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	<title>Publicartwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Thorsten_Goldberg&amp;diff=6000</id>
		<title>Thorsten Goldberg</title>
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		<updated>2013-06-02T12:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cumulus 11.08; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stein, Papier, Schere; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cumulus Berlin; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Curtain.mov; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Standby Potsdam; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nächste Fahrt - Milch und Honig; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[51°15min; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren 1960 in Dinslaken, lebt seit 1990 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied diverser Gremien für Kunst im öffentlichen Raum ist er an Auswahl und Organisation von Wettbewerben und an Dokumentations- und Archivierungsprojekten von Kunst im Öffentlichen Raum beteiligt. Er ist Mitinitiator des Projektes „Zwischenablage“, Kunst in den Großsiedlungen Marzahn und Hellersdorf und Sprecher des Büros für Kunst im Öffentlichen Raum des Kulturwerks des BBK Berlins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastprofessuren und Lehraufträge an den Kunstakademien in Münster, München, Linz sowie der Alice-Salomon-Universität Berlin und zuletzt als Professor für Kunst und Medien and der Muthesius Kunsthochschule Kiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Realisierte Arbeiten im öffentlichen Raum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 Cumulus 11.08, Skulptur für den Herbert-Gerisch Skulpturenpark in Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 60°N 05°E (encased waterside), Verspiegelung eines Küstenstreifens in Bergen/Norwegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Cumulus Berlin, Skulptur für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Cumulus 08.07., Licht-Skulptur für „Hellweg ein Lichtweg“, Lippstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Inventar der Historischen Büsten und Sockel, Charité Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Flüsse aus Wein und Bier, Neonprophezeiung zu: „Wo bitte geht’s zum Öffentlichen“, Wiesbaden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 filmische Inszenierung einer Reiterin auf der Potsdamer Straße, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Depot Wismar, Neonschriftzug am alten Hafenspeicher Wismar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Nächster Halt - Milch &amp;amp; Honig, elektronische Haltestelle, Hauptstraße Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Milch &amp;amp; Honig, Großdia e. historischen Schlaraffenlandkarte im S-Bhf. Unter den Linden, Pariser Platz Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 curtain mov., laufender Vorhang im Park der Landesklinik Eberswalde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 fingerwalks, permanente Videoinstallation im Atrium der Landesklinik Eberswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 concierge, gemauerter Torpfosten mit Gegensprechanlage, Bergkamen-Heil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 stand-by Potsdam, permanente Gasflamme seitlich am Schornstein e. stillgelegten Fabrikareals, Potsdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Hunger und Durst, Cola und Wurst, Installation mit drei Sängern, Skulpturprojekt Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Einmal ganz viel von allem, Bepflanzung im Levillain Park, Museum Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Stein Papier Schere, zufallsgeschaltete Neonzeichen als permanente Markierung des  ehem. Grenzübergangs Oberbaumbrücke Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 big game (hunt), (mit A. Kaufmann, R. Reitermann), Architekturspiel, Intervention auf dem Rathausplatz Lüdenscheid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 reichweite, griffhöhe, Neonschriftzüge auf den Giebeln zweier Wohnblocks in Berlin-Hellersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 International sculpture, (T.B.) Wall aus 1800 Sandsäcken vor dem Eingang zu „Kunst im Weltmaßstab“, Kunsthalle Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 Nachhausegehen Zuhausesein Zuhausebleiben, (T.B.), 10 Plakatwände i.d. Stuttgarter Innenstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 54°4min, Gerisch Stiftung, Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 constructing clouds, whiteconcepts Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 things are generally different behind closed doors, Museum Fundació Miró, Barcelona/ES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 detached village, Ausstellungshalle zeitgenössischer Kunst (Hawerkamp), Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 XX1 Galerie, Warschau/PL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 birdies inside, Loock Galerie (ehem. Wohnmaschine), Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 birdies, Wewerka Pavillon, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 schmutz, Kunstmuseum Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 remotes, Loock Galerie (ehem. Wohnmaschine), Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Goldberg - one weekend, Württembergischer Kunstverein Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Henatsch, Ortsbestimmung im Paradies, Koordinaten des Utopischen in: 54°4min, Katalog, Hrsg. Herbert-Gerisch-Stiftung Neumünster 2012, Distanz Verlag Berlin ISBN 978-3-942405-78-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jadwiga Charzińska, Die Outddoor Gallery Danzig in: 54°4min, Katalog, Hrsg. Herbert-Gerisch-Stiftung Neumünster 2012, Distanz Verlag Berlin ISBN 978-3-942405-78-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eulalia Domanowska, im Raum stehend in: 54°4min, Katalog, Hrsg. Herbert-Gerisch-Stiftung Neumünster 2012, Distanz Verlag Berlin ISBN 978-3-942405-78-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Thelen, Milch &amp;amp; Honig in Ratingen in: Blickwechsel, Ausstellungsprojekt zur Kunst im öffentlichen Raum in 42 Städten NRWs 2010, Kooperationsprojekt des Kultursekretariats NRW Gütersloh, Hrsg. Sekretariat für kulturelle Zusammenarbeit nichttheatertragender Städte und Gemeinden in NRW, Gütersloh, Kerber Verlag 2010, ISBN  978-3-86678-476-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René Hirner, die Quittungen 93 – 08, in: TIEFENRAUSCH Band 2 – Strom des Vergessenes, Führer zur Ausstellung, Hrsg. O.K Centrum für Gegenwartskunst, Oberösterreich 2008, ISBN 978-3-85256-462-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Klara Jung, Milch + Honig +, in: Katalog Wo bitte geht´s zum Öffentlichen, Wiesbaden 2006, Hrsg. Büro für Kunst und Öffentlichkeit Münster, Kulturamt der Stadt Wiesbaden, erschienen im Kerber Verlag 2007, ISBN 978-3-938025-52-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montse Badia, Über Milch und Honig, Thorsten Goldbergs Utopia Station, in: Katalog Werk 04, Bildhauersymposion Heidenheim 2004, ISBN 3-929935-23-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anette Purrfürst, fingerwalks und curtain.mov im Martin Gropius Bau, in: Gropius in Eberswalde, be.bra Verlag Berlin 2002, ISBN 3-89809-036-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog Transportale, Positionen zur Kunst im Stadtraum, Hrsg. Transportale Kuratorenteam Berlin 2004, ISBN 3-00-013718-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frédéric Bußmann, Stein-Papier-Schere in: Boltanski, Serra &amp;amp; Co., Kunst im Berliner Stadtraum 1980 – 2000, Hrsg. H. Dickel, U. Fleckner, Nicolai Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-87584-399-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Tannert, Mittel gegen Gedächtnisschwund, Katalog Thorsten Goldberg, Münster 2002, ISBN 3-935730-05-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Henatsch, Momente der Zerbrechlichkeit, Katalog Thorsten Goldberg, Münster 2002, ISBN 3-935730-05-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.goldberg-berlin.de Homepage von Thorsten Goldberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Goldberg, Thorsten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=51%C2%B015min;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=5999</id>
		<title>51°15min; Thorsten Goldberg</title>
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		<updated>2013-06-02T12:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-Viersen01.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viersen, Städtische Galerie im Park, Rathauspark (Einfahrt gegenüber Lindenstraße 27), 41747 Viersen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?q=51.25839003060186,+6.391661167144775&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=51.258314,6.391846&amp;amp;spn=0.001329,0.002473&amp;amp;sll=52.288393,8.915443&amp;amp;sspn=0.001299,0.002473&amp;amp;t=h&amp;amp;z=19 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installation: Fotografie, UV Druck auf Bannerfolie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,0 x 10,0 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Streetview-Foto einer Fassade eines Gebäudes&lt;br /&gt;
auf dem gleichen Breitengrad: 51°15’29.30”N, in Oxted, England wurde als Banner vor die klassizistische Fassade der Gründer-Villa in Viersen montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.04.2013 - 02.06.2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation wurde anlässlich der Ausstellung&lt;br /&gt;
&amp;quot;51°15min, Thorsten Goldberg&amp;quot; in der Städtischen Galerie im Park Viersen realisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt wurde das Projekt u.a. von Jutta Pitzen, Garwin Dickhof, dem Städt. Bauhof Viersen, der Fa. BannerSkandal und Tanja Lütje&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Diskussion zu diesem Titel angezeigt. Wenn Sie sich beteiligen möchten, können Sie oben auf den Reiter Diskussion klicken und Ihre Beiträge auf der Diskussionsseite eingeben. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Viersen]][[Category:Verzeichnis Viersen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=51%C2%B015min;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=5998</id>
		<title>51°15min; Thorsten Goldberg</title>
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		<updated>2013-06-02T12:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Titel}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bild01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Bild02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:usw03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Hamannplatz,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994315,7.647815&amp;amp;sspn=0.000854,0.002599&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Künstler]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Diskussion zu diesem Titel angezeigt. Wenn Sie sich beteiligen möchten, können Sie oben auf den Reiter Diskussion klicken und Ihre Beiträge auf der Diskussionsseite eingeben. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Datei:Goldberg-Viersen01.jpg&amp;diff=5997</id>
		<title>Datei:Goldberg-Viersen01.jpg</title>
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		<updated>2013-06-02T12:17:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: Foto: © Thorsten Goldberg, mit freundlicher Genehmigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: © Thorsten Goldberg, mit freundlicher Genehmigung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Walter_Womacka&amp;diff=5983</id>
		<title>Walter Womacka</title>
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		<updated>2013-03-06T09:55:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Arbeit für das Glück des Menschen; Walter Womacka‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frieden; Walter Womacka‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren am 22. Dezember 1925 in Horní Jiřetín (Obergeorgenthal), Tschechoslowakei; &lt;br /&gt;
gestorben am 18. September 2010 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 Meisterschule für gestaltendes Handwerk, Braunschweig (bei Bruno Müller-Linow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 Hochschule für Baukunst und Bildende Künste, Weimar (bei Hans Hofmann-Lederer, Hermann Kirchberger, Otto Herbig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 - 1952 Hochschule für Bildende Künste Dresden (bei Fritz Dähn und Rudolf Bergander)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 - 1988 Vizepräsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1965 Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1988 Rektor der Kunsthochschule Berlin-Weißensee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied der SED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 Kunstpreis der DSF 2. Anerkennungspreis für das Gemälde Rast bei der Ernte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 Kunstpreis der DDR für das Gemälde Rast bei der Ernte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 Kunstpreis des FDGB für das Gemälde Junge Genossenschaftsbäuerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 Nationalpreis der DDR III. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 Johannes-R.-Becher-Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 Erich-Weinert-Medaille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 Nationalpreis der DDR II. Klasse für sein künstlerisches Schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 Kunstpreis des FDGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Banner der Arbeit in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 Nationalpreis der DDR I. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Menschenrechtspreis der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Womacka, Walter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Arbeit_f%C3%BCr_das_Gl%C3%BCck_des_Menschen;_Walter_Womacka&amp;diff=5982</id>
		<title>Arbeit für das Glück des Menschen; Walter Womacka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Arbeit_f%C3%BCr_das_Gl%C3%BCck_des_Menschen;_Walter_Womacka&amp;diff=5982"/>
		<updated>2013-03-06T09:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Womacka-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Womacka-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin-Marzahn, Marzahner Promenade 40, 12679 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?q=52.545331703610806,+13.552228510379791&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=52.54533,13.552226&amp;amp;spn=0.000568,0.001222&amp;amp;sll=52.506844,13.424732&amp;amp;sspn=0.5826,1.251068&amp;amp;t=h&amp;amp;z=20 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walter Womacka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandbild, Mosaik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,50 x 17,00 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandbild vor einem Pflanzbeet und Treppenanlage als Platzeinfassung an der fensterlosen Außenwand eines eingeschossigen Gaststätten Gebäudes an der Marzahner Promenade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989, Endabnahme 3.11.1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wandbild stellt den werktätigen Menschen, verkörpert von der Figur eines Mannes in Arbeitskleidung, als Schöpfer der Technik und Kultur dar. Er hat den Zugriff auf die Maschinen und Hebel, die das Leben bewegen. An den Bildseiten wird sein Leben von der Natur (rechts) und der Kultur (links) als den Bereichen der körperlichen und geistigen Erbauung eingefasst. Mit überwiegend natürlichen Farbtönen fügt sich das Wandbild in die Architektur der Marzahner Promenade harmonisch ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ideologischen Konzeption der Bildgestaltungen an der Marzahner Promenade betont dieses Wandbild den Menschen als Schöpfer des technischen Fortschritts. Formal beziehen sich die Mosaikwandbilder Walter Womackas auf die figurative Abstraktion der klassischen Moderne. Sie zeigen stilistische und motivische Bezüge zu Werken von Fernand Leger, Pablo Picasso und Henri Matisse. Womacka macht sich diese zu eigen und führt sie in seine Bildwelt ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Martin Schönfeld in &amp;quot;Kunst in der Großsiedlung, Kunstwerke im öffentlichen Raum in Marzahn und Hellersdorf, Eine Dokumentation&amp;quot; - Thorsten Goldberg, Ellena Olsen, Martin Schönfeld, Andreas Sommerer, Hrsg. Bezirksamt von Marzahn-Hellersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Frieden;_Walter_Womacka&amp;diff=5981</id>
		<title>Frieden; Walter Womacka</title>
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		<updated>2013-03-06T09:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Womacka-berlin06.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Womacka-berlin07.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Womacka-berlin08.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin-Marzahn, Marzahner Promenade 45, 12679 Berlin&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?q=52.545791683042324,+13.554352819919586&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=52.545793,13.55435&amp;amp;spn=0.001341,0.002521&amp;amp;sll=52.506844,13.424732&amp;amp;sspn=0.68709,1.290894&amp;amp;t=h&amp;amp;z=19 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walter Womacka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandbild, Mosaik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,50 x 17,00 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandbild vor einem Pflanzbeet und Treppenanlage als Platzeinfassung an der fensterlosen Außenwand eines eingeschossigen Gaststätten Gebäudes an der Marzahner Promenade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988, Endabnahme 9.11.1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mosaikwandbild stellt eine Mutter mit ihrem Kind in einer schönen und harmonischen Natur unter das Zeichen der Friedenstaube. Sie wird im Bild von einer Sonne und der Profilzeichnung einer jugendlichen Frau überblendet. So soll das Bild veranschaulichen, dass ein glückliches und gesundes Leben nur im Frieden möglich ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Martin Schönfeld in &amp;quot;Kunst in der Großsiedlung, Kunstwerke im öffentlichen Raum in Marzahn und Hellersdorf, Eine Dokumentation&amp;quot; - Thorsten Goldberg, Ellena Olsen, Martin Schönfeld, Andreas Sommerer, Hrsg. Bezirksamt von Marzahn-Hellersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
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		<title>Frieden; Walter Womacka</title>
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		<updated>2013-03-06T09:43:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Titel}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bild01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Bild02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:usw03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Hamannplatz,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994315,7.647815&amp;amp;sspn=0.000854,0.002599&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Künstler]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
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		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Datei:Womacka-berlin08.jpg&amp;diff=5979</id>
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		<updated>2013-03-06T09:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: Foto: ©Thorsten Goldberg, mit freundlicher Genehmigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: ©Thorsten Goldberg, mit freundlicher Genehmigung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: Foto: ©Thorsten Goldberg, mit freundlicher Genehmigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: Foto: ©Thorsten Goldberg, mit freundlicher Genehmigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: ©Thorsten Goldberg, mit freundlicher Genehmigung&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Walter Womacka</title>
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		<updated>2013-03-05T22:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Arbeit für das Glück des Menschen; Walter Womacka‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren am 22. Dezember 1925 in Horní Jiřetín (Obergeorgenthal), Tschechoslowakei; &lt;br /&gt;
gestorben am 18. September 2010 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 Meisterschule für gestaltendes Handwerk, Braunschweig (bei Bruno Müller-Linow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 Hochschule für Baukunst und Bildende Künste, Weimar (bei Hans Hofmann-Lederer, Hermann Kirchberger, Otto Herbig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 - 1952 Hochschule für Bildende Künste Dresden (bei Fritz Dähn und Rudolf Bergander)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 - 1988 Vizepräsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1965 Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1988 Rektor der Kunsthochschule Berlin-Weißensee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied der SED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 Kunstpreis der DSF 2. Anerkennungspreis für das Gemälde Rast bei der Ernte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 Kunstpreis der DDR für das Gemälde Rast bei der Ernte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 Kunstpreis des FDGB für das Gemälde Junge Genossenschaftsbäuerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 Nationalpreis der DDR III. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 Johannes-R.-Becher-Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 Erich-Weinert-Medaille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 Nationalpreis der DDR II. Klasse für sein künstlerisches Schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 Kunstpreis des FDGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Banner der Arbeit in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 Nationalpreis der DDR I. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Menschenrechtspreis der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Womacka, Walter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Walter_Womacka;_Arbeit_f%C3%BCr_das_Gl%C3%BCck_des_Menschen&amp;diff=5975</id>
		<title>Walter Womacka; Arbeit für das Glück des Menschen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Walter_Womacka;_Arbeit_f%C3%BCr_das_Gl%C3%BCck_des_Menschen&amp;diff=5975"/>
		<updated>2013-03-05T22:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: EvavonOtto verschob Seite Walter Womacka; Arbeit für das Glück des Menschen nach Arbeit für das Glück des Menschen; Walter Womacka: Titelkorrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Arbeit für das Glück des Menschen; Walter Womacka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Arbeit_f%C3%BCr_das_Gl%C3%BCck_des_Menschen;_Walter_Womacka&amp;diff=5974</id>
		<title>Arbeit für das Glück des Menschen; Walter Womacka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Arbeit_f%C3%BCr_das_Gl%C3%BCck_des_Menschen;_Walter_Womacka&amp;diff=5974"/>
		<updated>2013-03-05T22:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: EvavonOtto verschob Seite Walter Womacka; Arbeit für das Glück des Menschen nach Arbeit für das Glück des Menschen; Walter Womacka: Titelkorrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Womacka-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Womacka-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin-Marzahn, Marzahner Promenade 40, 12679 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?q=52.545331703610806,+13.552228510379791&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=52.54533,13.552226&amp;amp;spn=0.000568,0.001222&amp;amp;sll=52.506844,13.424732&amp;amp;sspn=0.5826,1.251068&amp;amp;t=h&amp;amp;z=20 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walter Womacka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandbild, Mosaik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,50 x 17,00 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandbild vor einem Pflanzbeet und Treppenanlage als Platzeinfassung an der fensterlosen Außenwand eines Wohngebäudes an der Marzahner Promenade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989, Endabnahme 3.11.1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wandbild stellt den werktätigen Menschen, verkörpert von der Figur eines Mannes in Arbeitskleidung, als Schöpfer der Technik und Kultur dar. Er hat den Zugriff auf die Maschinen und Hebel, die das Leben bewegen. An den Bildseiten wird sein Leben von der Natur (rechts) und der Kultur (links) als den Bereichen der körperlichen und geistigen Erbauung eingefasst. Mit überwiegend natürlichen Farbtönen fügt sich das Wandbild in die Architektur der Marzahner Promenade harmonisch ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ideologischen Konzeption der Bildgestaltungen an der Marzahner Promenade betont dieses Wandbild den Menschen als Schöpfer des technischen Fortschritts. Formal beziehen sich die Mosaikwandbilder Walter Womackas auf die figurative Abstraktion der klassischen Moderne. Sie zeigen stilistische und motivische Bezüge zu Werken von Fernand Leger, Pablo Picasso und Henri Matisse. Womacka macht sich diese zu eigen und führt sie in seine Bildwelt ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Martin Schönfeld in &amp;quot;Kunst in der Großsiedlung, Kunstwerke im öffentlichen Raum in Marzahn und Hellersdorf, Eine Dokumentation&amp;quot; - Thorsten Goldberg, Ellena Olsen, Martin Schönfeld, Andreas Sommerer, Hrsg. Bezirksamt von Marzahn-Hellersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Diskussion zu diesem Titel angezeigt. Wenn Sie sich beteiligen möchten, können Sie oben auf den Reiter Diskussion klicken und Ihre Beiträge auf der Diskussionsseite eingeben. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Walter_Womacka&amp;diff=5973</id>
		<title>Walter Womacka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Walter_Womacka&amp;diff=5973"/>
		<updated>2013-03-05T22:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Walter Womacka; Arbeit für das Glück des Menschen‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren am 22. Dezember 1925 in Horní Jiřetín (Obergeorgenthal), Tschechoslowakei; &lt;br /&gt;
gestorben am 18. September 2010 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 Meisterschule für gestaltendes Handwerk, Braunschweig (bei Bruno Müller-Linow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 Hochschule für Baukunst und Bildende Künste, Weimar (bei Hans Hofmann-Lederer, Hermann Kirchberger, Otto Herbig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 - 1952 Hochschule für Bildende Künste Dresden (bei Fritz Dähn und Rudolf Bergander)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 - 1988 Vizepräsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1965 Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1988 Rektor der Kunsthochschule Berlin-Weißensee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied der SED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 Kunstpreis der DSF 2. Anerkennungspreis für das Gemälde Rast bei der Ernte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 Kunstpreis der DDR für das Gemälde Rast bei der Ernte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 Kunstpreis des FDGB für das Gemälde Junge Genossenschaftsbäuerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 Nationalpreis der DDR III. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 Johannes-R.-Becher-Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 Erich-Weinert-Medaille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 Nationalpreis der DDR II. Klasse für sein künstlerisches Schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 Kunstpreis des FDGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Banner der Arbeit in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 Nationalpreis der DDR I. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Menschenrechtspreis der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Womacka, Walter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Walter_Womacka&amp;diff=5972</id>
		<title>Walter Womacka</title>
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		<updated>2013-03-05T22:35:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Bio}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Titel; Künstlervor- und -nachname]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Name, ggf. bürgerlicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|! Künstlernachname, Künstlervorname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Arbeit_f%C3%BCr_das_Gl%C3%BCck_des_Menschen;_Walter_Womacka&amp;diff=5971</id>
		<title>Arbeit für das Glück des Menschen; Walter Womacka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Arbeit_f%C3%BCr_das_Gl%C3%BCck_des_Menschen;_Walter_Womacka&amp;diff=5971"/>
		<updated>2013-03-05T22:32:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Womacka-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Womacka-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin-Marzahn, Marzahner Promenade 40, 12679 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?q=52.545331703610806,+13.552228510379791&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=52.54533,13.552226&amp;amp;spn=0.000568,0.001222&amp;amp;sll=52.506844,13.424732&amp;amp;sspn=0.5826,1.251068&amp;amp;t=h&amp;amp;z=20 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walter Womacka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandbild, Mosaik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,50 x 17,00 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandbild vor einem Pflanzbeet und Treppenanlage als Platzeinfassung an der fensterlosen Außenwand eines Wohngebäudes an der Marzahner Promenade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989, Endabnahme 3.11.1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wandbild stellt den werktätigen Menschen, verkörpert von der Figur eines Mannes in Arbeitskleidung, als Schöpfer der Technik und Kultur dar. Er hat den Zugriff auf die Maschinen und Hebel, die das Leben bewegen. An den Bildseiten wird sein Leben von der Natur (rechts) und der Kultur (links) als den Bereichen der körperlichen und geistigen Erbauung eingefasst. Mit überwiegend natürlichen Farbtönen fügt sich das Wandbild in die Architektur der Marzahner Promenade harmonisch ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ideologischen Konzeption der Bildgestaltungen an der Marzahner Promenade betont dieses Wandbild den Menschen als Schöpfer des technischen Fortschritts. Formal beziehen sich die Mosaikwandbilder Walter Womackas auf die figurative Abstraktion der klassischen Moderne. Sie zeigen stilistische und motivische Bezüge zu Werken von Fernand Leger, Pablo Picasso und Henri Matisse. Womacka macht sich diese zu eigen und führt sie in seine Bildwelt ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Martin Schönfeld in &amp;quot;Kunst in der Großsiedlung, Kunstwerke im öffentlichen Raum in Marzahn und Hellersdorf, Eine Dokumentation&amp;quot; - Thorsten Goldberg, Ellena Olsen, Martin Schönfeld, Andreas Sommerer, Hrsg. Bezirksamt von Marzahn-Hellersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Diskussion zu diesem Titel angezeigt. Wenn Sie sich beteiligen möchten, können Sie oben auf den Reiter Diskussion klicken und Ihre Beiträge auf der Diskussionsseite eingeben. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Datei:Womacka-berlin02.jpg&amp;diff=5970</id>
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		<updated>2013-03-05T22:31:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: Foto: ©Thorsten Goldberg mit freundlicher Genehmigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: ©Thorsten Goldberg mit freundlicher Genehmigung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
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		<updated>2013-03-05T22:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: Foto: ©Thorsten Goldberg mit freundlicher Genehmigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto: ©Thorsten Goldberg mit freundlicher Genehmigung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
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		<title>Arbeit für das Glück des Menschen; Walter Womacka</title>
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		<updated>2013-03-05T22:12:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Titel}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bild01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Bild02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:usw03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Hamannplatz,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994315,7.647815&amp;amp;sspn=0.000854,0.002599&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Künstler]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Diskussion zu diesem Titel angezeigt. Wenn Sie sich beteiligen möchten, können Sie oben auf den Reiter Diskussion klicken und Ihre Beiträge auf der Diskussionsseite eingeben. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Gerisch-Stiftung_Neum%C3%BCnster&amp;diff=5859</id>
		<title>Gerisch-Stiftung Neumünster</title>
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		<updated>2012-12-10T21:49:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:S-Gerisch-Moore01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:S-Gerisch-Moore02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:S-Gerisch-Park01.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel der Herbert-Gerisch-Stiftung ist es, die historischen Denkmäler Villa Wachholtz (1903) und den Garten des Landschaftsarchitekten Harry Maasz (1924-1926) zu erhalten und mit zeitgenössischer Kunst in Kontakt zu bringen.&#039;&#039;&#039;   Es ist zentrales Anliegen, die Sammlung der Kunst im Außenraum auszubauen und wechselnde Ausstellungen skulpturaler Werke im Parkraum zu präsentieren. Zugleich verfügt die Stiftung über etwa 400 qm Ausstellungsfläche, die sich auf Gerisch-Galerie und Villa Wachholtz verteilen. Auch hier wird es regelmäßig wechselnde Ausstellungen geben, die Bestand und Programmatik der Skulpturensammlung ergänzen oder in Form von Gegenbildern kommentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skulpturenpark – Tradition und Neudenken:&#039;&#039;&#039; Warum stellen wir Skulpturen in den Naturraum und was geschieht mit diesem dabei? Es war sicher eines der folgenschwersten Neuerungen der Präsentation moderner Kunst, dass diese seit den 1950er Jahren frei von funktionellen oder repräsentativen Ansprüchen in die Landschaft gesetzt wurde. Hier sollte die Versöhnung des als gegensätzlich verstandenen Verhältnisses von Kunst und Natur erwirkt werden. Deren harmonische Einheit, in der sich der Mensch aufgehoben fühlen darf, ist das große Versprechen der Skulpturenparks jener Zeit. Doch im Moment ihrer Betrachtung wird Natur zur Landschaft, zum historisch veränderbaren Bild von Natur. So lassen uns Umweltzerstörung, technische Überformungen und künstliche Welten heute immer skeptischer auf die für ursprünglich gehaltene Natur blicken. Die Sicht auf deren Reste entpuppt sich als Sehnsucht nach Idylle. Entsprechend sind Naturbilder heutiger Künstler meist als Produkte kultureller Überformung erkennbar, als ästhetisch konstruierte Spiegelbilder gesellschaftlich bestimmter Vorstellungen von Natur. Herausragendes Beispiel hierfür bildet die neue Parkeingrenzung des Gerisch-Skulpturenparks von Olaf Nicolai, in der das Naturhafte auf das ornamentale Blumenmuster einer Wohnzimmergardine reduziert wurde. Natur ist hier zum klischeehaften Ornament erstarrt, zum spiegelnden Fenster. Idyllisch gelegen entlang des Flüsschens Schwale, ist dies die besondere Herausforderung des Gerisch-Skulpturenparks: Die Kunst auf ihr Verhältnis zur Natur zu befragen und darin enthaltene Vorstellungen von Idylle aufzuspüren – oftmals geprägt von deren tausendfach reproduzierten Abziehbildern; demzufolge die künstlerische Untersuchung jenes sprichwörtlichen antiken Arkadiens, in dem der römische Dichter Vergil bereits 40 v. Chr. das sorgenfreie Zusammenleben von Mensch und Natur verortet. Die Spanne der Naturbilder im Gerisch-Park reicht von den jugendstilig floralen Schnitzereien der 1904 von Hans Schnittger erbauten Villa Ströhmer/Wachholtz oder dem 20 Jahre später entstandenen, klare Landschaftsräume stiftenden Harry Maasz-Garten über die sorgsam in den Landschaftspark hinter der Gerisch-Villa integrierten, auch politisch zu verstehen - den Naturvisionen beispielsweise von Magdalena  Abakanowicz, Ian Hamilton Finlay, Anne und Patrick Poirier bis hin zu den jüngsten künstlerischen Projekten von Olaf Nicolai, Bogomir Ecker oder Stefan Sous. Die Gerisch-Stiftung sieht die Untersuchung der künstlerischen Bilder von Arkadien als zentrale Aufgabe für einen zukunftsweisenden Skulpturenpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Henatsch, Künstlerischer Leiter der &lt;br /&gt;
Herbert-Gerisch-Stiftung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeiten (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Annie; Olaf Nicolai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heliport Gerisch-Park; Res Ingold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autokino; Stefan Sous]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cumulus 11.08; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnungszeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
April bis September&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch bis Freitag von 11.00 bis 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag und Sonntag von 11.00 bis 19.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober bis März&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag bis Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen auf Anfrage: Telefon 0 43 21/55 512–0 oder 29 232–0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.gerisch-stiftung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert-Gerisch-Stiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brachenfelder Straße 69–71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24536 Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon 0 43 21/55 512–0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax 0 43 21/55 52 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kontakt@gerisch-stiftung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.gerisch-stiftung.de Homepage der Gerisch-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sammlung [[Schaufenster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Sammlung|011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Gerisch-Stiftung_Neum%C3%BCnster&amp;diff=5858</id>
		<title>Gerisch-Stiftung Neumünster</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Gerisch-Stiftung_Neum%C3%BCnster&amp;diff=5858"/>
		<updated>2012-12-10T21:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:S-Gerisch-Moore01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:S-Gerisch-Moore02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:S-Gerisch-Park01.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel der Herbert-Gerisch-Stiftung ist es, die historischen Denkmäler Villa Wachholtz (1903) und den Garten des Landschaftsarchitekten Harry Maasz (1924-1926) zu erhalten und mit zeitgenössischer Kunst in Kontakt zu bringen.&#039;&#039;&#039;   Es ist zentrales Anliegen, die Sammlung der Kunst im Außenraum auszubauen und wechselnde Ausstellungen skulpturaler Werke im Parkraum zu präsentieren. Zugleich verfügt die Stiftung über etwa 400 qm Ausstellungsfläche, die sich auf Gerisch-Galerie und Villa Wachholtz verteilen. Auch hier wird es regelmäßig wechselnde Ausstellungen geben, die Bestand und Programmatik der Skulpturensammlung ergänzen oder in Form von Gegenbildern kommentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skulpturenpark – Tradition und Neudenken:&#039;&#039;&#039; Warum stellen wir Skulpturen in den Naturraum und was geschieht mit diesem dabei? Es war sicher eines der folgenschwersten Neuerungen der Präsentation moderner Kunst, dass diese seit den 1950er Jahren frei von funktionellen oder repräsentativen Ansprüchen in die Landschaft gesetzt wurde. Hier sollte die Versöhnung des als gegensätzlich verstandenen Verhältnisses von Kunst und Natur erwirkt werden. Deren harmonische Einheit, in der sich der Mensch aufgehoben fühlen darf, ist das große Versprechen der Skulpturenparks jener Zeit. Doch im Moment ihrer Betrachtung wird Natur zur Landschaft, zum historisch veränderbaren Bild von Natur. So lassen uns Umweltzerstörung, technische Überformungen und künstliche Welten heute immer skeptischer auf die für ursprünglich gehaltene Natur blicken. Die Sicht auf deren Reste entpuppt sich als Sehnsucht nach Idylle. Entsprechend sind Naturbilder heutiger Künstler meist als Produkte kultureller Überformung erkennbar, als ästhetisch konstruierte Spiegelbilder gesellschaftlich bestimmter Vorstellungen von Natur. Herausragendes Beispiel hierfür bildet die neue Parkeingrenzung des Gerisch-Skulpturenparks von Olaf Nicolai, in der das Naturhafte auf das ornamentale Blumenmuster einer Wohnzimmergardine reduziert wurde. Natur ist hier zum klischeehaften Ornament erstarrt, zum spiegelnden Fenster. Idyllisch gelegen entlang des Flüsschens Schwale, ist dies die besondere Herausforderung des Gerisch-Skulpturenparks: Die Kunst auf ihr Verhältnis zur Natur zu befragen und darin enthaltene Vorstellungen von Idylle aufzuspüren – oftmals geprägt von deren tausendfach reproduzierten Abziehbildern; demzufolge die künstlerische Untersuchung jenes sprichwörtlichen antiken Arkadiens, in dem der römische Dichter Vergil bereits 40 v. Chr. das sorgenfreie Zusammenleben von Mensch und Natur verortet. Die Spanne der Naturbilder im Gerisch-Park reicht von den jugendstilig floralen Schnitzereien der 1904 von Hans Schnittger erbauten Villa Ströhmer/Wachholtz oder dem 20 Jahre später entstandenen, klare Landschaftsräume stiftenden Harry Maasz-Garten über die sorgsam in den Landschaftspark hinter der Gerisch-Villa integrierten, auch politisch zu verstehen - den Naturvisionen beispielsweise von Magdalena  Abakanowicz, Ian Hamilton Finlay, Anne und Patrick Poirier bis hin zu den jüngsten künstlerischen Projekten von Olaf Nicolai, Bogomir Ecker oder Stefan Sous. Die Gerisch-Stiftung sieht die Untersuchung der künstlerischen Bilder von Arkadien als zentrale Aufgabe für einen zukunftsweisenden Skulpturenpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Henatsch, Künstlerischer Leiter der &lt;br /&gt;
Herbert-Gerisch-Stiftung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeiten (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Annie; Olaf Nicolai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heliport Gerisch-Park; Res Ingold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autokino; Stefan Sous]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cumulus 11.08; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnungszeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
April bis September&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch bis Freitag von 11.00 bis 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag und Sonntag von 11.00 bis 19.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober bis März&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag bis Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen auf Anfrage: Telefon 0 43 21/55 512–0 oder 29 232–0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.gerisch-stiftung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert-Gerisch-Stiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brachenfelder Straße 69–71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24536 Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon 0 43 21/55 512–0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax 0 43 21/55 52 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kontakt@gerisch-stiftung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.gerisch-stiftung.de Homepage der Gerisch-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sammlung [[Schaufenster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Sammlung|011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Gerisch-Stiftung_Neum%C3%BCnster&amp;diff=5857</id>
		<title>Gerisch-Stiftung Neumünster</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Gerisch-Stiftung_Neum%C3%BCnster&amp;diff=5857"/>
		<updated>2012-12-10T21:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:S-Gerisch-Moore01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:S-Gerisch-Moore02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:S-Gerisch-Park01.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel der Herbert-Gerisch-Stiftung ist es, die historischen Denkmäler Villa Wachholtz (1903) und den Garten des Landschaftsarchitekten Harry Maasz (1924-1926) zu erhalten und mit zeitgenössischer Kunst in Kontakt zu bringen.&#039;&#039;&#039;   Es ist zentrales Anliegen, die Sammlung der Kunst im Außenraum auszubauen und wechselnde Ausstellungen skulpturaler Werke im Parkraum zu präsentieren. Zugleich verfügt die Stiftung über etwa 400 qm Ausstellungsfläche, die sich auf Gerisch-Galerie und Villa Wachholtz verteilen. Auch hier wird es regelmäßig wechselnde Ausstellungen geben, die Bestand und Programmatik der Skulpturensammlung ergänzen oder in Form von Gegenbildern kommentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skulpturenpark – Tradition und Neudenken:&#039;&#039;&#039; Warum stellen wir Skulpturen in den Naturraum und was geschieht mit diesem dabei? Es war sicher eines der folgenschwersten Neuerungen der Präsentation moderner Kunst, dass diese seit den 1950er Jahren frei von funktionellen oder repräsentativen Ansprüchen in die Landschaft gesetzt wurde. Hier sollte die Versöhnung des als gegensätzlich verstandenen Verhältnisses von Kunst und Natur erwirkt werden. Deren harmonische Einheit, in der sich der Mensch aufgehoben fühlen darf, ist das große Versprechen der Skulpturenparks jener Zeit. Doch im Moment ihrer Betrachtung wird Natur zur Landschaft, zum historisch veränderbaren Bild von Natur. So lassen uns Umweltzerstörung, technische Überformungen und künstliche Welten heute immer skeptischer auf die für ursprünglich gehaltene Natur blicken. Die Sicht auf deren Reste entpuppt sich als Sehnsucht nach Idylle. Entsprechend sind Naturbilder heutiger Künstler meist als Produkte kultureller Überformung erkennbar, als ästhetisch konstruierte Spiegelbilder gesellschaftlich bestimmter Vorstellungen von Natur. Herausragendes Beispiel hierfür bildet die neue Parkeingrenzung des Gerisch-Skulpturenparks von Olaf Nicolai, in der das Naturhafte auf das ornamentale Blumenmuster einer Wohnzimmergardine reduziert wurde. Natur ist hier zum klischeehaften Ornament erstarrt, zum spiegelnden Fenster. Idyllisch gelegen entlang des Flüsschens Schwale, ist dies die besondere Herausforderung des Gerisch-Skulpturenparks: Die Kunst auf ihr Verhältnis zur Natur zu befragen und darin enthaltene Vorstellungen von Idylle aufzuspüren – oftmals geprägt von deren tausendfach reproduzierten Abziehbildern; demzufolge die künstlerische Untersuchung jenes sprichwörtlichen antiken Arkadiens, in dem der römische Dichter Vergil bereits 40 v. Chr. das sorgenfreie Zusammenleben von Mensch und Natur verortet. Die Spanne der Naturbilder im Gerisch-Park reicht von den jugendstilig floralen Schnitzereien der 1904 von Hans Schnittger erbauten Villa Ströhmer/Wachholtz oder dem 20 Jahre später entstandenen, klare Landschaftsräume stiftenden Harry Maasz-Garten über die sorgsam in den Landschaftspark hinter der Gerisch-Villa integrierten, auch politisch zu verstehen - den Naturvisionen beispielsweise von Magdalena  Abakanowicz, Ian Hamilton Finlay, Anne und Patrick Poirier bis hin zu den jüngsten künstlerischen Projekten von Olaf Nicolai, Bogomir Ecker oder Stefan Sous. Die Gerisch-Stiftung sieht die Untersuchung der künstlerischen Bilder von Arkadien als zentrale Aufgabe für einen zukunftsweisenden Skulpturenpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Henatsch, Künstlerischer Leiter der &lt;br /&gt;
Herbert-Gerisch-Stiftung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeiten (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Annie; Olaf Nicolai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heliport Gerisch-Park; Res Ingold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autokino; Stefan Sous]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cumulus 11.08; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnungszeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
April bis September&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch bis Freitag von 11.00 bis 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag und Sonntag von 11.00 bis 19.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober bis März&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag bis Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen auf Anfrage: Telefon 0 43 21/55 512–0 oder 29 232–0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.gerisch-stiftung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert-Gerisch-Stiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brachenfelder Straße 69–71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24536 Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon 0 43 21/55 512–0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax 0 43 21/55 52 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kontakt@gerisch-stiftung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sammlung [[Schaufenster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Sammlung|011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Thorsten_Goldberg&amp;diff=5856</id>
		<title>Thorsten Goldberg</title>
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		<updated>2012-12-10T21:42:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cumulus 11.08; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stein, Papier, Schere; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cumulus Berlin; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Curtain.mov; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Standby Potsdam; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nächste Fahrt - Milch und Honig; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren 1960 in Dinslaken, lebt seit 1990 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied diverser Gremien für Kunst im öffentlichen Raum ist er an Auswahl und Organisation von Wettbewerben und an Dokumentations- und Archivierungsprojekten von Kunst im Öffentlichen Raum beteiligt. Er ist Mitinitiator des Projektes „Zwischenablage“, Kunst in den Großsiedlungen Marzahn und Hellersdorf und Sprecher des Büros für Kunst im Öffentlichen Raum des Kulturwerks des BBK Berlins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastprofessuren und Lehraufträge an den Kunstakademien in Münster, München, Linz sowie der Alice-Salomon-Universität Berlin und zuletzt als Professor für Kunst und Medien and der Muthesius Kunsthochschule Kiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Realisierte Arbeiten im öffentlichen Raum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 Cumulus 11.08, Skulptur für den Herbert-Gerisch Skulpturenpark in Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 60°N 05°E (encased waterside), Verspiegelung eines Küstenstreifens in Bergen/Norwegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Cumulus Berlin, Skulptur für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Cumulus 08.07., Licht-Skulptur für „Hellweg ein Lichtweg“, Lippstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Inventar der Historischen Büsten und Sockel, Charité Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Flüsse aus Wein und Bier, Neonprophezeiung zu: „Wo bitte geht’s zum Öffentlichen“, Wiesbaden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 filmische Inszenierung einer Reiterin auf der Potsdamer Straße, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Depot Wismar, Neonschriftzug am alten Hafenspeicher Wismar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Nächster Halt - Milch &amp;amp; Honig, elektronische Haltestelle, Hauptstraße Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Milch &amp;amp; Honig, Großdia e. historischen Schlaraffenlandkarte im S-Bhf. Unter den Linden, Pariser Platz Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 curtain mov., laufender Vorhang im Park der Landesklinik Eberswalde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 fingerwalks, permanente Videoinstallation im Atrium der Landesklinik Eberswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 concierge, gemauerter Torpfosten mit Gegensprechanlage, Bergkamen-Heil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 stand-by Potsdam, permanente Gasflamme seitlich am Schornstein e. stillgelegten Fabrikareals, Potsdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Hunger und Durst, Cola und Wurst, Installation mit drei Sängern, Skulpturprojekt Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Einmal ganz viel von allem, Bepflanzung im Levillain Park, Museum Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Stein Papier Schere, zufallsgeschaltete Neonzeichen als permanente Markierung des  ehem. Grenzübergangs Oberbaumbrücke Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 big game (hunt), (mit A. Kaufmann, R. Reitermann), Architekturspiel, Intervention auf dem Rathausplatz Lüdenscheid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 reichweite, griffhöhe, Neonschriftzüge auf den Giebeln zweier Wohnblocks in Berlin-Hellersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 International sculpture, (T.B.) Wall aus 1800 Sandsäcken vor dem Eingang zu „Kunst im Weltmaßstab“, Kunsthalle Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 Nachhausegehen Zuhausesein Zuhausebleiben, (T.B.), 10 Plakatwände i.d. Stuttgarter Innenstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 54°4min, Gerisch Stiftung, Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 constructing clouds, whiteconcepts Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 things are generally different behind closed doors, Museum Fundació Miró, Barcelona/ES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 detached village, Ausstellungshalle zeitgenössischer Kunst (Hawerkamp), Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 XX1 Galerie, Warschau/PL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 birdies inside, Loock Galerie (ehem. Wohnmaschine), Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 birdies, Wewerka Pavillon, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 schmutz, Kunstmuseum Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 remotes, Loock Galerie (ehem. Wohnmaschine), Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Goldberg - one weekend, Württembergischer Kunstverein Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Henatsch, Ortsbestimmung im Paradies, Koordinaten des Utopischen in: 54°4min, Katalog, Hrsg. Herbert-Gerisch-Stiftung Neumünster 2012, Distanz Verlag Berlin ISBN 978-3-942405-78-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jadwiga Charzińska, Die Outddoor Gallery Danzig in: 54°4min, Katalog, Hrsg. Herbert-Gerisch-Stiftung Neumünster 2012, Distanz Verlag Berlin ISBN 978-3-942405-78-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eulalia Domanowska, im Raum stehend in: 54°4min, Katalog, Hrsg. Herbert-Gerisch-Stiftung Neumünster 2012, Distanz Verlag Berlin ISBN 978-3-942405-78-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Thelen, Milch &amp;amp; Honig in Ratingen in: Blickwechsel, Ausstellungsprojekt zur Kunst im öffentlichen Raum in 42 Städten NRWs 2010, Kooperationsprojekt des Kultursekretariats NRW Gütersloh, Hrsg. Sekretariat für kulturelle Zusammenarbeit nichttheatertragender Städte und Gemeinden in NRW, Gütersloh, Kerber Verlag 2010, ISBN  978-3-86678-476-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René Hirner, die Quittungen 93 – 08, in: TIEFENRAUSCH Band 2 – Strom des Vergessenes, Führer zur Ausstellung, Hrsg. O.K Centrum für Gegenwartskunst, Oberösterreich 2008, ISBN 978-3-85256-462-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Klara Jung, Milch + Honig +, in: Katalog Wo bitte geht´s zum Öffentlichen, Wiesbaden 2006, Hrsg. Büro für Kunst und Öffentlichkeit Münster, Kulturamt der Stadt Wiesbaden, erschienen im Kerber Verlag 2007, ISBN 978-3-938025-52-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montse Badia, Über Milch und Honig, Thorsten Goldbergs Utopia Station, in: Katalog Werk 04, Bildhauersymposion Heidenheim 2004, ISBN 3-929935-23-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anette Purrfürst, fingerwalks und curtain.mov im Martin Gropius Bau, in: Gropius in Eberswalde, be.bra Verlag Berlin 2002, ISBN 3-89809-036-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog Transportale, Positionen zur Kunst im Stadtraum, Hrsg. Transportale Kuratorenteam Berlin 2004, ISBN 3-00-013718-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frédéric Bußmann, Stein-Papier-Schere in: Boltanski, Serra &amp;amp; Co., Kunst im Berliner Stadtraum 1980 – 2000, Hrsg. H. Dickel, U. Fleckner, Nicolai Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-87584-399-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Tannert, Mittel gegen Gedächtnisschwund, Katalog Thorsten Goldberg, Münster 2002, ISBN 3-935730-05-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Henatsch, Momente der Zerbrechlichkeit, Katalog Thorsten Goldberg, Münster 2002, ISBN 3-935730-05-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.goldberg-berlin.de Homepage von Thorsten Goldberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Goldberg, Thorsten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Thorsten_Goldberg&amp;diff=5855</id>
		<title>Thorsten Goldberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Thorsten_Goldberg&amp;diff=5855"/>
		<updated>2012-12-10T21:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cumulus 11.08; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stein, Papier, Schere; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cumulus Berlin; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Curtain.mov; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Standby Potsdam; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nächste Fahrt - Milch und Honig; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren 1960 in Dinslaken, lebt seit 1990 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied diverser Gremien für Kunst im öffentlichen Raum ist er an Auswahl und Organisation von Wettbewerben und an Dokumentations- und Archivierungsprojekten von Kunst im Öffentlichen Raum beteiligt. Er ist Mitinitiator des Projektes „Zwischenablage“, Kunst in den Großsiedlungen Marzahn und Hellersdorf und Sprecher des Büros für Kunst im Öffentlichen Raum des Kulturwerks des BBK Berlins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastprofessuren und Lehraufträge an den Kunstakademien in Münster, München, Linz sowie der Alice-Salomon-Universität Berlin und zuletzt als Professor für Kunst und Medien and der Muthesius Kunsthochschule Kiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Realisierte Arbeiten im öffentlichen Raum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 Cumulus 11.08, Skulptur für den Herbert-Gersch Skulpturenpark in Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 60°N 05°E (encased waterside), Verspiegelung eines Küstenstreifens in Bergen/Norwegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Cumulus Berlin, Skulptur für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Cumulus 08.07., Licht-Skulptur für „Hellweg ein Lichtweg“, Lippstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Inventar der Historischen Büsten und Sockel, Charité Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Flüsse aus Wein und Bier, Neonprophezeiung zu: „Wo bitte geht’s zum Öffentlichen“, Wiesbaden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 filmische Inszenierung einer Reiterin auf der Potsdamer Straße, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Depot Wismar, Neonschriftzug am alten Hafenspeicher Wismar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Nächster Halt - Milch &amp;amp; Honig, elektronische Haltestelle, Hauptstraße Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Milch &amp;amp; Honig, Großdia e. historischen Schlaraffenlandkarte im S-Bhf. Unter den Linden, Pariser Platz Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 curtain mov., laufender Vorhang im Park der Landesklinik Eberswalde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 fingerwalks, permanente Videoinstallation im Atrium der Landesklinik Eberswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 concierge, gemauerter Torpfosten mit Gegensprechanlage, Bergkamen-Heil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 stand-by Potsdam, permanente Gasflamme seitlich am Schornstein e. stillgelegten Fabrikareals, Potsdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Hunger und Durst, Cola und Wurst, Installation mit drei Sängern, Skulpturprojekt Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Einmal ganz viel von allem, Bepflanzung im Levillain Park, Museum Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Stein Papier Schere, zufallsgeschaltete Neonzeichen als permanente Markierung des  ehem. Grenzübergangs Oberbaumbrücke Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 big game (hunt), (mit A. Kaufmann, R. Reitermann), Architekturspiel, Intervention auf dem Rathausplatz Lüdenscheid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 reichweite, griffhöhe, Neonschriftzüge auf den Giebeln zweier Wohnblocks in Berlin-Hellersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 International sculpture, (T.B.) Wall aus 1800 Sandsäcken vor dem Eingang zu „Kunst im Weltmaßstab“, Kunsthalle Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 Nachhausegehen Zuhausesein Zuhausebleiben, (T.B.), 10 Plakatwände i.d. Stuttgarter Innenstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 54°4min, Gerisch Stiftung, Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 constructing clouds, whiteconcepts Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 things are generally different behind closed doors, Museum Fundació Miró, Barcelona/ES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 detached village, Ausstellungshalle zeitgenössischer Kunst (Hawerkamp), Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 XX1 Galerie, Warschau/PL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 birdies inside, Loock Galerie (ehem. Wohnmaschine), Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 birdies, Wewerka Pavillon, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 schmutz, Kunstmuseum Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 remotes, Loock Galerie (ehem. Wohnmaschine), Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Goldberg - one weekend, Württembergischer Kunstverein Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Henatsch, Ortsbestimmung im Paradies, Koordinaten des Utopischen in: 54°4min, Katalog, Hrsg. Herbert-Gerisch-Stiftung Neumünster 2012, Distanz Verlag Berlin ISBN 978-3-942405-78-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jadwiga Charzińska, Die Outddoor Gallery Danzig in: 54°4min, Katalog, Hrsg. Herbert-Gerisch-Stiftung Neumünster 2012, Distanz Verlag Berlin ISBN 978-3-942405-78-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eulalia Domanowska, im Raum stehend in: 54°4min, Katalog, Hrsg. Herbert-Gerisch-Stiftung Neumünster 2012, Distanz Verlag Berlin ISBN 978-3-942405-78-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Thelen, Milch &amp;amp; Honig in Ratingen in: Blickwechsel, Ausstellungsprojekt zur Kunst im öffentlichen Raum in 42 Städten NRWs 2010, Kooperationsprojekt des Kultursekretariats NRW Gütersloh, Hrsg. Sekretariat für kulturelle Zusammenarbeit nichttheatertragender Städte und Gemeinden in NRW, Gütersloh, Kerber Verlag 2010, ISBN  978-3-86678-476-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René Hirner, die Quittungen 93 – 08, in: TIEFENRAUSCH Band 2 – Strom des Vergessenes, Führer zur Ausstellung, Hrsg. O.K Centrum für Gegenwartskunst, Oberösterreich 2008, ISBN 978-3-85256-462-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Klara Jung, Milch + Honig +, in: Katalog Wo bitte geht´s zum Öffentlichen, Wiesbaden 2006, Hrsg. Büro für Kunst und Öffentlichkeit Münster, Kulturamt der Stadt Wiesbaden, erschienen im Kerber Verlag 2007, ISBN 978-3-938025-52-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montse Badia, Über Milch und Honig, Thorsten Goldbergs Utopia Station, in: Katalog Werk 04, Bildhauersymposion Heidenheim 2004, ISBN 3-929935-23-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anette Purrfürst, fingerwalks und curtain.mov im Martin Gropius Bau, in: Gropius in Eberswalde, be.bra Verlag Berlin 2002, ISBN 3-89809-036-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog Transportale, Positionen zur Kunst im Stadtraum, Hrsg. Transportale Kuratorenteam Berlin 2004, ISBN 3-00-013718-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frédéric Bußmann, Stein-Papier-Schere in: Boltanski, Serra &amp;amp; Co., Kunst im Berliner Stadtraum 1980 – 2000, Hrsg. H. Dickel, U. Fleckner, Nicolai Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-87584-399-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Tannert, Mittel gegen Gedächtnisschwund, Katalog Thorsten Goldberg, Münster 2002, ISBN 3-935730-05-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Henatsch, Momente der Zerbrechlichkeit, Katalog Thorsten Goldberg, Münster 2002, ISBN 3-935730-05-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.goldberg-berlin.de Homepage von Thorsten Goldberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Goldberg, Thorsten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Anja_Jensen&amp;diff=5239</id>
		<title>Anja Jensen</title>
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		<updated>2011-11-20T17:52:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Money-Penny; Anja Jensen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Anja Jensen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 geboren in Gehrden / Hannover, lebt und arbeitet in Hamburg und Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Académie de Port-Poyal Paris, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Muthesiushochschule Kiel, Kunstakademie Münster / &lt;br /&gt;
Meisterschülerin bei Ulrich Erben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen, Stipendien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Museum Kunst der Westküste, Föhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Goethe-Institut, Santiago de Chile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Märkisches Stipendium für bildende Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Transfer Türkiye-NRW, Kultursekretariat Wuppertal	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Gotland-Stipendium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Atelierstipendium der Stadt Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 Stipendium der Kunststiftung der Landesbank Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preise Kunst im Öffentliche Raum, Kunst am Bau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 1. Preis Kunst-im-öffentlichen-Raum-Wettbewerb, Hochschulcampus Flensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 1. Preis Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Citeq Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Preisträgerin Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Sparkassenakademie Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E: Einzelausstellungen, K: Katalog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 Galerie Nemo, Eckernförde (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 The Solo Project, St. Jakobshalle, Basel (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 Urban colours, Projektraum Knut Osper,Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 hbf, Kunst im öffentlichen Raum Projekt, Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Fotojatka, Fotofestival, Prag, Brünn, Budweis, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Ambiente simulado/incierto, Anja Jensen + C15, Chillán, Chile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Structures, Projektraum Knut Osper, Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Anja Jensen - Surveillance Photography, Sala de Arte Mall Plaza Vespucio/Museo Nacional de Bellas Artes, Santiago de Chile, Chile (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 In God We Trust. The Rest We Monitor, Galerie Kashya Hildebrand, Zürich (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Anja Jensen – Inszenierte Fotografie, Projektraum Knut Osper, Köln (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Gemeinsam in Bewegung. Contemporary Art from Germany and China, Museum of Art, Wuhan, China (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Share your dreams.Young Art from the EU, Galerie Suppan, Wien (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Polen-Deutschland 4:6, BWA Katowice, Polen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 b-sides, Galerie f5,6 München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Failed Hope, the Brno House of Art, Brünn, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Surveillance Photography, Museo de Arte Contemporáneo, Santiago de Chile (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 New Talents, Förderkoje Art Cologne (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Gescheiterte Hoffnung. Romantik heute?, 17 Antworten der zeitgenössischen Fotografie, Herbert-Gerisch-Stiftung, Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Transfer Türkiye-NRW, Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, Museum Bochum, Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst Münster, Santral Istanbul (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Sensibility. Knocking on the Door, The Incheon Women Artists Biennale, Incheon, Korea (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Crossover, Gornoslaskie Centrum Kultury, Kattowitz (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 showroom 4.7, Speicher II, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Failed Hope - New Romantism in Contemporary German Photography, Photomonth Krakau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Blind Date II, Zhu Qizhan Art Museum, Shanghai (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Von oben und von unten - inszenierte Fotografie, Akademie Franz Hitze Haus, Münster (mit Thomas Wrede) (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Wo bitte geht´s zum Öffentlichen? Show me the way to public sphere! Internationales Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt Wiesbaden (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Memory, Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 The Summer Gallery, Sag Harbour, Long Island&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Wahr-Zeichen, Fotografie und Wissenschaft, Altana-Galerie, Dresden (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Märkisches Stipendium für bildende Kunst, Städtische Galerie Iserlohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 After the Fact, 1st Berlin Photography Festival 2005, Martin-Gropius-Bau, Berlin (K)&lt;br /&gt;
Daniel Cooney Fine Art, New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Haben wir den Ozean verloren? - Inszenierte Fotografie, Städtische Galerie im Rathauspark Gladbeck (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Blind Date, deutsch-chinesisches Kunstprojekt, Kulturforum Rheine, DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Galerie Münsterland Emsdetten (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 It´s for security, Stadtmuseum Beckum (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 It´s for security, Kulturforum Rheine (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Anja Jensen, Galerie f 5,6, München (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Spuren und Zeichen, Versicherungskammer Bayern, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Totale, Stadtmuseum Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Atelierstipendiaten 2000-2002,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Städtische Ausstellungshalle am Hawerkamp, Münster (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Hyperreal, Inszenierte Fotokunst International, Galerie Objekte Maurer, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Kunst Sport Spiel, Ideenwettbewerb Kunst-im-öffentlichen-Raum, Landeskulturzentrum Salzau (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Nya Fotoarbeten, Galleri 5, Gotland  (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Traumhaftes Münster, Stadthausgalerie Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Palma-München-Amsterdam, Ausstellungsreihe Black-Box,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Münster-Osnabrück International Airport (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 direttissima, Skulpturenprojekt im Stadtraum von Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Rewizyta, XX1 Galerie, Warschau (mit Thorsten Goldberg) (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Sybaris, Baltic Contemporary Art Biennial, Staatliches Museum für zeitgenössische Kunst, Stettin (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Der Bessere Mensch?, Westfälischer Kunstverein, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Zeitgleich - Stop &amp;amp; Go, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Klassentreffen 4, Landeskulturzentrum Salzau (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 48. Landesschau, Museumsberg Flensburg (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 &amp;amp; etwas anderes, Galerie Hafemann, Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 ausgerollt, Preis des vestischen Künstlerbundes, Kutscherhaus Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Displaced, Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt, Sophienhof Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Flag-Parade, Städtisches Museum Abteiberg Mönchengladbach (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Intrigue &amp;amp; Provocation, National Museum Ciurlionis, Kaunas (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 47. Landesschau, Kunsthalle zu Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Kunst in die Sparkassen, Kunst-am-Bau-Wettbewerb derSparkassenakademie Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Anonym, 1. Fototriennale, Fleischgroßmarkt Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Tiger, Wewerka Pavillon, Münster (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 In Westfälischen Schlössern ‘99, Haus Opherdicke, Unna (K) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Last Page(s), deutsch-niederländisches Ausstellungsprojekt im Schloß Ahaus (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Lichteinfall, Simultanhalle Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Kunstpreis junger westen 99, Kunsthalle Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Schnittstellen. Wissenschaft und Kunst im Dialog, Archäologisches Museum Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Kunstwerke. Energie und Kommunikation, Stadtwerke Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Einblicke, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Kunstpreis junger westen 97, Kunsthalle Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Stadtmenschen, Fotografie im Außenraum, Venlo (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 43. Landesschau, Kunsthalle zu Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Spektakel 96, Westfälischer Kunstverein, Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Kunst-Tüten, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Salute, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Messebeteiligungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 The Solo Project, Basel, Galerie f5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Scope Basel, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Hong Kong, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Dubai, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Köln Art, Projektraum Knut Osper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Karlruhe, Projektraum Knut Osper		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Art Cologne, Förderkoje Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Photo Miami, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Art Paris Abu Dhabi Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 KIAF Seoul Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Art Cologne, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Photo Miami, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Paris Photo, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Art Forum Berlin, Galerie Anita Beckers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Art Karlsruhe, Galerie Anita Beckers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://f56.net/kuenstler/anja-jensen/ Galeriesite zu Anja Jensen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Jensen, Anja]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Anja_Jensen&amp;diff=5238</id>
		<title>Anja Jensen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Anja_Jensen&amp;diff=5238"/>
		<updated>2011-11-18T22:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Money-Penny; Anja Jensen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Anja Jensen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 geboren in Gehrden / Hannover, lebt und arbeitet in Hamburg und Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Académie de Port-Poyal Paris, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Muthesiushochschule Kiel, Kunstakademie Münster / &lt;br /&gt;
Meisterschülerin bei Ulrich Erben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen, Stipendien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Museum Kunst der Westküste, Föhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Goethe-Institut, Santiago de Chile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Märkisches Stipendium für bildende Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Transfer Türkiye-NRW, Kultursekretariat Wuppertal	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Transfer Türkei-NRW, Kultursekretariat Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Gotland-Stipendium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Atelierstipendium der Stadt Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 Stipendium der Kunststiftung der Landesbank Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preise Kunst im Öffentliche Raum, Kunst am Bau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 1. Preis Kunst-im-öffentlichen-Raum-Wettbewerb, Hochschulcampus Flensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 1. Preis Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Citeq Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Preisträgerin Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Sparkassenakademie Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E: Einzelausstellungen, K: Katalog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 Galerie Nemo, Eckernförde (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 The Solo Project, St. Jakobshalle, Basel (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 Urban colours, Projektraum Knut Osper,Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 hbf, Kunst im öffentlichen Raum Projekt, Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Fotojatka, Fotofestival, Prag, Brünn, Budweis, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Ambiente simulado/incierto, Anja Jensen + C15, Chillán, Chile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Structures, Projektraum Knut Osper, Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Anja Jensen - Surveillance Photography, Sala de Arte Mall Plaza Vespucio/Museo Nacional de Bellas Artes, Santiago de Chile, Chile (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 In God We Trust. The Rest We Monitor, Galerie Kashya Hildebrand, Zürich (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Anja Jensen – Inszenierte Fotografie, Projektraum Knut Osper, Köln (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Gemeinsam in Bewegung. Contemporary Art from Germany and China, Museum of Art, Wuhan, China (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Share your dreams.Young Art from the EU, Galerie Suppan, Wien (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Polen-Deutschland 4:6, BWA Katowice, Polen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 b-sides, Galerie f5,6 München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Failed Hope, the Brno House of Art, Brünn, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Surveillance Photography, Museo de Arte Contemporáneo, Santiago de Chile (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 New Talents, Förderkoje Art Cologne (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Gescheiterte Hoffnung. Romantik heute?, 17 Antworten der zeitgenössischen Fotografie, Herbert-Gerisch-Stiftung, Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Transfer Türkiye-NRW, Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, Museum Bochum, Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst Münster, Santral Istanbul (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Sensibility. Knocking on the Door, The Incheon Women Artists Biennale, Incheon, Korea (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Crossover, Gornoslaskie Centrum Kultury, Kattowitz (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 showroom 4.7, Speicher II, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Failed Hope - New Romantism in Contemporary German Photography, Photomonth Krakau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Blind Date II, Zhu Qizhan Art Museum, Shanghai (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Von oben und von unten - inszenierte Fotografie, Akademie Franz Hitze Haus, Münster (mit Thomas Wrede) (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Wo bitte geht´s zum Öffentlichen? Show me the way to public sphere! Internationales Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt Wiesbaden (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Memory, Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 The Summer Gallery, Sag Harbour, Long Island&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Wahr-Zeichen, Fotografie und Wissenschaft, Altana-Galerie, Dresden (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Märkisches Stipendium für bildende Kunst, Städtische Galerie Iserlohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 After the Fact, 1st Berlin Photography Festival 2005, Martin-Gropius-Bau, Berlin (K)&lt;br /&gt;
Daniel Cooney Fine Art, New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Haben wir den Ozean verloren? - Inszenierte Fotografie, Städtische Galerie im Rathauspark Gladbeck (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Blind Date, deutsch-chinesisches Kunstprojekt, Kulturforum Rheine, DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Galerie Münsterland Emsdetten (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 It´s for security, Stadtmuseum Beckum (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 It´s for security, Kulturforum Rheine (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Anja Jensen, Galerie f 5,6, München (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Spuren und Zeichen, Versicherungskammer Bayern, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Totale, Stadtmuseum Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Atelierstipendiaten 2000-2002,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Städtische Ausstellungshalle am Hawerkamp, Münster (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Hyperreal, Inszenierte Fotokunst International, Galerie Objekte Maurer, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Kunst Sport Spiel, Ideenwettbewerb Kunst-im-öffentlichen-Raum, Landeskulturzentrum Salzau (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Nya Fotoarbeten, Galleri 5, Gotland  (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Traumhaftes Münster, Stadthausgalerie Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Palma-München-Amsterdam, Ausstellungsreihe Black-Box,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Münster-Osnabrück International Airport (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 direttissima, Skulpturenprojekt im Stadtraum von Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Rewizyta, XX1 Galerie, Warschau (mit Thorsten Goldberg) (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Sybaris, Baltic Contemporary Art Biennial, Staatliches Museum für zeitgenössische Kunst, Stettin (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Der Bessere Mensch?, Westfälischer Kunstverein, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Zeitgleich - Stop &amp;amp; Go, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Klassentreffen 4, Landeskulturzentrum Salzau (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 48. Landesschau, Museumsberg Flensburg (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 &amp;amp; etwas anderes, Galerie Hafemann, Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 ausgerollt, Preis des vestischen Künstlerbundes, Kutscherhaus Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Displaced, Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt, Sophienhof Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Flag-Parade, Städtisches Museum Abteiberg Mönchengladbach (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Intrigue &amp;amp; Provocation, National Museum Ciurlionis, Kaunas (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 47. Landesschau, Kunsthalle zu Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Kunst in die Sparkassen, Kunst-am-Bau-Wettbewerb derSparkassenakademie Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Anonym, 1. Fototriennale, Fleischgroßmarkt Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Tiger, Wewerka Pavillon, Münster (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 In Westfälischen Schlössern ‘99, Haus Opherdicke, Unna (K) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Last Page(s), deutsch-niederländisches Ausstellungsprojekt im Schloß Ahaus (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Lichteinfall, Simultanhalle Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Kunstpreis junger westen 99, Kunsthalle Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Schnittstellen. Wissenschaft und Kunst im Dialog, Archäologisches Museum Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Kunstwerke. Energie und Kommunikation, Stadtwerke Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Einblicke, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Kunstpreis junger westen 97, Kunsthalle Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Stadtmenschen, Fotografie im Außenraum, Venlo (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 43. Landesschau, Kunsthalle zu Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Spektakel 96, Westfälischer Kunstverein, Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Kunst-Tüten, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Salute, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Messebeteiligungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 The Solo Project, Basel, Galerie f5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Scope Basel, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Hong Kong, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Dubai, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Köln Art, Projektraum Knut Osper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Karlruhe, Projektraum Knut Osper		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Art Cologne, Förderkoje Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Photo Miami, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Art Paris Abu Dhabi Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 KIAF Seoul Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Art Cologne, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Photo Miami, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Paris Photo, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Art Forum Berlin, Galerie Anita Beckers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Art Karlsruhe, Galerie Anita Beckers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://f56.net/kuenstler/anja-jensen/ Galeriesite zu Anja Jensen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Jensen, Anja]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Anja_Jensen&amp;diff=5237</id>
		<title>Anja Jensen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Anja_Jensen&amp;diff=5237"/>
		<updated>2011-11-18T22:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Money-Penny; Anja Jensen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Anja Jensen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 geboren in Gehrden / Hannover, lebt und arbeitet in Hamburg und Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Académie de Port-Poyal Paris, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Muthesiushochschule Kiel, Kunstakademie Münster / &lt;br /&gt;
Meisterschülerin bei Ulrich Erben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen, Stipendien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Museum Kunst der Westküste, Föhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Goethe-Institut, Santiago de Chile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Märkisches Stipendium für bildende Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Transfer Türkiye-NRW, Kultursekretariat Wuppertal	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006Transfer Türkei-NRW, Kultursekretariat Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Gotland-Stipendium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Atelierstipendium der Stadt Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 Stipendium der Kunststiftung der Landesbank Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preise Kunst im Öffentliche Raum, Kunst am Bau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 1. Preis Kunst-im-öffentlichen-Raum-Wettbewerb, Hochschulcampus Flensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 1. Preis Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Citeq Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Preisträgerin Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Sparkassenakademie Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E: Einzelausstellungen, K: Katalog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 Galerie Nemo, Eckernförde (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 The Solo Project, St. Jakobshalle, Basel (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 Urban colours, Projektraum Knut Osper,Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 hbf, Kunst im öffentlichen Raum Projekt, Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Fotojatka, Fotofestival, Prag, Brünn, Budweis, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Ambiente simulado/incierto, Anja Jensen + C15, Chillán, Chile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Structures, Projektraum Knut Osper, Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Anja Jensen - Surveillance Photography, Sala de Arte Mall Plaza Vespucio/Museo Nacional de Bellas Artes, Santiago de Chile, Chile (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 In God We Trust. The Rest We Monitor, Galerie Kashya Hildebrand, Zürich (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Anja Jensen – Inszenierte Fotografie, Projektraum Knut Osper, Köln (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Gemeinsam in Bewegung. Contemporary Art from Germany and China, Museum of Art, Wuhan, China (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Share your dreams.Young Art from the EU, Galerie Suppan, Wien (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Polen-Deutschland 4:6, BWA Katowice, Polen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 b-sides, Galerie f5,6 München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Failed Hope, the Brno House of Art, Brünn, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Surveillance Photography, Museo de Arte Contemporáneo, Santiago de Chile (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 New Talents, Förderkoje Art Cologne (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Gescheiterte Hoffnung. Romantik heute?, 17 Antworten der zeitgenössischen Fotografie, Herbert-Gerisch-Stiftung, Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Transfer Türkiye-NRW, Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, Museum Bochum, Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst Münster, Santral Istanbul (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Sensibility. Knocking on the Door, The Incheon Women Artists Biennale, Incheon, Korea (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Crossover, Gornoslaskie Centrum Kultury, Kattowitz (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 showroom 4.7, Speicher II, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Failed Hope - New Romantism in Contemporary German Photography, Photomonth Krakau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Blind Date II, Zhu Qizhan Art Museum, Shanghai (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Von oben und von unten - inszenierte Fotografie, Akademie Franz Hitze Haus, Münster (mit Thomas Wrede) (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Wo bitte geht´s zum Öffentlichen? Show me the way to public sphere! Internationales Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt Wiesbaden (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Memory, Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 The Summer Gallery, Sag Harbour, Long Island&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Wahr-Zeichen, Fotografie und Wissenschaft, Altana-Galerie, Dresden (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Märkisches Stipendium für bildende Kunst, Städtische Galerie Iserlohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 After the Fact, 1st Berlin Photography Festival 2005, Martin-Gropius-Bau, Berlin (K)&lt;br /&gt;
Daniel Cooney Fine Art, New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Haben wir den Ozean verloren? - Inszenierte Fotografie, Städtische Galerie im Rathauspark Gladbeck (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Blind Date, deutsch-chinesisches Kunstprojekt, Kulturforum Rheine, DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Galerie Münsterland Emsdetten (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 It´s for security, Stadtmuseum Beckum (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 It´s for security, Kulturforum Rheine (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Anja Jensen, Galerie f 5,6, München (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Spuren und Zeichen, Versicherungskammer Bayern, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Totale, Stadtmuseum Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Atelierstipendiaten 2000-2002,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Städtische Ausstellungshalle am Hawerkamp, Münster (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Hyperreal, Inszenierte Fotokunst International, Galerie Objekte Maurer, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Kunst Sport Spiel, Ideenwettbewerb Kunst-im-öffentlichen-Raum, Landeskulturzentrum Salzau (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Nya Fotoarbeten, Galleri 5, Gotland  (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Traumhaftes Münster, Stadthausgalerie Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Palma-München-Amsterdam, Ausstellungsreihe Black-Box,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Münster-Osnabrück International Airport (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 direttissima, Skulpturenprojekt im Stadtraum von Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Rewizyta, XX1 Galerie, Warschau (mit Thorsten Goldberg) (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Sybaris, Baltic Contemporary Art Biennial, Staatliches Museum für zeitgenössische Kunst, Stettin (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Der Bessere Mensch?, Westfälischer Kunstverein, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Zeitgleich - Stop &amp;amp; Go, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Klassentreffen 4, Landeskulturzentrum Salzau (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 48. Landesschau, Museumsberg Flensburg (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 &amp;amp; etwas anderes, Galerie Hafemann, Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 ausgerollt, Preis des vestischen Künstlerbundes, Kutscherhaus Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Displaced, Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt, Sophienhof Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Flag-Parade, Städtisches Museum Abteiberg Mönchengladbach (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Intrigue &amp;amp; Provocation, National Museum Ciurlionis, Kaunas (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 47. Landesschau, Kunsthalle zu Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Kunst in die Sparkassen, Kunst-am-Bau-Wettbewerb derSparkassenakademie Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Anonym, 1. Fototriennale, Fleischgroßmarkt Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Tiger, Wewerka Pavillon, Münster (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 In Westfälischen Schlössern ‘99, Haus Opherdicke, Unna (K) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Last Page(s), deutsch-niederländisches Ausstellungsprojekt im Schloß Ahaus (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Lichteinfall, Simultanhalle Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Kunstpreis junger westen 99, Kunsthalle Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Schnittstellen. Wissenschaft und Kunst im Dialog, Archäologisches Museum Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Kunstwerke. Energie und Kommunikation, Stadtwerke Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Einblicke, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Kunstpreis junger westen 97, Kunsthalle Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Stadtmenschen, Fotografie im Außenraum, Venlo (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 43. Landesschau, Kunsthalle zu Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Spektakel 96, Westfälischer Kunstverein, Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Kunst-Tüten, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Salute, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Messebeteiligungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 The Solo Project, Basel, Galerie f5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Scope Basel, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Hong Kong, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Dubai, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Köln Art, Projektraum Knut Osper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Karlruhe, Projektraum Knut Osper		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Art Cologne, Förderkoje Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Photo Miami, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Art Paris Abu Dhabi Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 KIAF Seoul Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Art Cologne, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Photo Miami, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Paris Photo, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Art Forum Berlin, Galerie Anita Beckers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Art Karlsruhe, Galerie Anita Beckers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://f56.net/kuenstler/anja-jensen/ Galeriesite zu Anja Jensen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Jensen, Anja]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Anja_Jensen&amp;diff=5236</id>
		<title>Anja Jensen</title>
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		<updated>2011-11-18T22:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Money-Penny; Anja Jensen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Anja Jensen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 geboren in Gehrden / Hannover, lebt und arbeitet in Hamburg und Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Académie de Port-Poyal Paris, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Muthesiushochschule Kiel, Kunstakademie Münster / &lt;br /&gt;
Meisterschülerin bei Ulrich Erben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen, Stipendien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Museum Kunst der Westküste, Föhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Goethe-Institut, Santiago de Chile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Märkisches Stipendium für bildende Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Transfer Türkiye-NRW, Kultursekretariat Wuppertal	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Gotland-Stipendium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe  2006Transfer Türkei-NRW, Kultursekretariat Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Atelierstipendium der Stadt Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 Stipendium der Kunststiftung der Landesbank Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preise Kunst im Öffentliche Raum, Kunst am Bau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 1. Preis Kunst-im-öffentlichen-Raum-Wettbewerb, Hochschulcampus Flensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 1. Preis Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Citeq Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Preisträgerin Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Sparkassenakademie Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E: Einzelausstellungen, K: Katalog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 Galerie Nemo, Eckernförde (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 The Solo Project, St. Jakobshalle, Basel (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 Urban colours, Projektraum Knut Osper,Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 hbf, Kunst im öffentlichen Raum Projekt, Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Fotojatka, Fotofestival, Prag, Brünn, Budweis, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Ambiente simulado/incierto, Anja Jensen + C15, Chillán, Chile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Structures, Projektraum Knut Osper, Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Anja Jensen - Surveillance Photography, Sala de Arte Mall Plaza Vespucio/Museo Nacional de Bellas Artes, Santiago de Chile, Chile (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 In God We Trust. The Rest We Monitor, Galerie Kashya Hildebrand, Zürich (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Anja Jensen – Inszenierte Fotografie, Projektraum Knut Osper, Köln (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Gemeinsam in Bewegung. Contemporary Art from Germany and China, Museum of Art, Wuhan, China (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Share your dreams.Young Art from the EU, Galerie Suppan, Wien (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Polen-Deutschland 4:6, BWA Katowice, Polen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 b-sides, Galerie f5,6 München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Failed Hope, the Brno House of Art, Brünn, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Surveillance Photography, Museo de Arte Contemporáneo, Santiago de Chile (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 New Talents, Förderkoje Art Cologne (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Gescheiterte Hoffnung. Romantik heute?, 17 Antworten der zeitgenössischen Fotografie, Herbert-Gerisch-Stiftung, Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Transfer Türkiye-NRW, Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, Museum Bochum, Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst Münster, Santral Istanbul (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Sensibility. Knocking on the Door, The Incheon Women Artists Biennale, Incheon, Korea (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Crossover, Gornoslaskie Centrum Kultury, Kattowitz (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 showroom 4.7, Speicher II, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Failed Hope - New Romantism in Contemporary German Photography, Photomonth Krakau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Blind Date II, Zhu Qizhan Art Museum, Shanghai (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Von oben und von unten - inszenierte Fotografie, Akademie Franz Hitze Haus, Münster (mit Thomas Wrede) (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Wo bitte geht´s zum Öffentlichen? Show me the way to public sphere! Internationales Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt Wiesbaden (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Memory, Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 The Summer Gallery, Sag Harbour, Long Island&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Wahr-Zeichen, Fotografie und Wissenschaft, Altana-Galerie, Dresden (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Märkisches Stipendium für bildende Kunst, Städtische Galerie Iserlohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 After the Fact, 1st Berlin Photography Festival 2005, Martin-Gropius-Bau, Berlin (K)&lt;br /&gt;
Daniel Cooney Fine Art, New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Haben wir den Ozean verloren? - Inszenierte Fotografie, Städtische Galerie im Rathauspark Gladbeck (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Blind Date, deutsch-chinesisches Kunstprojekt, Kulturforum Rheine, DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Galerie Münsterland Emsdetten (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 It´s for security, Stadtmuseum Beckum (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 It´s for security, Kulturforum Rheine (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Anja Jensen, Galerie f 5,6, München (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Spuren und Zeichen, Versicherungskammer Bayern, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Totale, Stadtmuseum Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Atelierstipendiaten 2000-2002,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Städtische Ausstellungshalle am Hawerkamp, Münster (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Hyperreal, Inszenierte Fotokunst International, Galerie Objekte Maurer, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Kunst Sport Spiel, Ideenwettbewerb Kunst-im-öffentlichen-Raum, Landeskulturzentrum Salzau (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Nya Fotoarbeten, Galleri 5, Gotland  (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Traumhaftes Münster, Stadthausgalerie Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Palma-München-Amsterdam, Ausstellungsreihe Black-Box,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Münster-Osnabrück International Airport (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 direttissima, Skulpturenprojekt im Stadtraum von Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Rewizyta, XX1 Galerie, Warschau (mit Thorsten Goldberg) (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Sybaris, Baltic Contemporary Art Biennial, Staatliches Museum für zeitgenössische Kunst, Stettin (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Der Bessere Mensch?, Westfälischer Kunstverein, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Zeitgleich - Stop &amp;amp; Go, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Klassentreffen 4, Landeskulturzentrum Salzau (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 48. Landesschau, Museumsberg Flensburg (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 &amp;amp; etwas anderes, Galerie Hafemann, Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 ausgerollt, Preis des vestischen Künstlerbundes, Kutscherhaus Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Displaced, Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt, Sophienhof Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Flag-Parade, Städtisches Museum Abteiberg Mönchengladbach (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Intrigue &amp;amp; Provocation, National Museum Ciurlionis, Kaunas (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 47. Landesschau, Kunsthalle zu Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Kunst in die Sparkassen, Kunst-am-Bau-Wettbewerb derSparkassenakademie Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Anonym, 1. Fototriennale, Fleischgroßmarkt Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Tiger, Wewerka Pavillon, Münster (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 In Westfälischen Schlössern ‘99, Haus Opherdicke, Unna (K) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Last Page(s), deutsch-niederländisches Ausstellungsprojekt im Schloß Ahaus (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Lichteinfall, Simultanhalle Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Kunstpreis junger westen 99, Kunsthalle Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Schnittstellen. Wissenschaft und Kunst im Dialog, Archäologisches Museum Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Kunstwerke. Energie und Kommunikation, Stadtwerke Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Einblicke, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Kunstpreis junger westen 97, Kunsthalle Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Stadtmenschen, Fotografie im Außenraum, Venlo (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 43. Landesschau, Kunsthalle zu Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Spektakel 96, Westfälischer Kunstverein, Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Kunst-Tüten, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Salute, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Messebeteiligungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 The Solo Project, Basel, Galerie f5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Scope Basel, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Hong Kong, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Dubai, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Köln Art, Projektraum Knut Osper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Karlruhe, Projektraum Knut Osper		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Art Cologne, Förderkoje Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Photo Miami, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Art Paris Abu Dhabi Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 KIAF Seoul Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Art Cologne, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Photo Miami, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Paris Photo, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Art Forum Berlin, Galerie Anita Beckers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Art Karlsruhe, Galerie Anita Beckers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://f56.net/kuenstler/anja-jensen/ Galeriesite zu Anja Jensen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Jensen, Anja]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Anja_Jensen&amp;diff=5235</id>
		<title>Anja Jensen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Anja_Jensen&amp;diff=5235"/>
		<updated>2011-11-18T22:44:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Money-Penny; Anja Jensen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Anja Jensen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 geboren in Gehrden / Hannover, lebt und arbeitet in Hamburg und Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Académie de Port-Poyal Paris, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Muthesiushochschule Kiel, Kunstakademie Münster / &lt;br /&gt;
Meisterschülerin bei Ulrich Erben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen, Stipendien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Museum Kunst der Westküste, Föhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Goethe-Institut, Santiago de Chile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Märkisches Stipendium für bildende Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Transfer Türkiye-NRW, Kultursekretariat Wuppertal	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Gotland-Stipendium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe  2006Transfer Türkei-NRW, Kultursekretariat Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Atelierstipendium der Stadt Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 Stipendium der Kunststiftung der Landesbank Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preise Kunst im Öffentliche Raum, Kunst am Bau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 1. Preis Kunst-im-öffentlichen-Raum-Wettbewerb, Hochschulcampus Flensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 1. Preis Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Citeq Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Preisträgerin Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Sparkassenakademie Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E: Einzelausstellungen, K: Katalog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 Galerie Nemo, Eckernförde (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 The Solo Project, St. Jakobshalle, Basel (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 Urban colours, Projektraum Knut Osper,Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 hbf, Kunst im öffentlichen Raum Projekt, Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Fotojatka, Fotofestival, Prag, Brünn, Budweis, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Ambiente simulado/incierto, Anja Jensen + C15, Chillán, Chile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Structures, Projektraum Knut Osper, Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Anja Jensen - Surveillance Photography, Sala de Arte Mall Plaza Vespucio/Museo Nacional de Bellas Artes, Santiago de Chile, Chile (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 In God We Trust. The Rest We Monitor, Galerie Kashya Hildebrand, Zürich (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Anja Jensen – Inszenierte Fotografie, Projektraum Knut Osper, Köln (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Gemeinsam in Bewegung. Contemporary Art from Germany and China, Museum of Art, Wuhan, China (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Share your dreams.Young Art from the EU, Galerie Suppan, Wien (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Polen-Deutschland 4:6, BWA Katowice, Polen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 b-sides, Galerie f5,6 München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Failed Hope, the Brno House of Art, Brünn, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Surveillance Photography, Museo de Arte Contemporáneo, Santiago de Chile (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 New Talents, Förderkoje Art Cologne (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Gescheiterte Hoffnung. Romantik heute?, 17 Antworten der zeitgenössischen Fotografie, Herbert-Gerisch-Stiftung, Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Transfer Türkiye-NRW, Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, Museum Bochum, Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst Münster, Santral Istanbul (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Sensibility. Knocking on the Door, The Incheon Women Artists Biennale, Incheon, Korea (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Crossover, Gornoslaskie Centrum Kultury, Kattowitz (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 showroom 4.7, Speicher II, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Failed Hope - New Romantism in Contemporary German Photography, Photomonth Krakau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Blind Date II, Zhu Qizhan Art Museum, Shanghai (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Von oben und von unten - inszenierte Fotografie, Akademie Franz Hitze Haus, Münster (mit Thomas Wrede) (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Wo bitte geht´s zum Öffentlichen? Show me the way to public sphere! Internationales Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt Wiesbaden (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Memory, Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 The Summer Gallery, Sag Harbour, Long Island&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Wahr-Zeichen, Fotografie und Wissenschaft, Altana-Galerie, Dresden (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Märkisches Stipendium für bildende Kunst, Städtische Galerie Iserlohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 After the Fact, 1st Berlin Photography Festival 2005, Martin-Gropius-Bau, Berlin (K)&lt;br /&gt;
Daniel Cooney Fine Art, New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Haben wir den Ozean verloren? - Inszenierte Fotografie, Städtische Galerie im Rathauspark Gladbeck (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Blind Date, deutsch-chinesisches Kunstprojekt, Kulturforum Rheine, DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Galerie Münsterland Emsdetten (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 It´s for security, Stadtmuseum Beckum (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 It´s for security, Kulturforum Rheine (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Anja Jensen, Galerie f 5,6, München (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Spuren und Zeichen, Versicherungskammer Bayern, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Totale, Stadtmuseum Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Atelierstipendiaten 2000-2002,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Städtische Ausstellungshalle am Hawerkamp, Münster (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Hyperreal, Inszenierte Fotokunst International, Galerie Objekte Maurer, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Kunst Sport Spiel, Ideenwettbewerb Kunst-im-öffentlichen-Raum, Landeskulturzentrum Salzau (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Nya Fotoarbeten, Galleri 5, Gotland  (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Traumhaftes Münster, Stadthausgalerie Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Palma-München-Amsterdam, Ausstellungsreihe Black-Box,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Münster-Osnabrück International Airport (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 direttissima, Skulpturenprojekt im Stadtraum von Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Rewizyta, XX1 Galerie, Warschau (mit Thorsten Goldberg) (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Sybaris, Baltic Contemporary Art Biennial, Staatliches Museum für zeitgenössische Kunst, Stettin (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Der Bessere Mensch?, Westfälischer Kunstverein, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Zeitgleich - Stop &amp;amp; Go, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Klassentreffen 4, Landeskulturzentrum Salzau (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 48. Landesschau, Museumsberg Flensburg (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 &amp;amp; etwas anderes, Galerie Hafemann, Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 ausgerollt, Preis des vestischen Künstlerbundes, Kutscherhaus Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Displaced, Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt, Sophienhof Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Flag-Parade, Städtisches Museum Abteiberg Mönchengladbach (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Intrigue &amp;amp; Provocation, National Museum Ciurlionis, Kaunas (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 47. Landesschau, Kunsthalle zu Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Kunst in die Sparkassen, Kunst-am-Bau-Wettbewerb derSparkassenakademie Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Anonym, 1. Fototriennale, Fleischgroßmarkt Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Tiger, Wewerka Pavillon, Münster (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 In Westfälischen Schlössern ‘99, Haus Opherdicke, Unna (K) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Last Page(s), deutsch-niederländisches Ausstellungsprojekt im Schloß Ahaus (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Lichteinfall, Simultanhalle Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Kunstpreis junger westen 99, Kunsthalle Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Schnittstellen. Wissenschaft und Kunst im Dialog, Archäologisches Museum Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Kunstwerke. Energie und Kommunikation, Stadtwerke Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Einblicke, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Kunstpreis junger westen 97, Kunsthalle Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Stadtmenschen, Fotografie im Außenraum, Venlo (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 43. Landesschau, Kunsthalle zu Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Spektakel 96, Westfälischer Kunstverein, Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Kunst-Tüten, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Salute, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Messebeteiligungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 The Solo Project, Basel, Galerie f5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Scope Basel, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Hong Kong, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Dubai, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Köln Art, Projektraum Knut Osper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Karlruhe, Projektraum Knut Osper		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Art Cologne, Förderkoje Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Photo Miami, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Art Paris Abu Dhabi Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 KIAF Seoul Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Art Cologne, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Photo Miami, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Paris Photo, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Art Forum Berlin, Galerie Anita Beckers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Art Karlsruhe, Galerie Anita Beckers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.f5komma6.de/AnjaJensen.html Homepage von Anja Jensen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Jensen, Anja]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Anja_Jensen&amp;diff=5234</id>
		<title>Anja Jensen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Anja_Jensen&amp;diff=5234"/>
		<updated>2011-11-18T22:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Money-Penny; Anja Jensen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Anja Jensen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 geboren in Gehrden / Hannover, lebt und arbeitet in Hamburg und Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Académie de Port-Poyal Paris, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Muthesiushochschule Kiel, Kunstakademie Münster / &lt;br /&gt;
Meisterschülerin bei Ulrich Erben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen, Stipendien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Museum Kunst der Westküste, Föhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Goethe-Institut, Santiago de Chile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Märkisches Stipendium für bildende Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Transfer Türkiye-NRW, Kultursekretariat Wuppertal	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Gotland-Stipendium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe  2006Transfer Türkei-NRW, Kultursekretariat Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Atelierstipendium der Stadt Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 Stipendium der Kunststiftung der Landesbank Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preise Kunst im Öffentliche Raum, Kunst am Bau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 1. Preis Kunst-im-öffentlichen-Raum-Wettbewerb, Hochschulcampus Flensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 1. Preis Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Citeq Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Preisträgerin Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Sparkassenakademie Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;(E: Einzelausstellungen, K: Katalog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 Galerie Nemo, Eckernförde (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 The Solo Project, St. Jakobshalle, Basel (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 Urban colours, Projektraum Knut Osper,Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 hbf, Kunst im öffentlichen Raum Projekt, Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Fotojatka, Fotofestival, Prag, Brünn, Budweis, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Ambiente simulado/incierto, Anja Jensen + C15, Chillán, Chile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Structures, Projektraum Knut Osper, Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Anja Jensen - Surveillance Photography, Sala de Arte Mall Plaza Vespucio/Museo Nacional de Bellas Artes, Santiago de Chile, Chile (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 In God We Trust. The Rest We Monitor, Galerie Kashya Hildebrand, Zürich (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Anja Jensen – Inszenierte Fotografie, Projektraum Knut Osper, Köln (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Gemeinsam in Bewegung. Contemporary Art from Germany and China, Museum of Art, Wuhan, China (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Share your dreams.Young Art from the EU, Galerie Suppan, Wien (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Polen-Deutschland 4:6, BWA Katowice, Polen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 b-sides, Galerie f5,6 München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Failed Hope, the Brno House of Art, Brünn, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Surveillance Photography, Museo de Arte Contemporáneo, Santiago de Chile (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 New Talents, Förderkoje Art Cologne (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Gescheiterte Hoffnung. Romantik heute?, 17 Antworten der zeitgenössischen Fotografie, Herbert-Gerisch-Stiftung, Neumünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Transfer Türkiye-NRW, Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, Museum Bochum, Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst Münster, Santral Istanbul (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Sensibility. Knocking on the Door, The Incheon Women Artists Biennale, Incheon, Korea (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Crossover, Gornoslaskie Centrum Kultury, Kattowitz (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 showroom 4.7, Speicher II, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Failed Hope - New Romantism in Contemporary German Photography, Photomonth Krakau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Blind Date II, Zhu Qizhan Art Museum, Shanghai (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Von oben und von unten - inszenierte Fotografie, Akademie Franz Hitze Haus, Münster (mit Thomas Wrede) (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Wo bitte geht´s zum Öffentlichen? Show me the way to public sphere! Internationales Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt Wiesbaden (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Memory, Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 The Summer Gallery, Sag Harbour, Long Island&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Wahr-Zeichen, Fotografie und Wissenschaft, Altana-Galerie, Dresden (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Märkisches Stipendium für bildende Kunst, Städtische Galerie Iserlohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 After the Fact, 1st Berlin Photography Festival 2005, Martin-Gropius-Bau, Berlin (K)&lt;br /&gt;
Daniel Cooney Fine Art, New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Haben wir den Ozean verloren? - Inszenierte Fotografie, Städtische Galerie im Rathauspark Gladbeck (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Blind Date, deutsch-chinesisches Kunstprojekt, Kulturforum Rheine, DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Galerie Münsterland Emsdetten (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 It´s for security, Stadtmuseum Beckum (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 It´s for security, Kulturforum Rheine (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Anja Jensen, Galerie f 5,6, München (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Spuren und Zeichen, Versicherungskammer Bayern, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Totale, Stadtmuseum Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Atelierstipendiaten 2000-2002,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Städtische Ausstellungshalle am Hawerkamp, Münster (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Hyperreal, Inszenierte Fotokunst International, Galerie Objekte Maurer, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Kunst Sport Spiel, Ideenwettbewerb Kunst-im-öffentlichen-Raum, Landeskulturzentrum Salzau (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Nya Fotoarbeten, Galleri 5, Gotland  (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Traumhaftes Münster, Stadthausgalerie Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Palma-München-Amsterdam, Ausstellungsreihe Black-Box,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Münster-Osnabrück International Airport (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 direttissima, Skulpturenprojekt im Stadtraum von Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Rewizyta, XX1 Galerie, Warschau (mit Thorsten Goldberg) (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Sybaris, Baltic Contemporary Art Biennial, Staatliches Museum für zeitgenössische Kunst, Stettin (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Der Bessere Mensch?, Westfälischer Kunstverein, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Zeitgleich - Stop &amp;amp; Go, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Klassentreffen 4, Landeskulturzentrum Salzau (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 48. Landesschau, Museumsberg Flensburg (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 &amp;amp; etwas anderes, Galerie Hafemann, Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 ausgerollt, Preis des vestischen Künstlerbundes, Kutscherhaus Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Displaced, Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt, Sophienhof Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Flag-Parade, Städtisches Museum Abteiberg Mönchengladbach (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Intrigue &amp;amp; Provocation, National Museum Ciurlionis, Kaunas (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 47. Landesschau, Kunsthalle zu Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Kunst in die Sparkassen, Kunst-am-Bau-Wettbewerb derSparkassenakademie Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Anonym, 1. Fototriennale, Fleischgroßmarkt Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Tiger, Wewerka Pavillon, Münster (E) (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 In Westfälischen Schlössern ‘99, Haus Opherdicke, Unna (K) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Last Page(s), deutsch-niederländisches Ausstellungsprojekt im Schloß Ahaus (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Lichteinfall, Simultanhalle Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Kunstpreis junger westen 99, Kunsthalle Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Schnittstellen. Wissenschaft und Kunst im Dialog, Archäologisches Museum Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Kunstwerke. Energie und Kommunikation, Stadtwerke Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Einblicke, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Kunstpreis junger westen 97, Kunsthalle Recklinghausen (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Stadtmenschen, Fotografie im Außenraum, Venlo (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 43. Landesschau, Kunsthalle zu Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Spektakel 96, Westfälischer Kunstverein, Münster (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Kunst-Tüten, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Salute, Stadtgalerie Kiel (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Messebeteiligungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 The Solo Project, Basel, Galerie f5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Scope Basel, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Hong Kong, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Dubai, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Köln Art, Projektraum Knut Osper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Art Karlruhe, Projektraum Knut Osper		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Art Cologne, Förderkoje Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Photo Miami, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Kunst Zürich, Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Art Paris Abu Dhabi Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 KIAF Seoul Galerie Kashya Hildebrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Art Cologne, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Photo Miami, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Paris Photo, Galerie f 5,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Art Forum Berlin, Galerie Anita Beckers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Art Karlsruhe, Galerie Anita Beckers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Jensen, Anja]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Ruth_Hommelsheim&amp;diff=4941</id>
		<title>Ruth Hommelsheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Ruth_Hommelsheim&amp;diff=4941"/>
		<updated>2011-01-14T10:09:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Titel; Künstlervor- und -nachname]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 geboren in Göppingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986–92 Fotografie-Studium an der FH Darmstadt, Diplom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1989 Ausstellungen im In- und Ausland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1995 interdisziplinäre Performance Projekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lebt und arbeitet in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 - 03 1. Preis im Wettbewerb Kunst und Bauen in Erfurt, Realisierung als permanente Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Stipendium des Landes Schleswig-Holstein im Atelierhaus Lübeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 - 95 Charlotte-Prinz-Stipendium für junge Kunst, Stadt Darmstadt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Urbane Landschaften, Wildthurner Kunsttage 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Urban Notations [Wuhan], Loris – Galerie für zeitgenössiche Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Sie kehrt um und lacht, Loris – Galerie für zeitgenössiche Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Bewahrungen, Loris – Galerie für zeitgenössiche Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Un_folded sites, Installation, Museum Mathildenhöhe Darmstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Die dunkle Nacht der Seele [Jona-Projekt], Studio Kunsthalle Darmstadt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 Melancholia, Fotogaleria Lissabon, Portugal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 diamonds &amp;amp; pearls, Loris – Galerie für zeitgenössiche Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Deutschland und China – Gemeinsam in Bwegung, Wuhan, China&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Alle Tage, Künstlerforum Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Nadie in el Espejo | Niemand im Spiegel?, Künstlerhaus Dortmund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Geschichten, Künstlerforum Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Contemporary Art Ruhr, Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Die beste aller möglichen Welten, Loris – Galerie für zeitgenössiche Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Sie regieren das Tal, Loris – Galerie für zeitgenössiche Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Somewhere else - Anderswo, Kunsthalle Göppingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Stille, Kloster Knechtsteden bei Köln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 - 06 Orient-Okzident, Wanderausstellung Gedok/Goethe Institut: Karlsruhe, Bonn, Berlin, München, Rheine, Bukarest, Temeswar, Rabat, Casablanca, Ifrane, Rabat, Tanger, Kairo … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Auseinandersetzung mit realen und fiktiven Räumen, Stapelhaus Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Perplex - Positionen und Perspektiven, Bundeskunsthalle Bonn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.hommelsheim.com Homepage von Ruth Hommelsheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Hommelsheim, Ruth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Ruth_Hommelsheim&amp;diff=4940</id>
		<title>Ruth Hommelsheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Ruth_Hommelsheim&amp;diff=4940"/>
		<updated>2011-01-14T10:08:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Titel; Künstlervor- und -nachname]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 geboren in Göppingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986–92 Fotografie-Studium an der FH Darmstadt, Diplom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1989 Ausstellungen im In- und Ausland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 1995 interdisziplinäre Performance Projekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lebt und arbeitet in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 - 03 1. Preis im Wettbewerb Kunst und Bauen in Erfurt, Realisierung als permanente Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Stipendium des Landes Schleswig-Holstein im Atelierhaus Lübeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 - 95 Charlotte-Prinz-Stipendium für junge Kunst, Stadt Darmstadt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Urbane Landschaften, Wildthurner Kunsttage 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Urban Notations [Wuhan], Loris – Galerie für zeitgenössiche Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Sie kehrt um und lacht, Loris – Galerie für zeitgenössiche Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Bewahrungen, Loris – Galerie für zeitgenössiche Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Un_folded sites, Installation, Museum Mathildenhöhe Darmstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Die dunkle Nacht der Seele [Jona-Projekt], Studio Kunsthalle Darmstadt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 Melancholia, Fotogaleria Lissabon, Portugal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 diamonds &amp;amp; pearls, Loris – Galerie für zeitgenössiche Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Deutschland und China – Gemeinsam in Bwegung, Wuhan, China&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Alle Tage, Künstlerforum Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Nadie in el Espejo | Niemand im Spiegel?, Künstlerhaus Dortmund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Geschichten, Künstlerforum Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Contemporary Art Ruhr, Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Die beste aller möglichen Welten, Loris – Galerie für zeitgenössiche Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 Sie regieren das Tal, Loris – Galerie für zeitgenössiche Kunst, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Somewhere else - Anderswo, Kunsthalle Göppingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Stille, Kloster Knechtsteden bei Köln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 - 06 Orient-Okzident, Wanderausstellung Gedok/Goethe Institut: Karlsruhe, Bonn, Berlin, München, Rheine, Bukarest, Temeswar, Rabat, Casablanca, Ifrane, Rabat, Tanger, Kairo … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Auseinandersetzung mit realen und fiktiven Räumen, Stapelhaus Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Perplex - Positionen und Perspektiven, Bundeskunsthalle Bonn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.hommelsheim.com Homepage von Ruth Hommelsheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|! Künstlernachname, Künstlervorname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Ruth_Hommelsheim&amp;diff=4939</id>
		<title>Ruth Hommelsheim</title>
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		<updated>2011-01-14T09:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Titel; Künstlervor- und -nachname]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Name, ggf. bürgerlicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|! Künstlernachname, Künstlervorname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Kategorie:Potsdam&amp;diff=4849</id>
		<title>Kategorie:Potsdam</title>
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		<updated>2010-11-29T00:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Städte und Regionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Werk_Heidenheim&amp;diff=4848</id>
		<title>Werk Heidenheim</title>
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		<updated>2010-11-29T00:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Das Bildhauersymposion Werk in Heidenheim:&#039;&#039;&#039; Das Symposion ist nicht als einmaliges Ereignis geplant, vielmehr ist es auf Kontinuität bedacht und findet zirka alle drei Jahre statt. Es begann 1997 unter dem Namen „Werk 97“ ging weiter mit „Werk 01“, „Werk 04“ und findet mit Werk 07 bereits zum vierten Mal statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gegenwartskunst und aktuelle Technologie gehen im Bildhauersymposion Heidenheim, das in 2007 zum vierten Mal stattfindet, eine ungewöhnliche Symbiose ein. In Heidenheim, einer kleinen Industriestadt am Rande der Schwäbischen Alb, bieten unterschiedliche Industriebetriebe ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, Kunstprojekte im öffentlichen Raum zu realisieren. Die besondere Herausforderung für die Künstler besteht darin, dass sie mit jenen Materialien und Technologien arbeiten müssen, die in den Betrieben vorhanden sind. So kommt es zu einer produktiven Konfrontation von Gegenwartskunst und aktueller Industrieproduktion, die ungewöhnliche Werke und Projekte hervorbringt. Die Künstlerinnen und Künstler des Bildhauersymposions werden in einem zweistufigen Wettbewerbsverfahren ermittelt. Für jeden angebotenen Arbeitsplatz schlagen Nominatoren jeweils einen Künstler/in vor, der/die daraufhin eine Projektidee entwickelt. Eine fachkundige Jury wählt anschließend aus den eingereichten Vorschlägen vier bis sechs Projekte aus.“ (Dr. Rene Hirner, Leiter Kunstmuseum Heidenheim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Monaten arbeiten die ausgewählten Bildhauer in ihrem Partnerbetrieb. Regelmäßig finden Veranstaltungen als Podiumsdiskussion, Referat, oder Werkstattgespräch statt, die den Fortgang der Arbeiten begleiten. In der praktischen Zusammenarbeit zwischen dem Bildhauer und dem Betrieb entsteht das Werk. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Skulpturen für die Dauer der nächsten Session im öffentlichen Raum ausgestellt. Das gesamte Symposion - Wettbewerb, Arbeitsphase, Ausstellung- wird in einem Katalog dokumentiert. Einige der Skulpturen konnten mit privaten Mitteln erworben werden und stehen seitdem dauerhaft im Stadtraum Heidenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsansässige Betriebe, Industrie und Handel, ebenso wie Privatpersonen stehen als Mitglieder, Freunde und Gönner hinter der Idee. Damit ist es möglich, das Bildhauersymposion ohne Beteiligung der öffentlichen Hand zu realisieren. Träger des Projektes WERK ist der Verein &amp;quot;Bildhauersymposion Heidenheim e.V.&amp;quot;.&lt;br /&gt;
[http://www.bildhauersymposion.heidenheim.com www.bildhauersymposion.heidenheim.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werk97:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Universalie I, II, III; Rolf Bier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Painted/Stacked; Russell Maltz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sleeping on your site; Andrea Ostermeyer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kammer im Kunstwerk; Denis Pondruel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ohne Titel; Ingo Vetter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werk01:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Piercing; Inges Idee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Im-Zwischen X In-Between; Thomas Klegin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die große Rede; Dragan Lovrinoviç]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Senkrechte von Heidenheim; János Sugár]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Passagère in vitro; Jürgen Stimpfig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werk04:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zwischenbebauung IV; Carsten Gliese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nächste Fahrt - Milch und Honig; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[They read/Sie lesen; Ute Hörner, Mathias Antlfinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Camouflage; Olaf Nicolai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Belastung; Klaus Simon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werk07:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die demokratische Sozialisation des kreativen Lasters; Ulrich Genth/Heike Mutter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werk Schaffen Erde …; Harald Kröner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Industrie - Kultur; Rüdiger Stanko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pagode; Ralf Werner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sammlung [[Schaufenster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Sammlung|011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Thorsten_Goldberg&amp;diff=4847</id>
		<title>Thorsten Goldberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Thorsten_Goldberg&amp;diff=4847"/>
		<updated>2010-11-29T00:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stein, Papier, Schere; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Curtain.mov; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cumulus Berlin; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Standby Potsdam; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nächste Fahrt - Milch und Honig; Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren 1960 in Dinslaken, lebt seit 1990 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied diverser Gremien für Kunst im öffentlichen Raum ist er an Auswahl und Organisation von Wettbewerben und an Dokumentations- und Archivierungsprojekten von Kunst im Öffentlichen Raum beteiligt. Er ist Mitinitiator des Projektes „Zwischenablage“, Kunst in den Großsiedlungen Marzahn und Hellersdorf und Sprecher des Büros für Kunst im Öffentlichen Raum des Kulturwerks des BBK Berlins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastprofessuren und Lehraufträge an den Kunstakademien in Münster, München, Linz sowie der Alice-Salomon-Universität Berlin und zuletzt als Professor für Kunst und Medien and der Muthesius Kunsthochschule Kiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Realisierte Arbeiten im öffentlichen Raum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 Cumulus Berlin, Skulptur für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 Cumulus 08.07., Licht-Skulptur für „Hellweg ein Lichtweg“, Lippstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Inventar der Historischen Büsten und Sockel, Charité Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 Flüsse aus Wein und Bier, Neonprophezeiung zu: „Wo bitte geht’s zum Öffentlichen“, Wiesbaden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 filmische Inszenierung einer Reiterin auf der Potsdamer Straße, Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Depot Wismar, Neonschriftzug am alten Hafenspeicher Wismar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 Nächster Halt - Milch &amp;amp; Honig, elektronische Haltestelle, Hauptstraße Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 Milch &amp;amp; Honig, Großdia e. historischen Schlaraffenlandkarte im S-Bhf. Unter den Linden, Pariser Platz Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 curtain mov., laufender Vorhang im Park der Landesklinik Eberswalde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 fingerwalks, permanente Videoinstallation im Atrium der Landesklinik Eberswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 concierge, gemauerter Torpfosten mit Gegensprechanlage, Bergkamen-Heil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 stand-by Potsdam, permanente Gasflamme seitlich am Schornstein e. stillgelegten Fabrikareals, Potsdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Hunger und Durst, Cola und Wurst, Installation mit drei Sängern, Skulpturprojekt Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Einmal ganz viel von allem, Bepflanzung im Levillain Park, Museum Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Stein Papier Schere, zufallsgeschaltete Neonzeichen als permanente Markierung des  ehem. Grenzübergangs Oberbaumbrücke Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 big game (hunt), (mit A. Kaufmann, R. Reitermann), Architekturspiel, Intervention auf dem Rathausplatz Lüdenscheid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 reichweite, griffhöhe, Neonschriftzüge auf den Giebeln zweier Wohnblocks in Berlin-Hellersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 International sculpture, (T.B.) Wall aus 1800 Sandsäcken vor dem Eingang zu „Kunst im Weltmaßstab“, Kunsthalle Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 Nachhausegehen Zuhausesein Zuhausebleiben, (T.B.), 10 Plakatwände i.d. Stuttgarter Innenstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 whiteconcepts Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Museum Fundació Miró, Barcelona/ES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 Ausstellungshalle Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 XX1 Galerie, Warschau/PL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Galerie Wohnmaschine, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Wewerka Pavillon, Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 Kunstmuseum Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Galerie Wohnmaschine, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Württembergischer Kunstverein Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
René Hirner, die Quittungen 93 – 08, in: TIEFENRAUSCH Band 2 – Strom des Vergessenes, Führer zur Ausstellung, Hrsg. O.K Centrum für Gegenwartskunst, Oberösterreich 2008, ISBN 978-3-85256-462-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Klara Jung, Milch + Honig +, in: Katalog Wo bitte geht´s zum Öffentlichen, Wiesbaden 2006, Hrsg. Büro für Kunst und Öffentlichkeit Münster, Kulturamt der Stadt Wiesbaden, erschienen im Kerber Verlag 2007, ISBN 978-3-938025-52-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montse Badia, Über Milch und Honig, Thorsten Goldbergs Utopia Station, in: Katalog Werk 04, Bildhauersymposion Heidenheim 2004, ISBN 3-929935-23-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anette Purrfürst, fingerwalks und curtain.mov im Martin Gropius Bau, in: Gropius in Eberswalde, be.bra Verlag Berlin 2002, ISBN 3-89809-036-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog Transportale, Positionen zur Kunst im Stadtraum, Hrsg. Transportale Kuratorenteam Berlin 2004, ISBN 3-00-013718-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frédéric Bußmann, Stein-Papier-Schere in: Boltanski, Serra &amp;amp; Co., Kunst im Berliner Stadtraum 1980 – 2000, Hrsg. H. Dickel, U. Fleckner, Nicolai Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-87584-399-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Tannert, Mittel gegen Gedächtnisschwund, Katalog Thorsten Goldberg, Münster 2002, ISBN 3-935730-05-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Henatsch, Momente der Zerbrechlichkeit, Katalog Thorsten Goldberg, Münster 2002, ISBN 3-935730-05-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.goldberg-berlin.de Homepage von Thorsten Goldberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Goldberg, Thorsten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Thorsten_Goldberg&amp;diff=4846</id>
		<title>Thorsten Goldberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Thorsten_Goldberg&amp;diff=4846"/>
		<updated>2010-11-28T23:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Arbeiten in dieser Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Titel; Künstlervor- und -nachname]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Name, ggf. bürgerlicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszeichnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstellungen (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Category:Künstlerinnen und Künstler|! Künstlernachname, Künstlervorname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=N%C3%A4chste_Fahrt_-_Milch_und_Honig;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4845</id>
		<title>Nächste Fahrt - Milch und Honig; Thorsten Goldberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=N%C3%A4chste_Fahrt_-_Milch_und_Honig;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4845"/>
		<updated>2010-11-28T23:50:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-heidenheim01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-heidenheim02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-heidenheim03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-heidenheim04.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidenheim-Fußgängerzone, Hauptstraße vor Hausnummer 69, 89522 Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=48.675130685891304,+10.151447653770447&amp;amp;sll=52.403748,13.07534&amp;amp;sspn=0.004058,0.013701&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=48.675122,10.151582&amp;amp;spn=0.002196,0.00685&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skulptur - Edelstahlmast mit LCD Anzeige, bemalter Edelstahlwindfahne, Übersichtskarte in Edelstahlrahmen und windbetriebener Edelstahluhr mit Zeigern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamthöhe ca. 600 cm, elektronische Anzeige ca. 180 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skulptur, die einer Haltestelle nachempfunden ist, mit elektronischer Anzeigetafel, Uhr, Fahne und Übersichtskarte. Die LCD Anzeige zeigt täglich wechselnde Fahrtziele an, die der Accurata Utopia Tabula, der fiktiven Schlaraffenlandkarte J.B. Homanns aus dem 17 Jahrhundert entnommen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realisierung 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende der Heidenheimer Fußgängerzone, da, wo eine schmale Seitenstraße in die Hauptstraße einmündet und sich ein kleiner Platz bildet, wo sich aufgrund der Nähe zum Schloss Hellenstein alltägliches Leben mit touristischem Ambiente mischt steht neben einem Baum und einigen Sitzgelegenheiten eine Haltestelle. Eine elektronische Anzeigetafel am oberen Ende des Mastes zeigt täglich wechselnde Fahrtziele an, die mit ihren &amp;quot;beschreibenden Namen, die auf verborgene Wünsche und Sehnsüchte hinweisen unschwer als frei erfundene Ortsbezeichnungen zu identifizieren&amp;quot;*1 sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrtziele &amp;quot;stammen aus der utopischen Weltkarte Accurata Utopia Tabula, die vermutlich J. B. Homann um 1716 gezeichnet hatte. Diese Karte ist in verkleinertem Maßstab weiter unten am Mast angebracht und dient als eine Art Fahrplan für die oben angezeigten Fahrtziele. Homanns Phantasiekarte, die ihrerseits auf dem Buch des kaiserlichen Generals Johann Andreas Schnebelin Erklärung der Wunder = seltzamen Land = Charten Utopiae beruht, fasst sämtliche damals bekannten, aber auch neu erfundenen Vorstellungen eines utopischen Schlaraffenlandes zusammen. Es handelt sich dabei um ein großes Land mit 17 Provinzen und etlichen Inselgruppen und beinahe 2000 Ortsnamen, die per Zufallsgenerator auf der Anzeigentafel der fiktiven Haltestelle erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namen wie Sauvol, Schlaraffenburg, Dublon, Kleiderfürst, Ichmagnit, Dienstfrei, Imluder usw. deuten auf die Utopien, die sich seit dem Mittelalter mit dem Traum vom Paradies verbinden. Die ursprünglich religiöse Idee, das verlorene Paradies zurück zu gewinnen, erscheint hier in profanisierter Form. Dabei beziehen sich die unterschiedlichen Glücksvorstellungen zum Teil direkt auf Nöte und Ängste wie Hunger, Durst, Mangel, Mühsal, Bevormundung, provinzielle Langeweile oder sexuelle Frustrationen, welche die Menschen der Neuzeit plagten.&amp;quot;*1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In dieser vielschichtigen Situation kann man sich vorstellen, dass irgendein Fahrzeug an dem Objekt anhält - es ist lediglich unklar, um welche Art von Fahrzeug es sich handelt - einen Bus, eine Pferdekutsche, eine Fähre, ein alltägliches Transportmittel oder ein touristisches Transportmittel, es könnte ebenso ein Ausgangspunkt für touristische Stadtrundgänge sein. Es ist also funktional, aber Winduhr und Wetterfahne geben ihm einen spielerischen Touch.&amp;quot;*2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Thorsten Goldbergs Haltestelle für eine Fahrt zu Zielen, die nur in den Wunschvorstellungen der Menschen existieren, verbindet so auf raffinierte Weise einen alltäglichen Ort öffentlichen Verkehrs mit jenen Dimensionen des Wünschens, die in unserer Vorstellung auch heute noch mit dem Reisen und besonders mit der Urlaubsreise assoziiert werden. Die Verknüpfung von aktueller Technologie und längst verschollenen Glücksvorstellungen erzeugt dabei eine eigenartige Spannung, welche unsere Glücksvorstellungen sowohl als überhistorische Konstante allgemein-menschlicher Sehnsucht als auch als zeitbezogenes konkretes Wünschen zeigt.&amp;quot;*1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: *1 René Hirner auf www.bildhauersymposion.heidenheim.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2 Montse Badia Über Milch und Honig in: Katalog Werk 04, Bildhauersymposion Heidenheim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geladener Wettbewerb Werk 04, 2003 des Bildhauersymposion Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentümer: Stadt Heidenheim, Ankauf durch das Bildhauersymposion Heidenheim e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Umsetzung und Planung: Wilfried Wörner, Arch., Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung durch die Werkstätten der Berufsbildung der Voith AG Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung der LED Anzeige durch Fa. Aditech GmbH, Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Heidenheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=N%C3%A4chste_Fahrt_-_Milch_und_Honig;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4844</id>
		<title>Nächste Fahrt - Milch und Honig; Thorsten Goldberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=N%C3%A4chste_Fahrt_-_Milch_und_Honig;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4844"/>
		<updated>2010-11-28T23:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bild:Bild01.jpg&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Hamannplatz,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994315,7.647815&amp;amp;sspn=0.000854,0.002599&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Künstler]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
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== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
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== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
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[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Standby_Potsdam;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4843</id>
		<title>Standby Potsdam; Thorsten Goldberg</title>
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		<updated>2010-11-28T23:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bild:Goldberg-potsdam01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-potsdam02.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potsdam-Berliner-Vorstadt, ehemaliges Industriegelände Schiffbauergasse, 14467 Potsdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=52.40396365303079,+13.07447075843811&amp;amp;sll=52.844765,13.826476&amp;amp;sspn=0.004018,0.013701&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=52.403748,13.07534&amp;amp;spn=0.004058,0.013701&amp;amp;t=h&amp;amp;z=17 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intervention – Gasfeuer, Gasleitung, Brenner, elektronischer Zündmechanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 30 m Höhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in 30 Meter Höhe schlägt seitlich aus dem Schornstein einer stillgelegten Kokserei eine ca. ein Meter lange, waagerechte Gasflamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von September 2000 bis März 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realisiert im Rahmen von „Auf zu den Sternen“ des Brandenburgischen Kunstvereins e.V. und Waschhaus, Kurator Christoph Tannert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Potsdam]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Standby_Potsdam;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4842</id>
		<title>Standby Potsdam; Thorsten Goldberg</title>
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		<updated>2010-11-28T23:37:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bild01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Bild02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:usw03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Hamannplatz,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994315,7.647815&amp;amp;sspn=0.000854,0.002599&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Künstler]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Curtain.mov;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4841</id>
		<title>Curtain.mov; Thorsten Goldberg</title>
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		<updated>2010-11-28T23:36:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-eberswalde01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-eberswalde02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-eberswalde03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-eberswalde04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-eberswalde05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberswalde, Martin Gropius Krankenhaus GmbH (ehemals Landesklinik Eberswalde), Oderberger Str. 8, 16225 Eberswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=52.84576979818346,+13.828332424163818&amp;amp;sll=52.512839,13.384255&amp;amp;sspn=0.004048,0.009613&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=52.844765,13.826476&amp;amp;spn=0.004018,0.013701&amp;amp;t=h&amp;amp;z=17 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installation – Vorhang mehrlagig aus Trevira CS, Schienenführung mit Seilzug, Schrittmotor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 60 m Lange, Vorhang ca. 5 x 3 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr langsam - mit 1,2 sek/cm  an der Schwelle zur Wahrnehmung - ziehender, roter Vorhang an einem in die Decke integrierten Schienensystem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertiggestellt 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein aufgeständerter, gläserner Gang verbindet auf 60m Länge das Hauptgebäude der Klinik mit dem Wirtschaftsgebäude und führt in ca. 3m Höhe durch Park und Kräutergarten. Der Gang ist zu beiden Seiten voll verglast und bietet freien Ausblick auf die umliegende Parklandschaft. Der ca. 1-minütige Fußweg durch den aufgeständerten Gang bietet ein völlig anderes Erlebnis, als beispielsweise der Weg zu Fuß durch eine ähnlich dimensionierte Fußgängerunterführung. Auf einer zweiten Ebene durch die Landschaft zu gehen ist vergleichbar mit dem Gang auf einem Steg oder einer Mole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einer über die gesamte Länge des Ganges laufenden Schiene ist ein roter Vorhang angehängt, der über einen Seilzug angetrieben, innerhalb von 12 Stunden langsam von einem Ende des Ganges zum anderen Ende wandert, um dann umzukehren und in weitern 12 Stunden mit derselben Geschwindigkeit, langsam wieder zurück zu fahren. Der eigenen Fortbewegung zu Fuß durch den Gang wird so eine ca. 720 mal langsamere, aber dennoch wahrnehmbare Bewegung gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorhang ist aus feinem und geschmeidigem, schwer entflammbarem Stoff doppelt genäht und gefüttert, um einen schönen und gleichmäßigen Faltenwurf auszubilden. Mit ca. 5m Breite und ca. 2,75m Höhe nimmt er etwas mehr als eine Glasfläche zwischen zwei Ständern ein und ein dreizehntel der Länge des Verbindungsganges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wettbewerbsentwurf Thorsten Goldberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geladener Wettbewerb des Landesbauamtes Bernau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentümer: Land Brandenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung, Schaltung und Montage: Unikat Berlin; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung des Vorhangs: Verena Schätzlein, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Eberswalde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Curtain.mov;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4840</id>
		<title>Curtain.mov; Thorsten Goldberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Curtain.mov;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4840"/>
		<updated>2010-11-28T23:29:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bild01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Bild02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:usw03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Hamannplatz,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994315,7.647815&amp;amp;sspn=0.000854,0.002599&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Künstler]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Cumulus_Berlin;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4839</id>
		<title>Cumulus Berlin; Thorsten Goldberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Cumulus_Berlin;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4839"/>
		<updated>2010-11-28T23:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin06.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin07.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin08.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin09.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin10.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin-Mitte, Innenhof des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=52.51362881752726,+13.383530974388123&amp;amp;sll=52.501793,13.445447&amp;amp;sspn=0.002025,0.00685&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=52.512839,13.384255&amp;amp;spn=0.004048,0.009613&amp;amp;t=h&amp;amp;z=17 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skulptur – drehbar gelagerter Stahlmast mit Ausleger, hochglänzend Edelstahl verkleidet, Wolkenobjekt aus Glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), ebenfalls drehbar gelagert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamthöhe ca. 14 m, Ausleger ca. 6 m, Masststärke ca. 45 x 45 cm, Cumulus: ca. 3,5 x 2,5 x 2,5 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine glänzend weiße, stilisierte Kumulus-Wolke, die drehbar auf einem verspiegelten, schwenkbaren Mast mit Ausleger im Gartenhof des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettbewerb des Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) 2008, Realisierung 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gartenhof des Ministeriums ist allseits von Gebäuden umschlossen. Er wird gebildet aus den beiden sich gegenüberstehenden repräsentativen Verwaltungsgebäuden aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts, einem sechsgeschossigen Neubau und einem Schulgebäude. Er ist in Streifen von sich abwechselnden Pflanzfeldern angelegt, die die Fläche als reliefartige Landschaftskontur darstellen. Mit dem Motiv der Felderstruktur ist im Hof eine Modelllandschaft entstanden, die an Luftaufnahmen von landwirtschaftlich genutzten Landschaften erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Garten ist in erster Linie ein Schaugarten für Mitarbeiter und gelegentlich Veranstaltungshof. Einer Vitrine ähnlich wird er mehr betrachtet als begangen. Gemeinsam mir dem angrenzenden Schulhof, der nur durch einen Zaun vom Gartenhof des Ministeriums getrennt ist, ist der sichtbare Raum und der Luftraum ca. eineinhalb mal größer als die nutzbare Bodenfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Luftraum sitzt eine stilisierte Wolke, die die Modellhaftigkeit der Gartengestaltung aufgreift. Wie in einer Collage wurde die Wolke in den Himmel über der Miniatur-Landschaft hineinmontiert. Die modellhafte Landschaft des Innenhofes wird ergänzt durch eine dritte Dimension - durch die Skulptur wird der Innenhof zu einem Modell-Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wolke ist als geschlossene Form hochglänzend aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt und sitzt drehbar auf der Spitze eines hohen, schwenkbaren, glänzend verspiegelten Winkels. Wechselnde Windrichtungen bewirken eine veränderte Position der Wolke im Luftraum des Gartens. Über einen Handgriff kann der gesamte Arm mit Wolke auch per Hand geschwenkt werden. Bei einer Höhe von ca. 11 Meter über dem Bodenniveau ist das Objekt mit ca. 3,5m x 2,5m x 2,5m verhältnismäßig klein. Als einziger Akteur im Himmel über dem Gartenhof ist die Wolke an ihrem prominenten Anbringungsort dennoch weithin wirksam: auf dem 6m Ausleger schwenkt die Wolke um ca. 200° um die Gebäudekante. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits bei leichten Winden beginnt der Mast zu schwenken und bewegt die Wolke langsam durch den Innenhof. Die Verspiegelung des Mastes nimmt mit ihrer Drehung die umliegende Architektur und die Landschaft mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wettbewerbsentwurf Thorsten Goldberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geladener Wettbewerb 2008 des Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentümer: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beratung: D. Kohler, Dipl. Ing Arch, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3D Scans des Modells 1:10: TrigonArt, Bauer Praus Gbr, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung der Positivform 1:1 nach Plänen und Bau der GFK Wolkenform: AZBS Ausbildungszentrum Bootsbau, Schiffbau, Dienstleistungs GmbH, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metallbau, Planung und Herstellung, sowie Aufstellung und Montage, Wilking Metallbau GmbH, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Diskussion zu diesem Titel angezeigt. Wenn Sie sich beteiligen möchten, können Sie oben auf den Reiter Diskussion klicken und Ihre Beiträge auf der Diskussionsseite eingeben. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Cumulus_Berlin;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4838</id>
		<title>Cumulus Berlin; Thorsten Goldberg</title>
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		<updated>2010-11-28T23:20:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bild01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Bild02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:usw03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Hamannplatz,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994315,7.647815&amp;amp;sspn=0.000854,0.002599&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=51.994103,7.647815&amp;amp;spn=0.001708,0.005198&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Künstler]]&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die Diskussion zu diesem Titel angezeigt. Wenn Sie sich beteiligen möchten, können Sie oben auf den Reiter Diskussion klicken und Ihre Beiträge auf der Diskussionsseite eingeben. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:! Ort-eintragen-bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Stein,_Papier,_Schere;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4837</id>
		<title>Stein, Papier, Schere; Thorsten Goldberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Stein,_Papier,_Schere;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4837"/>
		<updated>2010-11-28T23:19:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin Kreuzberg-Friedrichshain, Am Oberbaum, 10243 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=52.5017507,+13.4456559&amp;amp;sll=52.501789,13.445788&amp;amp;sspn=0.032394,0.076904&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=52.501793,13.445447&amp;amp;spn=0.002025,0.00685&amp;amp;z=18 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufallsgeschaltete Neonzeichen aus Klarglas in Edelstahlgefassten Acrylgehäusen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
je 1 m im Durchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufallsgeschaltete Neon-Zeichen als Denkmal und permanente Markierung des ehemaligen innerstädtischen Grenzübergangs Oberbaumbrücke, Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Objekte sind beidseitig in die Zwickel des neu eingesetzten Mittelteils von Santiago Calatrava installiert. Zufallsgesteuert wechseln im 6 Sekunden Rhythmus drei verschiedene Handstellungen, die als Neon-Umrisslinien dargestellt sind: Faust (blau), geöffnete Hand (rot) und Zeige- und Mittelfinger gespreizt (Gelb). Sie stellen die Symbole für Stein, Papier und Schere des weithin bekannten Spiels dar, das ähnlich dem Werfen einer Münze zu einer Entscheidung führen soll.&lt;br /&gt;
Anstelle der bekannten Leuchtstoffröhren wurde hier farbig leuchtendes Klarglas verwendet, das unruhiger und „lebendiger“ wirkt und die leuchtende Gassäule im Inneren sichtbar werden lässt. Über Dämmerungsschalter geschaltet, sind sie ab Dunkelheit bis ca. 1.00 Uhr nachts aktiv. Sie sind sichtbar für den Schiffsverkehr auf der Spree und den Fußgänger- und Autoverkehr auf der Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettbewerb 1996, Realisierung 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mit dem über viele Grenzen hinweg bekannten Stein, Papier, Schere-Spiel soll hier keine Verharmlosung beispielsweise der Willkür der Entscheidung zu Ein- oder Ausreise dargestellt sein. Weil es einfach ist oder weil es für uns spielerisch ist, ist es nicht harmlos. Aber weil es einfache Zeichen benutzt, ist das Spiel überall verständlich: Zwei Menschen stehen sich gegenüber und versuchen, zu einer Entscheidung zu kommen, wo es keine argumentative und keine gewaltsame gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die „offizielle“ Teilung entlang des Kreuzberger Ufers und nicht durch die Brückenmitte lief, hat mit der persönlichen Wahrnehmung nichts zu tun: „Drüben“ ist immer das andere Ufer.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: Wettbewerbsentwurf, Thorsten Goldberg 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Goldbergs „Stein, Papier, Schere“ – hervorgegangen aus einem 1996 durchgeführten Wettbewerb, der die künstlerische Markierung der innerstädtischen Grenzübergänge zwischen Ost- und Westberlin zum Thema hatte – wurde als erste von sieben Arbeiten realisiert. In den Sprenzwickeln der U-Bahn-Bögen auf der Mitte der Oberbaumbrücke sind zwei trommelförmige Leuchtkästen aus Acrylglas in etwa 2.70 Meter Höhe eingehängt. In diesen transparenten Trommeln befinden sich je drei Leuchtstoffröhren in den Farben Rot, Gelb und Blau. In den beiden einander zugewandten Trommeln formen diese Röhren die Umrisslinien jener Handpositionen, die in dem titelgebenden Kinderspiel eingesetzt werden: Faust („Stein“), offene Hand („Papier“), Mittel- und Zeigefinger gespreizt („Schere“). Die Leuchtstoffröhren sind während des Tages nicht in Betrieb. Erst bei Anbruch der Dunkelheit werden sie von einem Zufallsgenerator  im Sechs-Sekunden-Takt an- und ausgeschaltet, dem Rhythmus dieses Spiels folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ironische Weise wird hier das Thema der Rivalität zweier Mächte konkretisiert – ein Thema, das Berlin in Vergangenheit und Gegenwart beherrscht. Dies geschieht allerdings in der Form eines Glücksspiels: Zeigt eine Seite „Stein“ und die andere „Schere“, so gewinnt sie. Zeigt sie „Papier“ und die andere „Schere“, so verliert sie. Zeigt eine Seite „Papier“ und die andere „Stein“, so gewinnt wiederum die erste. Zeigen beide Seiten die gleichen Symbole, so geht das Spiel unentschieden aus. Der Sieg kommt zufällig daher und wird nicht etwa durch die besseren oder vernünftigeren Argumente errungen. Der Zufallsgenerator schlägt den Sieg alle sechs Sekunden mal dem Osten und mal dem Westen zu. Jede politische Parteinahme unterbleibt, jeder ideologische Ballast wird abgeworfen, und das Ergebnis ist dem Willen beider Seiten entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberbaumbrücke, im 19. Jahrhundert im Stil altmärkischer Stadttore in Ziegeln auf Granitunterbauten errichtet, ist heute ein für das Thema Rivalität zwischen den Systemen symbolträchtiges Bauwerk. Als strategisch bedeutende Transportbrücke über die Spree 1945 auf Hitlers „Nerobefehl“ hin gesprengt, wurde sie nur provisorisch wieder aufgebaut und war in der Zeit des „Kalten Krieges“ ein exponierter Ort der Konfrontation zwischen Ost und West. Dementsprechend bedeutend war daher die Renovierung und Wiedereröffnung der Brücke nach dem Fall der Mauer. Im Gegensatz zum „Checkpoint Charlie“ etwa, der immer nur Militär- und Diplomatenübergang war, konnten Privatpersonen die Oberbaumbrücke ab 1971 als Fußgänger benutzen. Thorsten Goldberg nimmt auf diese besondere Situation Bezug: „ Mit meinem Vorschlag möchte ich der persönlichen Erfahrbarkeit der Situation 1971 – 1989, aber auch der Begegnung Einzelner über die Grenze hinweg, eine Markierung setzen.“(1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist nur für Fußgänger einsehbar und gut verständlich. So könnte man sie auch als einen Appell an die Überwindung der Grenzen durch die direkte menschliche Begegnung auf der Brücke deuten. Mit ihrer Größe und Form scheinen sich die beiden Trommeln in die Reihe der brandenburgischen Stadtwappen einfügen zu wollen. Nur in der Nacht kommen die Leuchtstoffröhren in ihrer spielerischen Konstellation zur Geltung. Damit unterläuft das Werk – auf beinahe subversive Weise – die gewohnten Erwartungen an ein Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch, in der Farbwahl und in ihrem wechselnden Rhythmus, erinnert die Arbeit an einige Werke von Bruce Naumann. Die Leuchtstoffröhren haben bei Naumann jedoch meist einen Bezug zur subjektiven Körpererfahrung des Künstlers, oder sie formulieren Sätze und Satzfragmente als Kommentar zu Kunst und Leben. Haben wir es bei den Werken von Naumann oft mit Konfliktsituationen und gewalttätigen Handlungen zu tun, so tragen die Leuchtzeichen bei Goldberg die inszenierte Konfrontation spielerisch aus. Die Arbeit soll dabei nicht zu einer Verharmlosung der geschichtlichen und politischen Bedeutung des Ortes führen, sondern eher augenzwinkernd und mit einfachen stilistischen Mitteln ein komplexes Problem allgemein verständlich machen. Unter einem relativierenden Motto („Drüben ist immer das andere Ufer“(2)) wird die Parteinahme des einzelnen distanziert und ironisch betrachtet. Auf beiden Seiten der Mauer waren die Politiker und ein Teil der Bevölkerung von der Richtigkeit und Überlegenheit des jeweiligen Systems überzeugt, was zu Konflikten und Selbstüberschätzungen geführt hat. Ob der Zusammenbruch der sozialistischen Staatenwelt auf die Überlegenheit des kapitalistischen Weltordnung zurückzuführen ist, will Goldberg vielleicht (3) eher in Frage stellen. Kann man beim Fall der Mauer und bei der deutschen Wiedervereinigung von einem Sieg gegen das „Imperium des Bösen“ sprechen, wie der amerikanische Präsident Ronald Reagan es 1985 getan hat? Oder sind solche Fragen angesichts der Begegnung von Menschen in Ost und West überflüssig geworden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Leuchtzeichen von „Papier, Stein, Schere“ bilden während des Spiels immer wieder auch jene Konstellation, die so aussieht, als reichten sie sich die Hände. – eine Geste, die an dieser Stelle bei der Öffnung des Grenzüberganges und bei der Begegnung von Berlinern aus Ost und West häufig zu sehen war. Bei längerer Betrachtung der Leuchtstoffröhren tritt damit der spielerische Charakter der Arbeit in den Hintergrund, und das versöhnliche Moment gewinnt auch an politischer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Frédéric Bußmann in Kunst in der Stadt, Skulpturen in Berlin, Hrsg. H. Dickel, U. Fleckner, Nicolai Verlag, Berlin 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geladener Wettbewerb &amp;quot;Übergänge&amp;quot; 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftraggeber und Eigentümer: Senat für Bauen, Wohnen und Verkehr von Berlin, heute Senatsverwaltung für Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung durch Fa. Unikat, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Diskussion:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Titel]][[Category:Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EvavonOtto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Stein,_Papier,_Schere;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4836</id>
		<title>Stein, Papier, Schere; Thorsten Goldberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://publicartwiki.org/w/index.php?title=Stein,_Papier,_Schere;_Thorsten_Goldberg&amp;diff=4836"/>
		<updated>2010-11-28T23:18:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EvavonOtto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fotodokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Goldberg-berlin05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin Kreuzberg-Friedrichshain, Am Oberbaum, 10243 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=52.5017507,+13.4456559&amp;amp;sll=52.501789,13.445788&amp;amp;sspn=0.032394,0.076904&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=52.501793,13.445447&amp;amp;spn=0.002025,0.00685&amp;amp;z=18 in Google Maps anzeigen lassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerin, Künstler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thorsten Goldberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werktechnik, Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufallsgeschaltete Neonzeichen aus Klarglas in Edelstahlgefassten Acrylgehäusen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
je 1 m im Durchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufallsgeschaltete Neon-Zeichen als Denkmal und permanente Markierung des ehemaligen innerstädtischen Grenzübergangs Oberbaumbrücke, Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Objekte sind beidseitig in die Zwickel des neu eingesetzten Mittelteils von Santiago Calatrava installiert. Zufallsgesteuert wechseln im 6 Sekunden Rhythmus drei verschiedene Handstellungen, die als Neon-Umrisslinien dargestellt sind: Faust (blau), geöffnete Hand (rot) und Zeige- und Mittelfinger gespreizt (Gelb). Sie stellen die Symbole für Stein, Papier und Schere des weithin bekannten Spiels dar, das ähnlich dem Werfen einer Münze zu einer Entscheidung führen soll.&lt;br /&gt;
Anstelle der bekannten Leuchtstoffröhren wurde hier farbig leuchtendes Klarglas verwendet, das unruhiger und „lebendiger“ wirkt und die leuchtende Gassäule im Inneren sichtbar werden lässt. Über Dämmerungsschalter geschaltet, sind sie ab Dunkelheit bis ca. 1.00 Uhr nachts aktiv. Sie sind sichtbar für den Schiffsverkehr auf der Spree und den Fußgänger- und Autoverkehr auf der Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettbewerb 1996, Realisierung 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mit dem über viele Grenzen hinweg bekannten Stein, Papier, Schere-Spiel soll hier keine Verharmlosung beispielsweise der Willkür der Entscheidung zu Ein- oder Ausreise dargestellt sein. Weil es einfach ist oder weil es für uns spielerisch ist, ist es nicht harmlos. Aber weil es einfache Zeichen benutzt, ist das Spiel überall verständlich: Zwei Menschen stehen sich gegenüber und versuchen, zu einer Entscheidung zu kommen, wo es keine argumentative und keine gewaltsame gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die „offizielle“ Teilung entlang des Kreuzberger Ufers und nicht durch die Brückenmitte lief, hat mit der persönlichen Wahrnehmung nichts zu tun: „Drüben“ ist immer das andere Ufer.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: Wettbewerbsentwurf, Thorsten Goldberg 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Goldbergs „Stein, Papier, Schere“ – hervorgegangen aus einem 1996 durchgeführten Wettbewerb, der die künstlerische Markierung der innerstädtischen Grenzübergänge zwischen Ost- und Westberlin zum Thema hatte – wurde als erste von sieben Arbeiten realisiert. In den Sprenzwickeln der U-Bahn-Bögen auf der Mitte der Oberbaumbrücke sind zwei trommelförmige Leuchtkästen aus Acrylglas in etwa 2.70 Meter Höhe eingehängt. In diesen transparenten Trommeln befinden sich je drei Leuchtstoffröhren in den Farben Rot, Gelb und Blau. In den beiden einander zugewandten Trommeln formen diese Röhren die Umrisslinien jener Handpositionen, die in dem titelgebenden Kinderspiel eingesetzt werden: Faust („Stein“), offene Hand („Papier“), Mittel- und Zeigefinger gespreizt („Schere“). Die Leuchtstoffröhren sind während des Tages nicht in Betrieb. Erst bei Anbruch der Dunkelheit werden sie von einem Zufallsgenerator  im Sechs-Sekunden-Takt an- und ausgeschaltet, dem Rhythmus dieses Spiels folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ironische Weise wird hier das Thema der Rivalität zweier Mächte konkretisiert – ein Thema, das Berlin in Vergangenheit und Gegenwart beherrscht. Dies geschieht allerdings in der Form eines Glücksspiels: Zeigt eine Seite „Stein“ und die andere „Schere“, so gewinnt sie. Zeigt sie „Papier“ und die andere „Schere“, so verliert sie. Zeigt eine Seite „Papier“ und die andere „Stein“, so gewinnt wiederum die erste. Zeigen beide Seiten die gleichen Symbole, so geht das Spiel unentschieden aus. Der Sieg kommt zufällig daher und wird nicht etwa durch die besseren oder vernünftigeren Argumente errungen. Der Zufallsgenerator schlägt den Sieg alle sechs Sekunden mal dem Osten und mal dem Westen zu. Jede politische Parteinahme unterbleibt, jeder ideologische Ballast wird abgeworfen, und das Ergebnis ist dem Willen beider Seiten entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberbaumbrücke, im 19. Jahrhundert im Stil altmärkischer Stadttore in Ziegeln auf Granitunterbauten errichtet, ist heute ein für das Thema Rivalität zwischen den Systemen symbolträchtiges Bauwerk. Als strategisch bedeutende Transportbrücke über die Spree 1945 auf Hitlers „Nerobefehl“ hin gesprengt, wurde sie nur provisorisch wieder aufgebaut und war in der Zeit des „Kalten Krieges“ ein exponierter Ort der Konfrontation zwischen Ost und West. Dementsprechend bedeutend war daher die Renovierung und Wiedereröffnung der Brücke nach dem Fall der Mauer. Im Gegensatz zum „Checkpoint Charlie“ etwa, der immer nur Militär- und Diplomatenübergang war, konnten Privatpersonen die Oberbaumbrücke ab 1971 als Fußgänger benutzen. Thorsten Goldberg nimmt auf diese besondere Situation Bezug: „ Mit meinem Vorschlag möchte ich der persönlichen Erfahrbarkeit der Situation 1971 – 1989, aber auch der Begegnung Einzelner über die Grenze hinweg, eine Markierung setzen.“(1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist nur für Fußgänger einsehbar und gut verständlich. So könnte man sie auch als einen Appell an die Überwindung der Grenzen durch die direkte menschliche Begegnung auf der Brücke deuten. Mit ihrer Größe und Form scheinen sich die beiden Trommeln in die Reihe der brandenburgischen Stadtwappen einfügen zu wollen. Nur in der Nacht kommen die Leuchtstoffröhren in ihrer spielerischen Konstellation zur Geltung. Damit unterläuft das Werk – auf beinahe subversive Weise – die gewohnten Erwartungen an ein Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch, in der Farbwahl und in ihrem wechselnden Rhythmus, erinnert die Arbeit an einige Werke von Bruce Naumann. Die Leuchtstoffröhren haben bei Naumann jedoch meist einen Bezug zur subjektiven Körpererfahrung des Künstlers, oder sie formulieren Sätze und Satzfragmente als Kommentar zu Kunst und Leben. Haben wir es bei den Werken von Naumann oft mit Konfliktsituationen und gewalttätigen Handlungen zu tun, so tragen die Leuchtzeichen bei Goldberg die inszenierte Konfrontation spielerisch aus. Die Arbeit soll dabei nicht zu einer Verharmlosung der geschichtlichen und politischen Bedeutung des Ortes führen, sondern eher augenzwinkernd und mit einfachen stilistischen Mitteln ein komplexes Problem allgemein verständlich machen. Unter einem relativierenden Motto („Drüben ist immer das andere Ufer“(2)) wird die Parteinahme des einzelnen distanziert und ironisch betrachtet. Auf beiden Seiten der Mauer waren die Politiker und ein Teil der Bevölkerung von der Richtigkeit und Überlegenheit des jeweiligen Systems überzeugt, was zu Konflikten und Selbstüberschätzungen geführt hat. Ob der Zusammenbruch der sozialistischen Staatenwelt auf die Überlegenheit des kapitalistischen Weltordnung zurückzuführen ist, will Goldberg vielleicht (3) eher in Frage stellen. Kann man beim Fall der Mauer und bei der deutschen Wiedervereinigung von einem Sieg gegen das „Imperium des Bösen“ sprechen, wie der amerikanische Präsident Ronald Reagan es 1985 getan hat? Oder sind solche Fragen angesichts der Begegnung von Menschen in Ost und West überflüssig geworden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Leuchtzeichen von „Papier, Stein, Schere“ bilden während des Spiels immer wieder auch jene Konstellation, die so aussieht, als reichten sie sich die Hände. – eine Geste, die an dieser Stelle bei der Öffnung des Grenzüberganges und bei der Begegnung von Berlinern aus Ost und West häufig zu sehen war. Bei längerer Betrachtung der Leuchtstoffröhren tritt damit der spielerische Charakter der Arbeit in den Hintergrund, und das versöhnliche Moment gewinnt auch an politischer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Frédéric Bußmann in Kunst in der Stadt, Skulpturen in Berlin, Hrsg. H. Dickel, U. Fleckner, Nicolai Verlag, Berlin 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorischer Rahmen, Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geladener Wettbewerb &amp;quot;Übergänge&amp;quot; 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftraggeber und Eigentümer Senat für Bauen, Wohnen und Verkehr von Berlin, heute Senatsverwaltung für Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung durch Fa. Unikat, Berlin&lt;br /&gt;
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