realität und Schein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Trust“; Marc Bijl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intervention im Sperrengeschoss des S-Bahnhofes Oranienburgerstraße: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weißer gotischer Schriftzug auf schwarzen Hintergrund bedeckt die Bahnhofswand. Direkt daneben stehen zwei schwarzgekleidete Arbeiter eines Security Service. Ihre Augen blieben hinter der dunklen Brille unsichtbar, in den Händen halten sie Schusswaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte ich die Sicherheitsmaßnahmen sehen oder möchte ich mich sicher fühlen?- sind die Fragen, die im Bewußtsein der Passanten aufkommen können. Die Sicherheitbeamten erzeugen durch ihre sichtbare Präsenz ein Gefühl des Unbehagens. Sie weisen darauf hin, wie unsicher unsere Gesellschaft wurde und werfen die Frage nach den Sicherheitsbestimmungen in den privaten Zonen auf (wie z.B. Einkaufspassagen), die sich von denjenigen im öffentlichen Raum unterscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text: Judyta Kozioł)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sammlung [[Schaufenster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Sammlung|011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Reflexionswand;_Olaf_Metzel&amp;diff=3626</id>
		<title>Reflexionswand; Olaf Metzel</title>
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		<updated>2008-09-01T14:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Metzel-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Metzel-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Metzel-berlin03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Metzel-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Landesfeuerwehrschule, Wolbeckerstrasse 237, Münster 48155 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=wolbecker+strasse+237,+m%C3%BCnster&amp;amp;sll=52.533245,13.550275&amp;amp;sspn=0.007779,0.01575&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.952868,7.661666&amp;amp;spn=0.003941,0.007875&amp;amp;t=h&amp;amp;z=17 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Olaf Metzel]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prismenreflektoren auf Metalstäben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 m hoch, 9 m breit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die orangefarbene Reflexionswand ist eine freistehende Skulptur, die den Spielraum für Lichtspiele bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die 9-meter lange Wand könnte Informationstafel sein, die Aufmerksamkeit auf sich lenken will.&lt;br /&gt;
Sie ist eine Projektionsfläche für die sie umgebende Wirklichkeit. Die Wand besteht aus einigen hundert aneinandergesetzten Prismenreflektoren. Diese leuchten nicht von selbst, sondern nehmen das auf sie fallende Licht auf und werfen es zurück. Auf der Oberfläche bleiben einen Augenblick lang die Spiegelungen, die genauso flüchtig und kurzweilig sind, wie alle anderen Bildern, die auf unserer Netzhaut entstehen.&lt;br /&gt;
Die Farbe der Arbeit erinnert an die Farbe der künstlichen Sonne. Ein Streifen Sonne am Straßenrand. Ein saftiges Siennagelb kontrastiert stark mit dem intensiv blauen Himmel. Es ist ein alarmierendes Gelb. Ein Quäntchen Sonnenenergie mitten in der dunklen Umgebung. &lt;br /&gt;
Die Tafel scheint darauf zu warten, mit echten Buchstaben beschrieben zu werden. Sie wird jedoch nie dauerhaft beschriftet, die einzigen Zeichen wird auf ihr das spielende Sonnenlicht setzen, unterstützt von dem Schatten. &lt;br /&gt;
Die Tafel assoziert durch die leuchtende orange-gelbe Farbe Notfall, Feuer, Gewalt, Unsicherheit. Durch ihre hohe Anbringung auf Traversen kommen in den Sinn Ankündigung, Spiel und Spektakel.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehrschule erscheint in diesem Kontext als selbstverständlicher Ortsbezug.(Judyta Koziol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Titel]][[Category:Münster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<title>Reflexionswand; Olaf Metzel</title>
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		<updated>2008-09-01T14:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bild:Metzel-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
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Bild:Metzel-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Landesfeuerwehrschule, Wolbeckerstrasse 237, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=wolbecker+strasse+237,+m%C3%BCnster&amp;amp;sll=52.533245,13.550275&amp;amp;sspn=0.007779,0.01575&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.952868,7.661666&amp;amp;spn=0.003941,0.007875&amp;amp;t=h&amp;amp;z=17 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Olaf Metzel]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prismenreflektoren auf Metalstäben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 m hoch, 9 m breit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die orangefarbene Reflexionswand ist eine freistehende Skulptur, die den Spielraum für Lichtspiele bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die 9-meter lange Wand könnte Informationstafel sein, die Aufmerksamkeit auf sich lenken will.&lt;br /&gt;
Sie ist eine Projektionsfläche für die sie umgebende Wirklichkeit. Die Wand besteht aus einigen hundert aneinandergesetzten Prismenreflektoren. Diese leuchten nicht von selbst, sondern nehmen das auf sie fallende Licht auf und werfen es zurück. Auf der Oberfläche bleiben einen Augenblick lang die Spiegelungen, die genauso flüchtig und kurzweilig sind, wie alle anderen Bildern, die auf unserer Netzhaut entstehen.&lt;br /&gt;
Die Farbe der Arbeit erinnert an die Farbe der künstlichen Sonne. Ein Streifen Sonne am Straßenrand. Ein saftiges Siennagelb kontrastiert stark mit dem intensiv blauen Himmel. Es ist ein alarmierendes Gelb. Ein Quäntchen Sonnenenergie mitten in der dunklen Umgebung. &lt;br /&gt;
Die Tafel scheint darauf zu warten, mit echten Buchstaben beschrieben zu werden. Sie wird jedoch nie dauerhaft beschriftet, die einzigen Zeichen wird auf ihr das spielende Sonnenlicht setzen, unterstützt von dem Schatten. &lt;br /&gt;
Die Tafel assoziert durch die leuchtende orange-gelbe Farbe Notfall, Feuer, Gewalt, Unsicherheit. Durch ihre hohe Anbringung auf Traversen kommen in den Sinn Ankündigung, Spiel und Spektakel.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehrschule erscheint in diesem Kontext als selbstverständlicher Ortsbezug.(Judyta Koziol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
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[[Category:Titel]][[Category:Münster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: Thorsten Goldberg&lt;/div&gt;</summary>
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		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<updated>2008-09-01T14:19:20Z</updated>

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		<updated>2008-09-01T14:15:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bild:Metzel-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
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Bild:Metzel-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Landesfeuerwehrschule, Wolbeckerstrasse 237, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=wolbecker+strasse+237,+m%C3%BCnster&amp;amp;sll=52.533245,13.550275&amp;amp;sspn=0.007779,0.01575&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.952868,7.661666&amp;amp;spn=0.003941,0.007875&amp;amp;t=h&amp;amp;z=17 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Olaf Metzel]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prismenreflektoren auf Metalstäben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 m hoch, 9 m breit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die orangefarbene Reflexionswand ist eine freistehende Skulptur, die den Spielraum für Lichtspiele bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die 9-meter lange Wand könnte Informationstafel sein, die Aufmerksamkeit auf sich lenken will.&lt;br /&gt;
Sie ist eine Projektionsfläche für die sie umgebende Wirklichkeit. Die Wand besteht aus einigen hundert aneinandergesetzten Prismenreflektoren. Diese leuchten nicht von selbst, sondern nehmen das auf sie fallende Licht auf und werfen es zurück. Auf der Oberfläche bleiben einen Augenblick lang die Spiegelungen, die genauso flüchtig und kurzweilig sind, wie alle anderen Bildern, die auf unserer Netzhaut entstehen.&lt;br /&gt;
Die Farbe der Arbeit erinnert an die Farbe der künstlichen Sonne. Ein Streifen Sonne am Straßenrand. Ein saftiges Siennagelb kontrastiert stark mit dem intensiv blauen Himmel. Es ist ein alarmierendes Gelb. Ein Quäntchen Sonnenenergie mitten in der dunklen Umgebung. &lt;br /&gt;
Die Tafel scheint darauf zu warten, mit echten Buchstaben beschrieben zu werden. Sie wird jedoch nie dauerhaft beschriftet, die einzigen Zeichen wird auf ihr das spielende Sonnenlicht setzen, unterstützt von dem Schatten. &lt;br /&gt;
Die Tafel assoziert durch die leuchtende orange-gelbe Farbe Notfall, Feuer, Gewalt, Unsicherheit. Durch ihre hohe Anbringung auf Traversen kommen in den Sinn Ankündigung, Spiel und Spektakel.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehrschule erscheint in diesem Kontext als selbstverständlicher Ortsbezug.(Judyta Koziol)&lt;br /&gt;
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== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
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== Diskussion ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<title>Reflexionswand; Olaf Metzel</title>
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		<updated>2008-09-01T13:27:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
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== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Hamannplatz,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994315,7.647815&amp;amp;sspn=0.000854,0.002599&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Künstler]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Sabine_Straub&amp;diff=3618</id>
		<title>Sabine Straub</title>
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		<updated>2008-09-01T13:24:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Bücherwürfel; Sabine Straub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 in Köln geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984-88 Hochschule für Angewandte Kunst, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 Gastsemester St. John Cass, faculty of arts, London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-91 Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 Debütantenförderung der Bay. Staatsregierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Arbeitsstipendium des Freistaats Bayern und des Departement Midi-Pyrenees, Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stipendium der Stiftung Kulturfonds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Stipendium Künstlergut Prösitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Lehrauftrag Fachhochschule Regensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Lehrauftrag Fachhochschule Hof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 3 x Junge Kunst, Kunst- und Gewerbeverein Regensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Zeichnung und Raum, Kunsthaus Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Wege in Europa, Burg Podsreda und Obalne Galerije, Koper, Slowenien (Katalog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Kunst, Haus der Kunst, München (Katalog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur-Kunst, Sibillenbad, Tirschenreuth und Bergbaumuseum, Schloß Theuern (Katalog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Kunstausstellung im Haus der Kunst, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Kulturwerkstatt Haus 10 Fürstenfeldbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein+ander, Kunstverein Passau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Galerie Landshut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Tallin-München, Kunsthalle Tallin, Estland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Straub, Sabine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Sabine_Straub&amp;diff=3617</id>
		<title>Sabine Straub</title>
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		<updated>2008-09-01T13:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Titel; Künstlervor- und -nachname]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Name, ggf. bürgerlicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|! Künstlernachname, Künstlervorname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=B%C3%BCcherw%C3%BCrfel;_Sabine_Straub&amp;diff=3616</id>
		<title>Bücherwürfel; Sabine Straub</title>
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		<updated>2008-09-01T13:20:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Straub-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Straub-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Straub-berlin03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Straub-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Wilhelm-von-Siemens-Oberschule, Allee der Kosmonauten 134, Berlin 12683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Allee+der+Kosmonauten+134,+berlin&amp;amp;sll=52.533245,13.550275&amp;amp;sspn=0.007779,0.01575&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16&amp;amp;iwloc=addr9&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sabine Straub]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aluminiumwürfel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Grundfläche 1 x 1 m, variierende Höhen zwischen 0,30 und 0,95 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Bücherwürfel - Aluminiumblöcke verteilt auf dem Schulhof stellen in den Boden versinkende Bücherstapel dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit bietet  eine Abwechslung auf dem Schulhof des Gymnasiums, wo es Sitzfläche und Treffpunkt der Schüler ist. Die Skulpturen vermitteln ein traditionelles Bild des Wissens: Das Buch als Grundlage von Bildung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit variiert auch die Idee der Gesteinsschichten. Auf den ersten Blick erscheinen die grauen Elemente als geologische Formationen, als ein Steinbruch, erst auf den zweiten Blick entpuppt sich die Arbeit als Bücherstapel oder auch „Steinbruch des Wissens“. Diese Skulptur vermittelt durch ihre ästhetische Form Liebe zu Büchern und zum Wissen. Ihre Form soll sich im Gedächtnis der Schüler verankern und somit zum dauerhaften Zeichen ihrer Lebensauffassung werden. Die Bücher sind hier frei zugänglich, „nehme sie wer wolle“. Sie befinden sich nicht im Kontext der Bibliothek, wo sie vielleicht noch scheu hervorrufen könnten. Ihre Verfügbarkeit steht paradigmatisch für die Verfügbarkeit des Wissens und Bildung im Informationszeitalter. ( Judyta Koziol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
Auftraggeber: Bezirksamt Marzahn. Das Skulpturenensemble entstand als „Kunst am Bau“ im Rahmen des Schulneubaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Diskussion zu diesem Titel angezeigt. Wenn Sie sich beteiligen möchten, können Sie oben auf den Reiter Diskussion klicken und Ihre Beiträge auf der Diskussionsseite eingeben. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
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		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=B%C3%BCcherw%C3%BCrfel;_Sabine_Straub&amp;diff=3615</id>
		<title>Bücherwürfel; Sabine Straub</title>
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		<updated>2008-09-01T13:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Straub-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Straub-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Straub-berlin03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Straub-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Allee der Kosmonauten 134, Berlin 12683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Allee+der+Kosmonauten+134,+berlin&amp;amp;sll=52.533245,13.550275&amp;amp;sspn=0.007779,0.01575&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16&amp;amp;iwloc=addr9&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sabine Straub]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aluminiumwürfel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Grundfläche 1 x 1 m, variierende Höhen zwischen 0,30 und 0,95 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Bücherwürfel - Aluminiumblöcke verteilt auf dem Schulhof stellen in den Boden versinkende Bücherstapel dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit bietet  eine Abwechslung auf dem Schulhof des Gymnasiums, wo es Sitzfläche und Treffpunkt der Schüler ist. Die Skulpturen vermitteln ein traditionelles Bild des Wissens: Das Buch als Grundlage von Bildung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit variiert auch die Idee der Gesteinsschichten. Auf den ersten Blick erscheinen die grauen Elemente als geologische Formationen, als ein Steinbruch, erst auf den zweiten Blick entpuppt sich die Arbeit als Bücherstapel oder auch „Steinbruch des Wissens“. Diese Skulptur vermittelt durch ihre ästhetische Form Liebe zu Büchern und zum Wissen. Ihre Form soll sich im Gedächtnis der Schüler verankern und somit zum dauerhaften Zeichen ihrer Lebensauffassung werden. Die Bücher sind hier frei zugänglich, „nehme sie wer wolle“. Sie befinden sich nicht im Kontext der Bibliothek, wo sie vielleicht noch scheu hervorrufen könnten. Ihre Verfügbarkeit steht paradigmatisch für die Verfügbarkeit des Wissens und Bildung im Informationszeitalter. ( Judyta Koziol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
Auftraggeber: Bezirksamt Marzahn. Das Skulpturenensemble entstand als „Kunst am Bau“ im Rahmen des Schulneubaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<title>Bücherwürfel; Sabine Straub</title>
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		<updated>2008-09-01T13:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bild:Straub-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
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Bild:Straub-berlin03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Straub-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Allee der Kosmonauten 134, Berlin 12683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Allee+der+Kosmonauten+134,+berlin&amp;amp;sll=52.533245,13.550275&amp;amp;sspn=0.007779,0.01575&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16&amp;amp;iwloc=addr9&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sabine Straub]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aluminiumwürfel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
(Grundfläche 1 x 1 m, variierende Höhen zwischen 0,30 und 0,95 m)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 BücherwürfelAluminiumblöcke verteilt auf dem Schulhof stellen in den Boden versinkende Bücherstapel dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit bietet  eine Abwechslung auf dem Schulhof des Gymnasiums, wo es Sitzfläche und Treffpunkt der Schüler ist. Die Skulpturen vermitteln ein traditionelles Bild des Wissens: Das Buch als Grundlage von Bildung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit variiert auch die Idee der Gesteinsschichten. Auf den ersten Blick erscheinen die grauen Elemente als geologische Formationen, als ein Steinbruch, erst auf den zweiten Blick entpuppt sich die Arbeit als Bücherstapel oder auch „Steinbruch des Wissens“. Diese Skulptur vermittelt durch ihre ästhetische Form Liebe zu Büchern und zum Wissen. Ihre Form soll sich im Gedächtnis der Schüler verankern und somit zum dauerhaften Zeichen ihrer Lebensauffassung werden. Die Bücher sind hier frei zugänglich, „nehme sie wer wolle“. Sie befinden sich nicht im Kontext der Bibilothek, wo sie vielleicht noch scheu hervorrufen könnten. Ihre Verfügbarkeit steht paradigmatisch für die Verfügbarkeit des Wissens und Bildung im Informationszeitalter. ( Judyta Koziol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
Auftraggeber: Bezirksamt Marzahn. Das Skulpturenensemble entstand als „Kunst am Bau“ im Rahmen des Schulneubaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<title>Bücherwürfel; Sabine Straub</title>
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		<updated>2008-09-01T13:16:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Straub-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
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Bild:Straub-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Allee der Kosmonauten 134, Berlin 12683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Allee+der+Kosmonauten+134,+berlin&amp;amp;sll=52.533245,13.550275&amp;amp;sspn=0.007779,0.01575&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16&amp;amp;iwloc=addr9&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sabine Straub]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aluminiumwürfel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
(Grundfläche 1 x 1 m, variierende Höhen zwischen 0,30 und 0,95 m)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 BücherwürfelAluminiumblöcke verteilt auf dem Schulhof stellen in den Boden versinkende Bücherstapel dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit bietet  eine Abwechslung auf dem Schulhof des Gymnasiums, wo es Sitzfläche und Treffpunkt der Schüler ist. Die Skulpturen vermitteln ein traditionelles Bild des Wissens: Das Buch als Grundlage von Bildung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit variiert auch die Idee der Gesteinsschichten. Auf den ersten Blick erscheinen die grauen Elemente als geologische Formationen, als ein Steinbruch, erst auf den zweiten Blick entpuppt sich die Arbeit als Bücherstapel oder auch „Steinbruch des Wissens“. Diese Skulptur vermittelt durch ihre ästhetische Form Liebe zu Büchern und zum Wissen. Ihre Form soll sich im Gedächtnis der Schüler verankern und somit zum dauerhaften Zeichen ihrer Lebensauffassung werden. Die Bücher sind hier frei zugänglich, „nehme sie wer wolle“. Sie befinden sich nicht im Kontext der Bibilothek, wo sie vielleicht noch scheu hervorrufen könnten. Ihre Verfügbarkeit steht paradigmatisch für die Verfügbarkeit des Wissens und Bildung im Informationszeitalter. ( Judyta Koziol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
Auftraggeber: Bezirksamt Marzahn. Das Skulpturenensemble entstand als „Kunst am Bau“ im Rahmen des Schulneubaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<updated>2008-09-01T13:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: Foto: Thorsten Goldberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: Thorsten Goldberg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<updated>2008-09-01T13:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: Foto: Thorsten Goldberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: Thorsten Goldberg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: Foto: Thorsten Goldberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: Thorsten Goldberg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<updated>2008-09-01T13:04:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: Foto: Thorsten Goldberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: Thorsten Goldberg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<title>Bücherwürfel; Sabine Straub</title>
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		<updated>2008-09-01T13:03:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bild01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Bild02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:usw03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Hamannplatz,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994315,7.647815&amp;amp;sspn=0.000854,0.002599&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Künstler]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Diskussion zu diesem Titel angezeigt. Wenn Sie sich beteiligen möchten, können Sie oben auf den Reiter Diskussion klicken und Ihre Beiträge auf der Diskussionsseite eingeben. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Rolf_Lieberknecht&amp;diff=3607</id>
		<title>Rolf Lieberknecht</title>
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		<updated>2008-09-01T10:13:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Windspiel; Rolf Lieberknecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 geboren in Mettmann, NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967–79 Studium an der Technischen Universität Berlin (Architektur, Prof. Peter Haupt) und am Royal College of Art, London (Environmental  Media, Prof. Peter Kardia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978–79 Luftbrückenstipendium, British Council, London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978–81 Atelierstipendium „Am Käuzchensteig“, Senat Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Fellow der Hand Hollow Foundation East Chatham, N.Y., USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 und 1984 Reisestipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für die USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Fellow der Djerassi Foundation, Woodside, Cal., USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19931993–981986 Einladung als Fellow und Gast des „Center for Advanced Visual Studies“, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, Mass. USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1979 Entwürfe zum Thema „Kunst im Stadtraum“, diverse Preise und Ausführungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979–86 Koordinator für „Kunst am Bau“ an der Technischen Universität Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982–87 Künstlerischer Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Hochschule der Künste,&lt;br /&gt;
Berlin (Prof. Günter Ohlwein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1971 regelmäßige Ausstellungen / Beteiligungen und Projekte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1989 Professor für Bildhauerei und dreidimensionale Gestaltung an der Universität Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeiten im öffentlichen Raum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Lichtstele, eine Stahl-Glas-Licht-Skulptur für die Außenanlage eines barocken Baudenkmals, Luckenwald e &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Zwitsch on the Internet, eine stadtraumbezogene Installation mit zwölf Zebrafinkenpaaren, in „Tuchfühlung“, Kunsthaus Langenberg, (eine Gemeinschaftsarbeit mit Sophie an der Brügge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994–97 Forum, ein architekturbezogenes skulpturales Environment für den Eingang der Universität Duisburg-Essen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 Wasserskulptur für ein Büro- und Geschäftshaus in Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994–95 Windkinetische Großplastik als städtebauliches Merkzeichen für einen Ortseingang von Berlin Hellersdorf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993–98 Windanimierte Bewegungen , zehn Variationen zu einem Thema, Berlin/Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Ohratorium , eine Klanginstallation mit einem Hummelvolk, in „Abraum“ auf&lt;br /&gt;
der Zeche Zollverein, Essen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992–94 Abraum – Bildende Kunst zwischen den Zeiten, künstlerische Aneignung der Industriebrache Zeche Zollverein in Essen. Multimediale Ausstellung im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscherpark, bearbeitet als Studienprojekt mit Studierenden des Fachbereichs Gestaltung und Kunsterziehung der Universität GH Essen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 Rolf Lieberknecht – Windkinetische Skulpturen im Goldschmieding-Park, Castrop-Rauxel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 Meer - Licht, Laserinstallation für den Luftraum über der Ostsee bei Rügen, (Galerie Manfred Giesler, Berlin) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992–93 Lichtspur, eine Lichtskulptur für ein Architekturensemble in Berlin-Steglitz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Lichtvoliere, eine Lichtskulptur für die Eingangshalle einer denkmalgeschützten Berliner Stadtvilla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991–93 3erquadratmalpi, Kunstkonzept im Rahmen eines Wettbewerbs zur Umgestaltung des Görlitzer Bahnhofs, Berlin, – bearbeitet als Studienprojekt mit Studierenden des Fachbereichs Gestaltung und Kunsterziehung der Universität GH Essen. Preisträger der 1. und 2. Wettbewerbsstufe sowie Beauftragung zur Ausführung, Essen/Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 West-Ost / Ost-West, eine Laserskulptur für den Luftraum zwischen der Technischen Universität Berlin und der Humboldt Universität Berlin, 1987–90 (ausgeführt zum 3. Okt. 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 Lichtpendel 2,eine Lichtskulptur für ein öffentliches Gebäude, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 Aus heiteren Himmeln.... eine Laserskulptur in Zusammenarbeit mit dem Optischen Institut der Technischen Universität Berlin zur 2000-Jahr-Feier Bonns &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 Stab und Scheibe 2 , eine windkinetische Skulptur, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988–89 The Buffalo Piece, eine Wasserplastik, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988–89 Wasserstele, Skulptur für den Fasanenplatz, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 Wetterleuchten, kinetische Lichtinstallation in „Kunststück Farbe“, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 Steg , eine auf Architektur und Landschaft bezogene Raumstruktur, Berlin  (Gemeinschaftsarbeit mit Prof. Joachim Dunkel und Dipl.-Ing. Hans Vetter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 The Pöqangwhoya Twins , Laserskulptur für den Luftraum über der Bundesallee zur 750-Jahr-Feier Berlins &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 Sky Art Conference 86 des Center for Advanced Visual Studies, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, Mass., USA, Mitunterzeichner des „Sky and Space Artist’s Manifesto“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 Lichtpendel 1, Lichtskulptur für ein Privathaus, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 Marble Traces, Entwurf für die Neugestaltung der Strandanlagen in Santa Monica, Cal., USA (Gemeinschaftsarbeit mit Dipl.- Ing. Anita Lüdke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985–86 L’ Albatros, Laserprojektionen nach einem Motiv von Charles Baudelaire, Technische Universität Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980–85 Kunst- und Landschaftskonzeption für den Neubau des Humboldt-Krankenhauses, Berlin (Gemeinschaftsarbeit mit Prof. Joachim Dunkel und Dipl.- Ing. Hans Vetter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 Windkinetische Skulptur mit zwei Kreissegmenten, Lübeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 Kunst und Technik, gutachterliche Bearbeitung von konzeptionellen und verfahrensmäßigen Möglichkeiten für archi- tektur- und technikbezogene Kunstformen an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (Gemeinchaftsarbeit mit Dipl.-Ing. Anita Lüdke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 Castor und Pollux, Wegzeichen für einen Zugang zur Bundesgartenschau, Berlin  (Gemeinschaftsarbeit mit Prof. Joachim Dunkel und Dipl.-Ing. Hans Vetter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Monumente, eine Rauminstallation zu „Die Zukunft der Metropolen“, ein Projekt der Internationalen   Bauausstellung in der Technischen Universität Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Epicenter, ein Landschaftsenvironment, Woodside, Cal., USA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984–86 Jardin des Baisers, eine Choreographie für fünf Luftskulpturen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981–84 Laserinstallation für den Luftraum über der Technischen Universität Berlin  (bis 1982 mit Dipl.-Ing. Dirk Müller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 Fairy Tail, eine Luftskulptur, West Stockbridge, Mass., USA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 Sky Art Conference 1983 des Center for Advanced Visual Studies, Massachusetts Institute of Technology in München &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982–84 L’ Albatros, Skulptur für den Flughafen Berlin Tegel  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Lebanon Valley Reflections, eine schwimmende Installation, East Chatham, N.Y., USA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981–83 Fundstücke, Skulpturenensemble für die Freie Universität Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Aktionen mit fliegenden Objekten zur Bundesgartenschau in Kassel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979–80 Kinetische Lichtbrechungen im Europäischen Patentamt, München &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978–79 Contract Suspended, Multimediainstallation im Royal Institute of British Architects (RIBA), London  (Gemeinschaftsarbeit mit Ian Bourn, Miriam Edelstein, Nigel Helyer, John Tappenden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977–78 Computergesteuerte Lichtskulpturen, Wetter an der Ruhr  Berlin, 1980–83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Rolf Lieberknecht, Raum-Bewegung-Aktion, Ausstellungen in der Kunsthalle zu Kiel und in den Städtischen Kunstsammlungen Ludwigshafen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1976 Fliegende Objekte, Luftinstallationen, Sky Art &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974-82 Beteiligungs- und Mitmachprojekte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 Schwimmobjekt 1, Großplastik für die Kieler Förde zu den Olympischen Spielen, Kunsthalle zu Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974–82 Beteiligungs- und Mitmachprojekte &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1970–76 Kinetische Raumkonstruktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Raum, Bewegung, Aktion, Kiel Kunsthalle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Casablanca. Documenta artis volantis, Bundesgartenschau Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Casselblanca, Galerie Wewerka, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Lieberknecht, Christian Jensen: Rolf Lieberknecht. Raum, Bewegung, Aktion. Kiel: Kunsthalle 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Lieberknecht: Casselblanca. Documenta artis volantis. Bundesgartenschau Kassel 1981. Berlin: Galerie Wewerka 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Wilhelmsaue zur Carstenn-Figur. 120 Jahre Stadtentwicklung in Wilmersdorf. Hrsg. vom Bezirksamt Wilmersdorf von Berlin. Mit Beiträgen von Rolf Lieberknecht u.a. Berlin: Möller 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blaue Haus, Berlin-Tiergarten. Jörg Pampe, Architekt, Rolf Lieberknecht, Künstler. Mit Texten von Martin Kieren; Rolf Lieberknecht und Jörg Pampe. Ausstellung Kunstbaukunst 1999, Berlin. Berlin: Aedes 1999&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Kunsthalle Vierseithof: 1997 bis 2007 von Anke Zeisler, Hans C Müller, Reinhard Stangl, und Rolf Lieberknecht August 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Lieberknecht, Rolf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Rolf_Lieberknecht&amp;diff=3606</id>
		<title>Rolf Lieberknecht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Rolf_Lieberknecht&amp;diff=3606"/>
		<updated>2008-09-01T10:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Windspiel; Rolf Lieberknecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 geboren in Mettmann, NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967–79 Studium an der Technischen Universität Berlin (Architektur, Prof. Peter Haupt) und am Royal College of Art, London (Environmental  Media, Prof. Peter Kardia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978–79 Luftbrückenstipendium, British Council, London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978–81 Atelierstipendium „Am Käuzchensteig“, Senat Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Fellow der Hand Hollow Foundation East Chatham, N.Y., USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 und 1984 Reisestipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für die USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Fellow der Djerassi Foundation, Woodside, Cal., USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19931993–981986 Einladung als Fellow und Gast des „Center for Advanced Visual Studies“, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, Mass. USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1979 Entwürfe zum Thema „Kunst im Stadtraum“, diverse Preise und Ausführungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979–86 Koordinator für „Kunst am Bau“ an der Technischen Universität Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982–87 Künstlerischer Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Hochschule der Künste,&lt;br /&gt;
Berlin (Prof. Günter Ohlwein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1971 regelmäßige Ausstellungen / Beteiligungen und Projekte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1989 Professor für Bildhauerei und dreidimensionale Gestaltung an der Universität Duisburg-Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeiten im öffentlichen Raum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Lichtstele, eine Stahl-Glas-Licht-Skulptur für die Außenanlage eines barocken Baudenkmals, Luckenwald e &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Zwitsch on the Internet, eine stadtraumbezogene Installation mit zwölf Zebrafinkenpaaren, in „Tuchfühlung“, Kunsthaus Langenberg, (eine Gemeinschaftsarbeit mit Sophie an der Brügge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994–97 Forum, ein architekturbezogenes skulpturales Environment für den Eingang der Universität Duisburg-Essen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 Wasserskulptur für ein Büro- und Geschäftshaus in Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994–95 Windkinetische Großplastik als städtebauliches Merkzeichen für einen Ortseingang von Berlin Hellersdorf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993–98 Windanimierte Bewegungen , zehn Variationen zu einem Thema, Berlin/Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Ohratorium , eine Klanginstallation mit einem Hummelvolk, in „Abraum“ auf&lt;br /&gt;
der Zeche Zollverein, Essen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992–94 Abraum – Bildende Kunst zwischen den Zeiten, künstlerische Aneignung der Industriebrache Zeche Zollverein in Essen. Multimediale Ausstellung im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscherpark, bearbeitet als Studienprojekt mit Studierenden des Fachbereichs Gestaltung und Kunsterziehung der Universität GH Essen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 Rolf Lieberknecht – Windkinetische Skulpturen im Goldschmieding-Park, Castrop-Rauxel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 Meer - Licht, Laserinstallation für den Luftraum über der Ostsee bei Rügen, (Galerie Manfred Giesler, Berlin) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992–93 Lichtspur, eine Lichtskulptur für ein Architekturensemble in Berlin-Steglitz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Lichtvoliere, eine Lichtskulptur für die Eingangshalle einer denkmalgeschützten Berliner Stadtvilla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991–93 3erquadratmalpi, Kunstkonzept im Rahmen eines Wettbewerbs zur Umgestaltung des Görlitzer Bahnhofs, Berlin, – bearbeitet als Studienprojekt mit Studierenden des Fachbereichs Gestaltung und Kunsterziehung der Universität GH Essen. Preisträger der 1. und 2. Wettbewerbsstufe sowie Beauftragung zur Ausführung, Essen/Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 West-Ost / Ost-West, eine Laserskulptur für den Luftraum zwischen der Technischen Universität Berlin und der Humboldt Universität Berlin, 1987–90 (ausgeführt zum 3. Okt. 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 Lichtpendel 2,eine Lichtskulptur für ein öffentliches Gebäude, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 Aus heiteren Himmeln.... eine Laserskulptur in Zusammenarbeit mit dem Optischen Institut der Technischen Universität Berlin zur 2000-Jahr-Feier Bonns &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 Stab und Scheibe 2 , eine windkinetische Skulptur, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988–89 The Buffalo Piece, eine Wasserplastik, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988–89 Wasserstele, Skulptur für den Fasanenplatz, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 Wetterleuchten, kinetische Lichtinstallation in „Kunststück Farbe“, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 Steg , eine auf Architektur und Landschaft bezogene Raumstruktur, Berlin  (Gemeinschaftsarbeit mit Prof. Joachim Dunkel und Dipl.-Ing. Hans Vetter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 The Pöqangwhoya Twins , Laserskulptur für den Luftraum über der Bundesallee zur 750-Jahr-Feier Berlins &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 Sky Art Conference 86 des Center for Advanced Visual Studies, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, Mass., USA, Mitunterzeichner des „Sky and Space Artist’s Manifesto“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 Lichtpendel 1, Lichtskulptur für ein Privathaus, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 Marble Traces, Entwurf für die Neugestaltung der Strandanlagen in Santa Monica, Cal., USA (Gemeinschaftsarbeit mit Dipl.- Ing. Anita Lüdke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985–86 L’ Albatros, Laserprojektionen nach einem Motiv von Charles Baudelaire, Technische Universität Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980–85 Kunst- und Landschaftskonzeption für den Neubau des Humboldt-Krankenhauses, Berlin (Gemeinschaftsarbeit mit Prof. Joachim Dunkel und Dipl.- Ing. Hans Vetter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 Windkinetische Skulptur mit zwei Kreissegmenten, Lübeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 Kunst und Technik, gutachterliche Bearbeitung von konzeptionellen und verfahrensmäßigen Möglichkeiten für archi- tektur- und technikbezogene Kunstformen an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (Gemeinchaftsarbeit mit Dipl.-Ing. Anita Lüdke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 Castor und Pollux, Wegzeichen für einen Zugang zur Bundesgartenschau, Berlin  (Gemeinschaftsarbeit mit Prof. Joachim Dunkel und Dipl.-Ing. Hans Vetter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Monumente, eine Rauminstallation zu „Die Zukunft der Metropolen“, ein Projekt der Internationalen   Bauausstellung in der Technischen Universität Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Epicenter, ein Landschaftsenvironment, Woodside, Cal., USA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984–86 Jardin des Baisers, eine Choreographie für fünf Luftskulpturen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981–84 Laserinstallation für den Luftraum über der Technischen Universität Berlin  (bis 1982 mit Dipl.-Ing. Dirk Müller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 Fairy Tail, eine Luftskulptur, West Stockbridge, Mass., USA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 Sky Art Conference 1983 des Center for Advanced Visual Studies, Massachusetts Institute of Technology in München &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982–84 L’ Albatros, Skulptur für den Flughafen Berlin Tegel  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Lebanon Valley Reflections, eine schwimmende Installation, East Chatham, N.Y., USA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981–83 Fundstücke, Skulpturenensemble für die Freie Universität Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Aktionen mit fliegenden Objekten zur Bundesgartenschau in Kassel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979–80 Kinetische Lichtbrechungen im Europäischen Patentamt, München &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978–79 Contract Suspended, Multimediainstallation im Royal Institute of British Architects (RIBA), London  (Gemeinschaftsarbeit mit Ian Bourn, Miriam Edelstein, Nigel Helyer, John Tappenden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977–78 Computergesteuerte Lichtskulpturen, Wetter an der Ruhr  Berlin, 1980–83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Rolf Lieberknecht, Raum-Bewegung-Aktion, Ausstellungen in der Kunsthalle zu Kiel und in den Städtischen Kunstsammlungen Ludwigshafen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1976 Fliegende Objekte, Luftinstallationen, Sky Art &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974-82 Beteiligungs- und Mitmachprojekte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 Schwimmobjekt 1, Großplastik für die Kieler Förde zu den Olympischen Spielen, Kunsthalle zu Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974–82 Beteiligungs- und Mitmachprojekte &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1970–76 Kinetische Raumkonstruktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Raum, Bewegung, Aktion, Kiel Kunsthalle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Casablanca. Documenta artis volantis, Bundesgartenschau Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Casselblanca, Galerie Wewerka, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Lieberknecht, Christian Jensen: Rolf Lieberknecht. Raum, Bewegung, Aktion. Kiel: Kunsthalle 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Lieberknecht: Casselblanca. Documenta artis volantis. Bundesgartenschau Kassel 1981. Berlin: Galerie Wewerka 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Wilhelmsaue zur Carstenn-Figur. 120 Jahre Stadtentwicklung in Wilmersdorf. Hrsg. vom Bezirksamt Wilmersdorf von Berlin. Mit Beiträgen von Rolf Lieberknecht u.a. Berlin: Möller 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blaue Haus, Berlin-Tiergarten. Jörg Pampe, Architekt, Rolf Lieberknecht, Künstler. Mit Texten von Martin Kieren; Rolf Lieberknecht und Jörg Pampe. Ausstellung Kunstbaukunst 1999, Berlin. Berlin: Aedes 1999&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Kunsthalle Vierseithof: 1997 bis 2007 von Anke Zeisler, Hans C Müller, Reinhard Stangl, und Rolf Lieberknecht August 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Rolf Lieberknecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Rolf_Lieberknecht&amp;diff=3605</id>
		<title>Rolf Lieberknecht</title>
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		<updated>2008-09-01T09:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Windspiel; Rolf Lieberknecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 geboren in Mettmann, NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967–79 Studium an der Technischen Universität Berlin (Architektur, Prof. Peter Haupt) und am Royal College of Art, London (Environmental  Media, Prof. Peter Kardia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978–79 Luftbrückenstipendium, British Council, London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978–81 Atelierstipendium „Am Käuzchensteig“, Senat Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Fellow der Hand Hollow Foundation East Chatham, N.Y., USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 und 1984 Reisestipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für die USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Fellow der Djerassi Foundation, Woodside, Cal., USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 Einladung als Fellow und Gast des „Center for Advanced Visual Studies“, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, Mass. USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1979 Entwürfe zum Thema „Kunst im Stadtraum“, diverse Preise und Ausführungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979–86 Koordinator für „Kunst am Bau“ an der Technischen Universität Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982–87 Künstlerischer Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Hochschule der Künste,&lt;br /&gt;
Berlin (Prof. Günter Ohlwein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1971 regelmäßige Ausstellungen / Beteiligungen und Projekte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1989 Professor für Bildhauerei und dreidimensionale Gestaltung an der Universität Duisburg-Esse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Raum, Bewegung, Aktion, Kiel Kunsthalle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Galerie Wewerka, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Casablanca. Documenta artis volantis, Bundesgartenschau Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Lieberknecht, Christian Jensen: Rolf Lieberknecht. Raum, Bewegung, Aktion. Kiel: Kunsthalle 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Lieberknecht: Casablanca. Documenta artis volantis. Bundesgartenschau Kassel 1981. Berlin: Galerie Wewerka 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Wilhelmsaue zur Carstenn-Figur. 120 Jahre Stadtentwicklung in Wilmersdorf. Hrsg. vom Bezirksamt Wilmersdorf von Berlin. Mit Beiträgen von Rolf Lieberknecht u.a. Berlin: Möller 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blaue Haus, Berlin-Tiergarten. Jörg Pampe, Architekt, Rolf Lieberknecht, Künstler. Mit Texten von Martin Kieren; Rolf Lieberknecht und Jörg Pampe. Ausstellung Kunstbaukunst 1999, Berlin. Berlin: Aedes 1999&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Kunsthalle Vierseithof: 1997 bis 2007 von Anke Zeisler, Hans C Müller, Reinhard Stangl, und Rolf Lieberknecht August 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|! Künstlernachname, Künstlervorname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Rolf Lieberknecht</title>
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		<updated>2008-09-01T09:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Windspiel; Rolf Liebknecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 geboren in Mettmann, NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967–79 Studium an der Technischen Universität Berlin (Architektur, Prof. Peter Haupt) und am Royal College of Art, London (Environmental  Media, Prof. Peter Kardia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978–79 Luftbrückenstipendium, British Council, London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978–81 Atelierstipendium „Am Käuzchensteig“, Senat Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Fellow der Hand Hollow Foundation East Chatham, N.Y., USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 und 1984 Reisestipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für die USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Fellow der Djerassi Foundation, Woodside, Cal., USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 Einladung als Fellow und Gast des „Center for Advanced Visual Studies“, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, Mass. USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1979 Entwürfe zum Thema „Kunst im Stadtraum“, diverse Preise und Ausführungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979–86 Koordinator für „Kunst am Bau“ an der Technischen Universität Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982–87 Künstlerischer Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Hochschule der Künste,&lt;br /&gt;
Berlin (Prof. Günter Ohlwein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1971 regelmäßige Ausstellungen / Beteiligungen und Projekte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1989 Professor für Bildhauerei und dreidimensionale Gestaltung an der Universität Duisburg-Esse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Raum, Bewegung, Aktion, Kiel Kunsthalle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Galerie Wewerka, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Casablanca. Documenta artis volantis, Bundesgartenschau Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Lieberknecht, Christian Jensen: Rolf Lieberknecht. Raum, Bewegung, Aktion. Kiel: Kunsthalle 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Lieberknecht: Casablanca. Documenta artis volantis. Bundesgartenschau Kassel 1981. Berlin: Galerie Wewerka 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Wilhelmsaue zur Carstenn-Figur. 120 Jahre Stadtentwicklung in Wilmersdorf. Hrsg. vom Bezirksamt Wilmersdorf von Berlin. Mit Beiträgen von Rolf Lieberknecht u.a. Berlin: Möller 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blaue Haus, Berlin-Tiergarten. Jörg Pampe, Architekt, Rolf Lieberknecht, Künstler. Mit Texten von Martin Kieren; Rolf Lieberknecht und Jörg Pampe. Ausstellung Kunstbaukunst 1999, Berlin. Berlin: Aedes 1999&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Kunsthalle Vierseithof: 1997 bis 2007 von Anke Zeisler, Hans C Müller, Reinhard Stangl, und Rolf Lieberknecht August 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|! Künstlernachname, Künstlervorname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
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		<title>Rolf Lieberknecht</title>
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		<updated>2008-09-01T09:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Titel; Künstlervor- und -nachname]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 geboren in Mettmann, NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967–79 Studium an der Technischen Universität Berlin (Architektur, Prof. Peter Haupt) und am Royal College of Art, London (Environmental  Media, Prof. Peter Kardia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978–79 Luftbrückenstipendium, British Council, London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978–81 Atelierstipendium „Am Käuzchensteig“, Senat Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Fellow der Hand Hollow Foundation East Chatham, N.Y., USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 und 1984 Reisestipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für die USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Fellow der Djerassi Foundation, Woodside, Cal., USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 Einladung als Fellow und Gast des „Center for Advanced Visual Studies“, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, Mass. USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1979 Entwürfe zum Thema „Kunst im Stadtraum“, diverse Preise und Ausführungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979–86 Koordinator für „Kunst am Bau“ an der Technischen Universität Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982–87 Künstlerischer Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Hochschule der Künste,&lt;br /&gt;
Berlin (Prof. Günter Ohlwein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1971 regelmäßige Ausstellungen / Beteiligungen und Projekte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1989 Professor für Bildhauerei und dreidimensionale Gestaltung an der Universität Duisburg-Esse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Raum, Bewegung, Aktion, Kiel Kunsthalle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Galerie Wewerka, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Casablanca. Documenta artis volantis, Bundesgartenschau Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Lieberknecht, Christian Jensen: Rolf Lieberknecht. Raum, Bewegung, Aktion. Kiel: Kunsthalle 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Lieberknecht: Casablanca. Documenta artis volantis. Bundesgartenschau Kassel 1981. Berlin: Galerie Wewerka 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Wilhelmsaue zur Carstenn-Figur. 120 Jahre Stadtentwicklung in Wilmersdorf. Hrsg. vom Bezirksamt Wilmersdorf von Berlin. Mit Beiträgen von Rolf Lieberknecht u.a. Berlin: Möller 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blaue Haus, Berlin-Tiergarten. Jörg Pampe, Architekt, Rolf Lieberknecht, Künstler. Mit Texten von Martin Kieren; Rolf Lieberknecht und Jörg Pampe. Ausstellung Kunstbaukunst 1999, Berlin. Berlin: Aedes 1999&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Kunsthalle Vierseithof: 1997 bis 2007 von Anke Zeisler, Hans C Müller, Reinhard Stangl, und Rolf Lieberknecht August 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|! Künstlernachname, Künstlervorname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Rolf Lieberknecht</title>
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		<updated>2008-09-01T09:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Titel; Künstlervor- und -nachname]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Name, ggf. bürgerlicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|! Künstlernachname, Künstlervorname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Windspiel;_Rolf_Lieberknecht&amp;diff=3601</id>
		<title>Windspiel; Rolf Lieberknecht</title>
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		<updated>2008-09-01T09:17:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Berlin, Hellersdorferstraße/Ecke Gülzowerstraße - Rotes Viertel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=G%C3%BClzowerstra%C3%9Fe,+berlin&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=8.218176,16.12793&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16&amp;amp;iwloc=addr in Google Maps anzeigen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolf Lieberknecht ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelstahl auf Betonsockel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamthöhe ca. 18 m, Bewegungsraum ca.10 m, Sockel ca. 400 x 120 x 100 cm (HxBxT), auf kreisrundem, mit Kleinpflaster gepflasterten Platz, Durchmesser 11 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kinetische Konstruktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994-1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulptur zeigt drei Latten und ein geschwungenes Rohr, die durchScharniere in einem ständigen Bewegungsfluss miteinander gehalten werden. Folglich nimmt die Form der Skulptur im ständigen Wandel des Windes ein unterschiedliches Bild an. Die Skulptur steht im KOntext der kinetischen Bildhauerei, die sich besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit der Durchsetzung der Abstraktion in der Kunst etablierte. Als künslterische Bezugspunkte ließen sich für Berlin die Werke von Georg Rickey oder Hein Sinken nennen.&lt;br /&gt;
Die Skulptur drückt an einem der wesentlicehn Zufahrtswege zur Großsiedlung Hellersdorf Werte von Dynamik und Modernität aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: zit. aus: Martin Schönfeld, 16-05 Inge Jastram in Dokumentation Kunst im Öffentlichen Raum Großsiedlung Hellersdorf, Hrsg. Kunstkommission Marzahn-Hellersdorf 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftraggeber: Wohnungbaugesellswchaft (WoGeHe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeladener künstlerischer Wettbewerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Diskussion zu diesem Titel angezeigt. Wenn Sie sich beteiligen möchten, können Sie oben auf den Reiter Diskussion klicken und Ihre Beiträge auf der Diskussionsseite eingeben. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category: Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Datei:Lieberknecht-berlin05.jpg&amp;diff=3599</id>
		<title>Datei:Lieberknecht-berlin05.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Datei:Lieberknecht-berlin05.jpg&amp;diff=3599"/>
		<updated>2008-09-01T09:16:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: Foto: Thorsten Goldberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: Thorsten Goldberg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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		<updated>2008-09-01T09:14:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: Foto: Thorsten Goldberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: Thorsten Goldberg&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-09-01T09:13:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Berlin, Hellersdorferstraße/Ecke Gülzowerstraße - Rotes Viertel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=G%C3%BClzowerstra%C3%9Fe,+berlin&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=8.218176,16.12793&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16&amp;amp;iwloc=addr in Google Maps anzeigen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolf Liebknecht ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelstahl auf Betonsockel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamthöhe ca. 18 m, Bewegungsraum ca.10 m, Sockel ca. 400 x 120 x 100 cm (HxBxT), auf kreisrundem, mit Kleinpflaster gepflasterten Platz, Durchmesser 11 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kinetische Konstruktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994-1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulptur zeigt drei Latten und ein geschwungenes Rohr, die durchScharniere in einem ständigen Bewegungsfluss miteinander gehalten werden. Folglich nimmt die Form der Skulptur im ständigen Wandel des Windes ein unterschiedliches Bild an. Die Skulptur steht im KOntext der kinetischen Bildhauerei, die sich besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit der Durchsetzung der Abstraktion in der Kunst etablierte. Als künslterische Bezugspunkte ließen sich für Berlin die Werke von Georg Rickey oder Hein Sinken nennen.&lt;br /&gt;
Die Skulptur drückt an einem der wesentlicehn Zufahrtswege zur Großsiedlung Hellersdorf Werte von Dynamik und Modernität aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: zit. aus: Martin Schönfeld, 16-05 Inge Jastram in Dokumentation Kunst im Öffentlichen Raum Großsiedlung Hellersdorf, Hrsg. Kunstkommission Marzahn-Hellersdorf 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftraggeber: Wohnungbaugesellswchaft (WoGeHe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeladener künstlerischer Wettbewerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category: Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Windspiel;_Rolf_Lieberknecht&amp;diff=3593</id>
		<title>Windspiel; Rolf Lieberknecht</title>
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		<updated>2008-09-01T09:10:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Berlin, Hellersdorferstraße/Ecke Gülzowerstraße - Rotes Viertel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=G%C3%BClzowerstra%C3%9Fe,+berlin&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=8.218176,16.12793&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=16&amp;amp;iwloc=addr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolf Liebknecht ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelstahl auf Betonsockel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamthöhe ca. 18 m, Bewegungsraum ca.10 m, Sockel ca. 400 x 120 x 100 cm (HxBxT), auf kreisrundem, mit Kleinpflaster gepflasterten Platz, Durchmesser 11 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kinetische Konstruktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994-1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulptur zeigt drei Latten und ein geschwungenes Rohr, die durchScharniere in einem ständigen Bewegungsfluss miteinander gehalten werden. Folglich nimmt die Form der Skulptur im ständigen Wandel des Windes ein unterschiedliches Bild an. Die Skulptur steht im KOntext der kinetischen Bildhauerei, die sich besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit der Durchsetzung der Abstraktion in der Kunst etablierte. Als künslterische Bezugspunkte ließen sich für Berlin die Werke von Georg Rickey oder Hein Sinken nennen.&lt;br /&gt;
Die Skulptur drückt an einem der wesentlicehn Zufahrtswege zur Großsiedlung Hellersdorf Werte von Dynamik und Modernität aus.&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
zit. aus: Martin Schönfeld, 16-05 Inge Jastram in Dokumentation Kunst im Öffentlichen Raum Großsiedlung Hellersdorf, Hrsg. Kunstkommission Marzahn-Hellersdorf 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftraggeber: Wohnungbaugesellswchaft (WoGeHe)&lt;br /&gt;
Eingeladener künstlerischer Wettbewerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category: Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
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		<title>Windspiel; Rolf Lieberknecht</title>
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		<updated>2008-09-01T09:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bild:Lieberknecht-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
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Bild:Lieberknecht-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Berlin, Hellersdorferstraße/Ecke Gülzowerstraße - Rotes Viertel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=G%C3%BClzowerstra%C3%9Fe,+berlin&amp;amp;sll=52.533395,13.595753&amp;amp;sspn=0.00389,0.007875&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolf Liebknecht ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelstahl auf Betonsockel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamthöhe ca. 18 m, Bewegungsraum ca.10 m, Sockel ca. 400 x 120 x 100 cm (HxBxT), auf kreisrundem, mit Kleinpflaster gepflasterten Platz, Durchmesser 11 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kinetische Konstruktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994-1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulptur zeigt drei Latten und ein geschwungenes Rohr, die durchScharniere in einem ständigen Bewegungsfluss miteinander gehalten werden. Folglich nimmt die Form der Skulptur im ständigen Wandel des Windes ein unterschiedliches Bild an. Die Skulptur steht im KOntext der kinetischen Bildhauerei, die sich besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit der Durchsetzung der Abstraktion in der Kunst etablierte. Als künslterische Bezugspunkte ließen sich für Berlin die Werke von Georg Rickey oder Hein Sinken nennen.&lt;br /&gt;
Die Skulptur drückt an einem der wesentlicehn Zufahrtswege zur Großsiedlung Hellersdorf Werte von Dynamik und Modernität aus.&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
zit. aus: Martin Schönfeld, 16-05 Inge Jastram in Dokumentation Kunst im Öffentlichen Raum Großsiedlung Hellersdorf, Hrsg. Kunstkommission Marzahn-Hellersdorf 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftraggeber: Wohnungbaugesellswchaft (WoGeHe)&lt;br /&gt;
Eingeladener künstlerischer Wettbewerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
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[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Windspiel;_Rolf_Lieberknecht&amp;diff=3591</id>
		<title>Windspiel; Rolf Lieberknecht</title>
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		<updated>2008-09-01T09:05:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lieberknecht-berlin03.jpg&lt;br /&gt;
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== Ort ==&lt;br /&gt;
Berlin, Hellersdorferstraße/Ecke Gülzowerstraße - Rotes Viertel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Künstler]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edelstahl auf Betonsockel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamthöhe ca. 18 m, Bewegungsraum ca.10 m, Sockel ca. 400 x 120 x 100 cm (HxBxT), auf kreisrundem, mit Kleinpflaster gepflasterten Platz, Durchmesser 11 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine kinetische Konstruktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1994-1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulptur zeigt drei Latten und ein geschwungenes Rohr, die durchScharniere in einem ständigen Bewegungsfluss miteinander gehalten werden. Folglich nimmt die Form der Skulptur im ständigen Wandel des Windes ein unterschiedliches Bild an. Die Skulptur steht im KOntext der kinetischen Bildhauerei, die sich besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit der Durchsetzung der Abstraktion in der Kunst etablierte. Als künslterische Bezugspunkte ließen sich für Berlin die Werke von Georg Rickey oder Hein Sinken nennen.&lt;br /&gt;
Die Skulptur drückt an einem der wesentlicehn Zufahrtswege zur Großsiedlung Hellersdorf Werte von Dynamik und Modernität aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftraggeber: Wohnungbaugesellswchaft (WoGeHe)&lt;br /&gt;
Eingeladener künstlerischer Wettbewerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
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[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koziolmigration</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Windspiel;_Rolf_Lieberknecht&amp;diff=3590</id>
		<title>Windspiel; Rolf Lieberknecht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Windspiel;_Rolf_Lieberknecht&amp;diff=3590"/>
		<updated>2008-09-01T08:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koziolmigration: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Ort ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Künstler]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
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